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Who was who in nursing history: MÜLLER, Agnes
MÜLLER, Agnes
Artikel von: K. Wittneben
Erschienen in Band 3, Seite(n) 206-208.
 

Biographie

Die NS-Schwester Agnes Müller gehörte zur „Urzelle“ (Breiding 1998, S. 140) der NS-Schwe-sternschaft, die sich bereits vor 1933 im Kran-kenhaus I in Hannover gebildet hatte. Für die noch längst nicht abgeschlossene Geschichte der Pflege, insbesondere die der Pflege im Nationalsozialismus, sind deshalb die Stationen des Berufsweges und einige Merkmale des pflegepolitischen Umfeldes auch dieser einen NS-Schwester der ersten Stunde von exemplarischem Belang für die Geschichte der Pflege. A. Müller wurde am 10. August 1897 geboren. Ihre Schwesternlaufbahn begann sie in der „Henrietten-stiftung Hannover“, einem 1860 gegründeten Diako-nissenhaus. Das Henriettenstift unterhielt von 1894 bis 1933 mit dem Krankenhaus I einen Gestellungs-vertrag, mit dem es sich verpflichtete, Diakonissen für den Pflegedienst im Krankenhaus I zur Ver-fügung zu stellen. Aus dem Krankenhaus I ging das „Städtische Krankenhaus Nordstadt“ hervor, das 1998 mit fünf anderen hannoverschen Stadtkranken-häusern zum städtischen Eigenbetrieb „Klinikum Hannover“ fusionierte. Im damaligen Krankenhaus I kam A. Müller mit nationalsozialistisch gesinnten Schwestern in Kon-takt, die Erna Mach (1897-?), eine chirurgische Schwester in der Poliklinik, um sich sammelte. Da eine Biographie über E. Mach noch nicht vorliegt, soll deren berufspolitisches Vorgehen im Gefolge der Nationalsozialisten zur Kontexterhellung hier zunächst skizziert werden. E. Mach trat im Oktober 1933 in die NSDAP ein. Dazu war sie vermutlich von ihrem Ehemann an-gestoßen worden, dem Reichsbahnbediensteten und Reichsbahnbeamten seit 1930 Ludwig Mach, der der Partei schon zwei Jahre vor seiner Ehefrau bei-getreten war. Für die von ihr im Krankenhaus I eingeworbene Schwesterngruppe, die als bedeutend-ste Keimzelle der später reichsweiten NS-Schwe-sternschaft angesehen werden kann, wurde ihr zum 1. Februar 1932 von der Gauleitung der NSDAP Süd-Hannover/ Braunschweig die Führung übertra-gen, und fixer als andere nationalsozialistische Schwesterngruppierungen, die sich ebenfalls schon in der Weimarer Republik gebildet hatten, bean-tragte E. Mach gleich nach der „Machtergreifung“ im Auftrag der Gauleitung bei der Reichsleitung der NSDAP in München eine Anerkennung der von ihr geführten Schwesterngruppe als parteiamtliche Or-ganisation. Die im Krankenhaus I in Hannover angesiedelte nationalsozialistische Schwesterngruppe rekrutierte sich vor allem aus nicht voll zu Berufsschwestern ausgebildeten Hilfsschwestern und pflegeberuflich voll ausgebildeten Johanniterschwestern, die vom Henriettenstift im Krankenhaus I gemeinsam mit den Diakonissen eingesetzt wurden. In der Mitte des Jahres 1933 gehörten bereits 56 von 80 Schwestern des Krankenhauses I der sogenannten „Braunen Schwesternschaft“ an. Dieser Gruppe ist A. Müller zuzurechnen, die 1932 ihren Übertritt in die noch re-gionale NS-Schwesternschaft vollzogen hatte und so eine Mitstreiterin E. Machs der ersten Stunde wurde. In ihrem familiären Umfeld kann A. Müller von ich-rem Bruder, einem Parteigenossen, politisch beein-flusst worden sein, der Bürgermeister in Hannover war. Der Schwesternschaft des Krankenhauses I stand Maria Münchmeyer (1891-1968)? als Oberin vor, eine ursprünglich im Henriettenstift ausgebildete Jo-hanniterschwester mit einer Weiterbildung zur Für-sorgeschwester und ebenfalls Parteimitglied seit Be-ginn des NS-Regimes. In der Ärzteschaft fand E. Mach starken politischen Rückhalt in dem überzeugten Nationalsozialisten Pg. Hermann Jensen (1895-1946)?, der 1932 chirurgischer Oberarzt bei Arthur Kappis (geb. 1880) geworden war. Schon am 29. Oktober 1933 erfolgte am Krankenhaus I die Eröffnung der reichsweit ersten NS-Schwestern-schule mit 30 Ausbildungsplätzen, zu deren Leiter H. Jensen bestellt wurde. Unterdessen verfolgte E. Mach ihre NS-Schwesternkarriere in einem größeren Wirkungskreis. In der am 21. Mai 1933 in Berlin gegründeten „Reichsfachschaft Deutscher Schwestern und Pfle-gerinnnen e.V.“ wurde sie in der Nachfolge von Amalie Rau (1888-1974)? zu Beginn des Jahres 1934 als kommissarische Leiterin eingesetzt, als die sie bis zum 8. Dezember 1934 im Amt verblieb. Die für die Gründung einer reichsweiten NS-Schwe-sternschaft am 17. Mai 1934 ergangenen Richtlinien enthielten auch die Bekanntmachung, dass in Dres-den am „Stadtkrankenhaus Johannstadt“, das in „Rudolf-Hess-Krankenhaus“ umbenannt worden war, ein Mutterhaus für die NS-Schwesternschaft eingerichtet worden sei. Dieses NS-Schwesternmut-terhaus wurde zunächst als „Reichsmutterhaus“ und erst später als „Reichsschwestern-haus“ bezeichnet. E. Mach war schon zu Beginn des Jahres 1934 in die Mitarbeit am Aufbau einer NS-Schwestern-schaft in Dresden einbezogen worden. Als Chefarzt des Krankenhauses und Leiter einer dem Krankenhaus ange- Münchmeyer, Jensen, Mach schlossenen NS- Schwesternschule wurde H. Jensen bestimmt, E. Mach rückte zu seiner Vertreterin auf. Eine feierliche Einweisung fand am 5. Juni 1934 in Dresden statt. Damit war der Aktionsschwerpunkt der NS-Schwesternschaft von Hannover nach Dresden verschoben und die hier von Erna von Abendroth (1887-1959)? begründete Ära einer reformierten Schwesternausbildung unwider-ruflich zerschlagen worden. Die Geschichte der Dresdner NS-Schwesternschule ist noch unerforscht. Unter den fünfzehn NS-Schwestern, die 1934 im Gefolge H. Jensens und E. Machs aus der chirur-gischen Abteilung des Krankenhauses I von Han-nover nach Dresden übersiedelten, befand sich die Operationsschwester A. Müller, neben E. Mach so-zusagen ein „Urgestein“ der NS-Schwesternschaft. Zu den aus Hannover versetzten NS-Schwestern ge-hörten u.a. Martha Hüppe, Käthe Jentsch, Elisabeth von Oertzen (verh. Schenk), Wilhelmine Schrader, Marga von Schuckmann und Frieda Wagner. W. Schrader berichtete 1937 in Heft 6 der Einheitszeit-schrift „Die Deutsche Schwester“ aus dem Rudolf-Hess-Krankenhaus in Dresden. A. Müller hat ihren berufspolitischen Seitenwechsel nicht lange überlebt. Sie verstarb am 23. Dezember 1936 in Dresden. Die Todesursache konnte noch nicht ermittelt werden. Über den Verbleib dieser und anderer Dresdner NS-Schwestern sind vorerst nur spärliche personelle und berufliche Einzelheiten bekannt. Nach Auskunft ei-ner Zeitzeugin, die ihre Ausbildung zur NS-Schwe-ster von 1943-1945 als Teilnehmerin des 25. Kurses in Dresden absolviert hatte, hieß die leitende Unter-richtsschwester zu der Zeit Margarete Harms. Sie unterrichtete Themen wie Ethik der Krankenpflege, Nürnberger Rassegesetze u. dgl. Unterrichtsassi-stentin war Anneliese König, die Tochter einer „Henriettenschwester“ aus Hannover. Sie absolvier-te nach ihrem Weggang aus Dresden in West-deutschland eine Lehrerinnenausbildung und war 1985 bereits pensionierte Lehrerin. Nach dem Zusammenbruch des NS-Regimes ver-ließen etliche NS-Schwestern Dresden, andere mö-gen in der SBZ bzw. später in der DDR un-tergekommen sein. E. Schenk feiert am 12. März 2002 ihren 100. Geburtstag. M. Hüppe wurde nach 1945 Op.-Schwester in Rinteln. Dieser Ortswechsel ist insofern bemerkenswert, als am 27. Februar 1935 die NS-Schwestern des Krankenhauses in Rinteln auf den „Führer“ Adolf Hitler vereidigt worden waren. In der „Zeitschrift der Reichsfachschaft Deutscher Schwestern und Pflegerinnen“ teilte die „Gruppe NS-Schwesternschaft“ im März 1935 in gewohnt siegesgewisser Weise mit, dass die NS-Schwestern in Rinteln die ersten NS-Schwestern Deutschlands seien, die ein Krankenhaus besetzten. Eine gewisse Kontinuität dieser Ausrichtung ließ sich mit der Beschäftigung der ehemaligen NS-Schwester M. Hüppe also auch nach 1945 noch beobachten. Auch am Nordstadtkrankenhaus zogen die politi-schen Aktivitäten E. Machs und A. Müllers eine ziemlich lange Spur nach sich. So wurde in den fünfziger und sechziger Jahren die Stelle einer Obe-rin bzw. Pflegedienstleiterin von einer ehemaligen NS-Gauvertrauensschwester des Gaues Düsseldorf, Margarethe Lipsky, bekleidet. In Düsseldorf hatte M. Lipsky 1939 oder 1940 die Nachfolge von Obe-rin Tröger angetreten, die in den Gau Sachsen mit Dienstsitz in Dresden versetzt worden war. In der Bundesrepublik schloss sich M. Lipsky, auch Magda genannt, dem gewerkschaftlichen „Bund Freier Schwestern“ an. Ein etwas anderer Wind wehte unmittelbar nach dem Zusammenbruch des NS-Regimes, als Elsbeth Heise (1892-1977)?, eine Agnes-Karll-Schwester, inte-rimsmässig als Oberin am Nordstadtkrankenhaus M. Münchmeyer ablöste, die wegen ihrer NSDAP-Mit-gliedschaft vorübergehend zum Zwecke ihrer Dena-zifikation entlassen worden war. Wie die oben er-wähnte Zeitzeugin 1985 mündlich überlieferte, soll E. Heise sie, als sie sich 1945 um eine Stelle am Nordstadtkrankenhaus bemühte, mit den Worten konfrontiert haben, dass das Nordstadtkrankenhaus kein Obdachlosenasyl und kein Siechenheim für her-gelaufene Schwestern aus dem Osten sei. Die ehe-malige NS-Schwester war als eine solche sofort er-kennbar, weil sie damals in Ermangelung anderer Kleidung noch ihren braunen Schwesternmantel trug. Sie ist dann, wahrscheinlich erst später, doch eingestellt worden und, so die mündliche Überlie-ferung, da sei ihr doch tatsächlich ein Handfeger zum Ausfegen der Betten in die Hand gegeben wor-den. Dieser pflegerische Standard kontrastierte, wie sie 1985 sehr selbstbewusst und noch immer empört betonte, erheblich mit dem in Dresden erlernten und praktizierten Pflegestil (!). Diese Krankenschwester setzte ihre Pflegetätigkeit in Westdeutschland fort und gelangte in der Bundesrepublik bis in die Posi-tion einer Oberin an einem städtischen Krankenhaus in Nordrhein-Westfalen. Nach Auskunft dieser Zeitzeugin war die Oberin in der Gründungsphase des „Klinikum Steglitz der Freien Universität Berlin“ (heute „Universitäts-klinikum Benjamin Franklin der Freien Universität Berlin“) ebenfalls eine Absolventin der Dresdner NS-Schwesternschule im 1. Kurses, d.h. noch zur Zeit der stellvertretenden Schulleiterin E. Mach. Die aus der Postnazi-Periode und Nachkriegszeit wiedergegebene Episode veranschaulicht eindrucks-voll, dass die politischen und kulturellen Reibereien zwischen den Schwesternschaften ziemlich heftig gewesen sein müssen und selbst nach Jahrzehnten noch virulent blieben. Dieser Eindruck deckt sich mit einem Bericht der amerikanischen Kranken-schwester Lorraine Setzler, R.N., die in der U.S. Mi-litärregierung der „Public Health Division“ ange-hörte, hier für die Wiedereröffnung von Kranken-pflegeschulen in der amerikanischen Besatzungs-zone zuständig war und 1945 in Heft 12 des „Ame-rican Journal of Nursing“ aus ihrer damaligen, zeitnahen Erfahrung über NS-Schwestern mitteilte: „They seem to have been unpopular with other Ger-man nurses, and we have several reports which indicate that hospitals are refusing to employ them“ (S. 994). In den zum Teil erst angedeuteten und hier über-wiegend erstmals erwähnten individuellen Lebens- und Berufsverläufen konnte sich dennoch, wie es scheint, das Ungewöhnliche als Normalität behaup-ten. Eine ungewöhnliche Normalität bzw. Brüchig-keit in Biographien von Pflegenden aufzuspüren, hat die Pflegegeschichte als eine wichtige Forschungs-aufgabe noch vor sich. Dabei sollten vor allem zur Erhellung von Widersprüchlichkeiten so gebogene Berufswege wie der von A. Müller beschrittene Weg in den Blick genommen werden.

Literatur

Archiv des Allgemeinen Krankenpflegeverbandes (AK), Lucy-Romberg-Haus, Marl, Ordner Deutsche Schwesterngemeinschaft, Protokoll der 8. Mitgliederversammlung der Deutschen Schwesterngemeinschaft am 15. November 1957 in Hannover. Breiding, Birgit: Die Braunen Schwestern: Ideologie, Struktur, Funktion einer nationalsozialistischen Elite. Steiner, Wiesbaden 1998. Jahrbücher der Krankenpflege. Jhge. 1939-1942. Herausgegeben vom Fachausschuss für Schwesternwesen. Staude, Osterwieck am Harz / Berlin. Katscher, Liselotte: Krankenpflege und ‘Drittes Reich’. Der Weg der Schwesternschaft des Evangelischen Diakonievereins 1933-1939. Verlagswerk der Diakonie, Stuttgart 1990. Mitteilungen der Reichsfachschaft, Gruppe NS-Schwesternschaft. Zeitschrift der Reichsfachschaft Deutscher Schwestern und Pflegerinnen 3 (1935) 3, Seite 75. Mlynek, Klaus: Stadt und Stift. Die Henriettenstiftung und das hannoversche Gesundheitswesen. In: Helbig, Wolfgang (Hrsg.): ... neue Wege, alte Ziele. 125 Jahre Henriettenstiftung Hannover. Lutherhaus Verlag, Hannover 1985, Seite 101-114. Mündliche Mitteilungen einer ehemaligen Dresdner NS-Schwester vom 24. November 1985 an d. Verf. Schriftliche Mitteilung des Instituts für Geschichte der Medizin der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der Technischen Universität Dresden durch Frau M. Lienert vom 2. Januar 2002 an d. Verf. Setzler, Lorraine: Nursing and Nursing Education in Germany. American Journal of Nursing 45 (1945) 12, Seite 993-995. Stadtarchiv Hannover, Adressbücher der Stadt Hannover 1929, 1930 und 1931. Scherl, Deutsche Adressbuch-Gesellschaft mbH Hannover. Stadtarchiv Hannover, Personalakte Maria Münchmeyer. Stadtarchiv Hannover, Sign. HR 23 - 347, Schwestern in städtischen Krankenhäusern in Hannover - Vertrag mit der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt für die städtischen Krankenhäuser 1933-1934. Stadtarchiv Hannover, Sign. HR 23 - 348, Schwestern in städtischen Krankenhäusern in Hannover - Allgemeines 1927-1953. Todesanzeige der NS-Schwester Agnes Müller (1897-1936). Die Deutsche Schwester 5 (1937) 1, Seite 23. Vaupel, Veronika: Von Emanzipationsbestrebungen zur Anpassung im Schwesternberuf unter dem Erziehungsauftrag der Nationalsozialisten. Diplomarbeit (Materialband), Universität Hamburg, Fachbereich Erziehungswissenschaft 1996 (Manuskript) Weber, Karl-Friedrich / Voigt: Mutterhaus-Diakonie im Umbruch der Zeit. Zur Hundertjahrfeier der Henriettenstiftung Hannover 1960. o.O., o.J. Weisbrod-Frey, Herbert: Krankenpflegeausbildung im Dritten Reich. In: Steppe, Hilde (Hrsg.): Krankenpflege im Nationalsozialismus. Mabuse, 8. Aufl., Frankfurt am Main 1996, S. 87-110. Wolff, Horst-Peter: Erna von Abendroth (04.02.1887-26.09.1959). In: Wolff, Horst-Peter (Hrsg.): Studien zur deutschsprachigen Geschichte der Pflege. Mabuse, Frankfurt am Main 2002, Seite 92-146. Bildquelle: Stadtarchiv Hannover, [Wöchentliche] Illustrierte Zeitung vom 12. November 1933 des Hannoverschen Anzeigers

MÜLLER, Agnes

Version vom: 
2004-01-20

Zitation

K. Wittneben. (Hrsg.): 

Kolling, H., Beitrag von K. Wittneben, in: Biographisches Lexikon zur Pflegegeschichte. Who was who in Nursing history. Band 3. hpsmedia, 2004. S. 206-208

Onlinezitation

 
Permalink:
www.hpsmedia.info/
care/whowaswhodetail.php?id=670

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