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Dec 10, 2019 Last Updated 8:30 AM, Nov 20, 2019

Forschungswelten 2019

Save-the-date: Forschungswelten 2019! Vom 4.-5. April 2019 findet an der Hochsc...

Lernwelten 2018

Lernwelten 2018 18. internationaler wissenschaftlicher Kongress für Pflege- und ...

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Dr. rer. cur. Henrike Sappok-Laue
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Im Jahr 1906 wurde in Köln der Katholische Krankenfürsorgeverein gegründet. Das Bedürfnis nach einem solchen Verein, in dem junge ledige oder verwitwete katholische Frauen fundiert in der Pflege ausgebildet werden sollten, ergab sich aus dem herrschenden Fachkräftemangel. Dieser bezog sich auf die Gesundheitsversorgung vor allem in den ländlichen rheinländischen Gebieten. Zum anderen weigerten sich die katholischen Pflegeorden, die die pflegerische Versorgung zum größten Teil sicherten, den medizinisch-wissenschaftlichen Forderungen der Ärzteschaft nach Ausbildung und Assistenz z. B. in der Geburtshilfe oder der Versorgung männlicher Kranker nachzukommen. Der Artikel befasst sich mit der Beschreibung der seinerzeitigen Gesundheitsversorgung in und um Köln und den unterschiedlichen Motivationen zur Gründung des Vereins. Dabei werden Erfolge und Misserfolge beleuchtet, die schließlich in eine Übernahme durch das Rote Kreuz führten.

Mathilde Hackmann
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Im Jahr 2020 wird in Deutschland das neue Curriculum der generalisierten Pflegeausbildung umgesetzt. Obwohl diese Idee in der deutschen Pflegeausbildung neu erscheint, stellt sich die Frage, ob Aspekte der Generalisierung bereits vorher ein Thema waren. Mit dem Ziel, Aspekte der Generalisierung zu identifizieren, erfolgte eine Lehrbuchanalyse über den Zeitraum der ersten Regulierung der Pflegeausbildung von 1907 in Preußen bis in die 1970er Jahre. Die Resultate zeigen, welche Aspekte der Generalisierung in den Büchern thematisiert wurden. Es lässt sich abschließend feststellen, dass Fortschritte in der Gesundheitsversorgung und gesellschaftliche Veränderungen in den Lehrbüchern einen Niederschlag finden.

André Uebe
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Er war ein deutscher Chirurg, Militärmediziner und Begründer des zivilen Samariterwesens in Deutschland.

Dr. Hubert Kolling
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Zu den in der Geschichte der Pflege im „Porträt“ bisher vorgestellten pflegehistorisch interessanten Personen gehörten mit Rosa Rauner (1889-1972) eine jüdische Krankenschwester, mit Marie Friedrich-Schulz (1878-1967) eine Gewerkschaftsvertreterin, mit Maria Pinding (1832-1990) eine Medizinsoziologin, mit Ilse Lilly Meyer (1912-1995) eine Gewerbeoberlehrerin, mit Johanna Taubert (1946-2008) eine Pflegewissenschaftlerin, mit Ernst Julius Gurlt (1825-1899) ein Vertreter der „Kriegskrankenpflege im 19. Jahrhundert“, mit Sophie Henschel (1841-1915) eine Unternehmerin, Philanthropin und Mäzenin, mit Heinrich Haeser (1811-1884) ein Medizin- und Pflegehistoriker, mit Irene Hauschild (geborene Uhing) (1930-2006) eine DDR-Lehrbuchautorin, mit Mignon Langnas (geborene Rottenberg) (1903-1949) eine Krankenschwester, die sich während des Holocausts für die Pflege und Rettung von Kranken und Kindern einsetzte, mit Ilse Schulz (1924-2009) eine Krankenschwester, Pflegeexpertin und Frauenforscherin, mit Franziska Werner (1817 ...

Hubert Kolling
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Die Werner-Schule vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) war, zunächst in Berlin und später in Göttingen, eine zentrale Bildungseinrichtung der DRK-Schwesternschaften für Leitungskräfte in der Pflege sowie zur Fort- und Weiterbildung von Pflegerinnen. Die Einrichtung in Trägerschaft des Verbandes der Schwesternschaften vom Deutschen Roten Kreuz e.V. existierte – unter Berücksichtigung unmittelbarer Vorgängereinrichtungen – von 1903 bis 2016.

Editorial Neu!

Prof. Dr. Anke Fesenfeld
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