Dec 10, 2018 Last Updated 9:59 AM, Nov 26, 2018

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Forschungswelten 2019

Save-the-date: Forschungswelten 2019! Vom 4.-5. April 2019 findet an der Hochsc...

Lernwelten 2018

Lernwelten 2018 18. internationaler wissenschaftlicher Kongress für Pflege- und ...

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Dr. Hubert Kolling
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Katharina Genz
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Die überwiegend aus staatsanwaltlichen Ermittlungsakten durchgeführte Literaturanalyse zeigt auf, dass das Pflegepersonal in der Zeit von 1940 bis 1945 in den Kinderfachabteilungen Hamburg-Rothenburgsort, Hamburg-Langenhorn und Lüneburg an der Euthanasie an kranken und behinderten Kindern beteiligt war. Während die Krankenschwestern in den Hamburger „Kinderfachabteilungen“ die Kinder nur gehalten bzw. gebracht haben, haben die Krankenschwestern in Lüneburg die Kinder nach ärztlicher Anordnung selbständig getötet. Widerstand gab es keinen. Keine der Pflegekräfte zweifelte an der Rechtmäßigkeit und sie beteiligten sich aus Überzeugung an den Tötungen. Die Rolle der Krankenpflege bei der „Kindereuthanasie“ wurde bislang deutlich unterschätzt.

Gerhard Fürstler
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Anna Katschenka ist der historischen Pflegeforschung seit etwa 20 Jahren bekannt, unbekannt ist aber immer noch, wie sie ausgesehen hat. Begründung: Bis heute war es nicht möglich, ein Foto von ihr aufzutreiben. Umso erstaunlicher ist dabei wohl die Tatsache, als Anna Katschenka bereits 1946 über die vor dem Volksgericht Wien angesetzte Hauptverhandlung gegen die verantwortlichen Ärzte des Wiener „Spiegelgrundes“ wegen der Kindermorde („Todesbeschleunigungen“) und wie auch in den Tageszeitungen zu lesen war, als „Kronzeugin“ geladen und somit eigentlich schon seit damals, einer breiteren Öffentlichkeit bekannt war. Am 16. Juli 1946 erfolgte ihre Zeugeneinvernahme vor dem Volksgericht: Wann sie zum ersten Mal gehört habe, dass in der Kinderfachabteilung Kinder eines gewaltsamen Todes gestorben sind, könne sie nur schwer sagen. Zuerst wollte sie nichts, später nur gelegentlich etwas davon gehört haben, schließlich erinnerte sie sich nicht einmal mehr an Dinge, die sie während der Voruntersuchung noch ausführlic ...

Dr. Hubert Kolling, André Uebe
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Annette Schwarzenau (1943 – 2009) und Marie Simon (1824 – 1877) (Teil 2)

Dr. Hubert Kolling
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Zu den zahlreichen Spitalgründungen des mittleren 14. Jahrhunderts gehört auch das Spital in Aub (im südlichen Landkreis Würzburg im Regierungsbezirk Unterfranken im Freistaat Bayern an der Landesgrenze zu Baden-Württemberg, etwa auf halbem Weg zwischen Rothenburg ob der Tauber und Würzburg), eine Stiftung der Grafen von Hohenlohe-Brauneck, die im 13. Jahrhundert zu den engsten Gefolgsleuten der Staufer gehörten. Die Gründung erfolgte um das Jahr 1350 durch den fränkischen Adeligen Gottfried II. von Hohenlohe-Brauneck. Eine schon 1351 erwähnte Spitalkaplanei wurde bereits 1355 zur Spitalpfarrei erhoben. Seit 1404 besitzt Aub das Stadtrecht.

Editorial Neu!

Dr. Andreas Lauterbach
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