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Heal your Hospital

Heal your
Interdisziplinäres Autorenteam Witten
Studierende für neue Wege der Gesundheitsversorgung
Mabuse, Frankfurt 245 S., 24,95 €, ISBN 978-3-86321-240-7

Studierende der Universität Witten-Herdecke beschäftigen sich in diesem Sammelband mit Defiziten des Gesundheitssystems aus der Perspektive junger Menschen, die sich darauf vorbereiten, in diesem zu arbeiten. Sie benennen viele Schwachstellen, wobei es ihnen weniger darum geht, diese zu beklagen, als darum, die Ursachen zu analysieren. Darüber hinaus begeben sie sich auf die Suche nach Wegen zu und Ideen für ein besseres Gesundheitswesen, das den Patienten/-innen und den Beschäftigten gerecht werden kann und in dem sie ihre Ideale verwirklichen können. 
 

Das Interdisziplinäre Autorenteam besteht aus neun Studierenden der Universität Witten-Herdecke; sieben von ihnen studieren Medizin, zwei Ökonomie und Management. Alle verfügen über praktische Erfahrungen im Gesundheitswesen und waren auch international aktiv.
 

Die Autoren/-innen waren Teilnehmer/innen des Seminars „Heal your Hospital“ im Jahr 2012, das an der Universität Witten-Herdecke im Rahmen des interdisziplinären Studiums fundamentale angeboten wird. Aus ihrer Sorge um ein angemessenes Gesundheitssystem beschäftigten sie sich mit den aktuellen Problemfeldern und zeigen mögliche Lösungen auf. Dabei wenden sie sich vor allen Dingen an die Patienten/-innen, die sie als aktive Beteiligte an der Veränderung des Gesundheitssystems einbeziehen.
 

Der Sammelband ist in zehn Kapitel unterteilt. Während die Einleitung vom gesamten Autorenteam verfasst wurde, werden die neun folgenden Kapitel von jeweils einer oder mehreren Personen vorgelegt.
• Einleitung:  Das Autorenteam erklärt den Entstehungszusammenhang für den Sammelband, beschreibt das Vorgehen und unterstreicht, dass in den Analysen davon ausgegangen wird, dass die Patienten/-innen nicht nur im Zentrum von Veränderungen stehen, sondern auch an diesen beteiligt sein müssen.
• Das Individuum in einer individualisierten Medizin (Levka Dahmen): Levka Dahmen stellt am Beispiel einer Krebspatientin die Unterschiede zwischen einer individualisierten und einer ganzheitlichen Medizin dar. Sie erläutert, welche Bedeutung die im allgemeinen Sprachgebrauch durchaus positiv besetzten Begriffe „individualisiert“, „personalisiert“ und „personenzentriert“ in der Medizin erhalten haben. Sie werden reduziert auf die genetische Einzigartigkeit des Menschen. Individuelle DNA-Informationen dienen einzig der Einteilung der Menschen in Risikogruppen, für die gezielte Präventionsmaßnahmen, Diagnosen und Therapien vorgehalten werden. Auf diese Weise kann nicht nur in die Rechte der Individuen eingegriffen werden, wenn es um die persönliche Entscheidung für eine Behandlung oder um den freien Zugang zur Versorgung geht. Vielmehr werden dabei alle nicht körperlichen Aspekte (Umwelt-, Arbeits-, familiäre, wirtschaftliche Bedingungen etc.) ignoriert. Um solchen Entwicklungen entgegenzutreten, die auch weitreichende gesellschaftliche und wirtschaftliche Folgen haben wird, plädiert Levka Dahmen für die Einführung einer „integrativen und individualisierten“ Medizin, die die soziale Seite von Krankheit und Gesundheit mit einbezieht.
• Fit als Patient (Claudia Schlösser): Mit dem Argument, dass „ein gut informierter Patient Gold wert ist“, also aufgrund seiner schnelleren Gesundung auch wirtschaftlich sinnvoll ist, werden mögliche Veränderungen weg von der paternalistischen Arzt-Patient-Beziehung hin zu einer partizipativen Entscheidungsfindung bei der Therapie diskutiert. Zwar sieht Claudia Schlösser bereits seit längerer Zeit viele Bemühungen insbesondere des Gesetzgebers, die Patientenrechte zu stärken, dennoch stellt sie fest, dass diese in nicht ausreichendem Maße wahrgenommen werden. Die Ursache dafür identifiziert sie in einer unzureichenden Informiertheit der Patienten/-innen. Auch wenn es im Internet zahllose Informationen, von zum großen Teil interessengeleiteten Akteuren des Gesundheitswesens, gibt, so werden diese nicht als vertrauenswürdig wahrgenommen. Sie empfiehlt daher den Aufbau einer übersichtlichen Informationsstruktur, die von einer unabhängigen Institution kontrolliert werden sollte. Dazu gehören neben entsprechenden Internetseiten auch Patientenschulungen und die Zurverfügungstellung von Entscheidungshilfen.
• Die Arbeitskrise im Gesundheitswesen (Sebastian Beltz, Matthias Thamm): An praktischen Beispielen aus der Medizin und Pflege im Krankenhaus und vor dem Hintergrund empirischer Untersuchungen beschreiben Beltz und Thamm die alarmierende Arbeitsüberlastung der genannten Berufsgruppen in den Krankenhäusern. Das alleine führt über Dauerstress zu erheblichen Erschöpfungszuständen bei den Beteiligten und damit Arbeitsausfällen. Wesentlich gravierendere Auswirkungen hat jedoch nach Aussage der Autoren für Ärzten/-innen und für Pflegende die Tatsache, dass diese selbst keinen Einfluss auf den Arbeitsanfall und die Arbeitsdauer haben. Sie werden von der Organisation Krankenhaus aufgrund wirtschaftlicher Abwägungen mit Aufgaben, Pflichten und Forderungen konfrontiert, die mittelfristig nicht erfüllbar sind und zu Burn-Out, krankheitsbedingten Ausfällen und Unzufriedenheit mit dem Beruf führen. Dem kann nach Meinung von Beltz und Thamm nur dadurch begegnet werden, dass die Entscheidungs- und Steuerungskompetenzen in den Krankenhäusern neu gedacht und verteilt werden müssen.
• Vertrauen durch Interaktion (Ruth Kania): Am Beispiel des komplexen Prozesses einer Blutabnahme, der eigentlich ein überschaubarer sein sollte, werden die vielfältigen und vielschichtigen Kommunikationsprobleme an den zahlreichen Schnittstellen im Prozessverlauf verdeutlicht. Dabei zeigt sich, dass Fehler nicht alleine in der Verantwortung einer Einzelperson, sondern vielmehr in der Verantwortung der gesamten Organisation liegen; denn Schnittstellenprobleme sind vor allen Dingen auf Kommunikationsdefizite zurückzuführen.
• Mit Bezug auf die Bedeutung der Kommunikation, wie sie der Luhmannschen Systemtheorie zugrunde liegt, identifiziert Ruth Kania die Ursachen für „Missverständnisse“ zwischen den handelnden Personen und entwirft Lösungsstrategien. Dabei widerspricht sie der in Organisationen vorherrschenden Meinung, dass die Schnittstellen in Prozessen beschrieben sind und somit keine missverständliche Kommunikation vorkommen kann. Darüber hinaus gibt es kaum eine Interaktion mit den Patienten/-innen, denn mit diesen wird nur selten gesprochen, meistens spricht man über sie. Patienten/-innen sind folglich keineswegs an der Kommunikation beteiligt. Als Konsequenz fordert Ruth Kania, die Kommunikation und Interaktion im Krankenhaus zu verbessern. Dazu muss mehr Zeit zur Verfügung gestellt werden, indem die Beschäftigten von den ständig wachsenden Aufgaben befreit werden, die eher verwaltungstechnischen Charakter haben als dass sie den Gesundheitsbelangen der Patienten/-innen dienen.
• Vom Kranken- zum Gesundheitshaus – ist so etwas möglich? (Johanna Werner, Julian Grab, Matthias Thamm): Dieser Beitrag beschäftigt sich mit einem Wandel der Organisation Krankenhaus, der unbedingt notwendig geworden ist, um auf die veränderten Arbeits- und Lebensstile in unserer Gesellschaft angemessen zu reagieren. Die Notwendigkeit grundlegender Veränderungen werden mit Hilfe der Widergabe der ersten Berufserfahrungen einer jungen Ärztin veranschaulicht, aus denen generelle Regeln abgeleitet werden. Im zweiten Teil des Beitrags wird ein Krankenhaus beschrieben, das bereits nach neuen anderen Regeln arbeitet und als Modell für die Vorstellungen der Autoren/-innen dient. Im Zentrum der Überlegungen steht zum einen die Forderung nach einer stärkeren Einbeziehung aller Beschäftigten in therapeutische, aber auch in organisatorische Entscheidungen, um auf diese Weise die Fähigkeiten und das Engagement aller sinnvoller zu nutzen und neue Lösungswege zu beschreiten. Damit einher geht der Wunsch nach der Lockerung bestehender, zum Teil rigider Hierarchien, die jede Art von Wandel behindern. Zum anderen geht es ihnen darum, die Interessen der Patienten/-innen besser zu erkennen und zu wahren. Die Idealvorstellung „einer am Patienten und am Prozess der Krankenbehandlung orientierten, horizontal ausgerichteten Fähigkeiten-Hierarchie“ sehen die Autoren/-innen in der Klinik Havelhöhe in Berlin umgesetzt. In der Darstellung der Entwicklung des Krankenhauses wird das nachhaltige Ringen um dezentrale und transdisziplinäre Führungs- und Entscheidungsstrukturen deutlich.
• Streifzug durch das Gesundheitswesen (Moritz Völker): Ausgehend von der Erkenntnis, dass unser Gesundheitssystem für die Mehrheit der Patienten/-innen vollkommen intransparent und nur noch den Experten verständlich zu sein scheint unternimmt es Moritz Völker, einige grundlegende Institutionen und Prinzipien kritisch zu erklären. Er beschäftigt sich mit der gesetzlichen Kranken- als auch mit der privaten Versicherung, beschreibt den stationären und ambulanten Sektor und erläutert die jeweiligen Verfahren der Kosten- und Leistungsberechnung, also zum Teil das Dilemma, das aus der Konfrontation wirtschaftlicher Maximen mit den Prinzipien der Versorgung entsteht. Abschließend plädiert Moritz Völker für ein solidarisches Versicherungssystem, in dem tragfähige Entscheidungen im gesellschaftlichen und fächerübergreifenden Konsens aller Akteure im Gesundheitswesen getroffen werden könnten. Das allerdings kann nur unter der Bedingung gelingen, dass es keine Interessenvertretung einzelner Sparten und Dominanz einzelner Gruppen gibt.
• Wege in die integrierte Versorgung (Moritz Völker, Sören Schulz): Vor dem Hintergrund der Forderung nach einer Neuorientierung des Gesundheitswesens hin zu mehr Anreizen für die Vorsorge und die Gesunderhaltung diskutieren Völker und Schulz die Vorteile einer integrierten Versorgung, also der Aufhebung der Trennung von stationärer und ambulanter Versorgung. Entsprechende gesetzliche Möglichkeiten dazu werden von den beiden Autoren kritisch dargestellt, z. B. die Disease-Management-Programme, die Einführung Medizinischer Versorgungszentren. Betont wird dabei, dass es neben den genannten Programmen kaum Modelle gab und gibt, die eine breitflächige, die gesamte Versorgungskette umfassende Gesundheitsversorgung abdecken. Als gelungenes Beispiel dafür beschreiben Völker und Schulz das Projekt „Gesundes Kinzigtal“, das von der AOK Baden-Württemberg und der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau unterstützt und seit 2005 durchgeführt wird und das medizinische und ökonomische Aspekte miteinander verbindet.
• Qualität – eine Frage der Perspektive (Sören Schulz): Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der Frage, was Qualität im Gesundheitswesen eigentlich ausmacht und wie sie gemessen werden kann. Ausgehend von der Qualitätsdefinition von A. Donabedian (1980) untersucht Schulz die Tauglichkeit von einigen Qualitätsindikatoren in den Bereichen Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität, um zu dem Schluss zu kommen, dass sie nur bedingt verwendbar sind. Er warnt davor zu glauben, mit einigen wenigen Kennzahlen die komplexen Versorgungszusammenhänge bewerten zu können. Dennoch sieht er gute Ansätze zur Qualitätssicherung im Gesundheitswesen, z.B. die Verpflichtung zur Qualitätsmessung und -berichterstattung. Diese führt dazu, bestimmte Daten zu erheben und zu veröffentlichen. Allerdings hält er es für geboten, die Datenerhebung zu optimieren, indem man u.a. Daten verwendet, die nicht eigens für die Qualitätsmessung erhebt, sondern auch auf die routinemäßig erhobenen Daten, z. B. für die Abrechnungen, zurückgreift. Trotz der Datenlage sieht Schulz die Potenziale einer qualitätsabhängigen Leistungsvergütung. Nach dem Abwägen von Pro und Contra sieht der Autor solche Vergütungsformen langfristig als sinnvolle Maßnahmen zur Qualitätsverbesserung. Er gibt abschließend zu bedenken, dass die zwischenmenschliche Interaktion ein wichtiger Qualitätsfaktor bleiben wird, der abhängig von den individuellen Akteuren ist.
• Gesundheit gemeinsam gestalten (Sebastian Beltz): In diesem abschließenden Kapitel fasst Beltz kurz die Inhalte der vorherigen Beiträge zusammen, um dann den gesellschaftlichen Aspekt der Gesundheitsversorgung aufzunehmen, der zuvor noch nicht behandelt wurde. Als Impuls für das Nachdenken darüber, wie die Gesellschaft mit Gesundheit, Krankheit und Medizin umgehen möchte, wirft der Autor einige Fragen auf. Dabei geht es ihm darum, auf den Widerspruch zwischen Patientenerwartungen und dem ärztlich medizinischen Handeln aufmerksam zu machen, die Selbstaktivierung der PatientInnen in Bezug auf bewusste Lebensstile zur Gesundheitsvorsorge anzusprechen und Gesundheit als eine gemeinsame Aufgabe aller gesellschaftlichen und politischen Akteure zu verstehen.
 

Dass Studierende der Medizin sich mit einer Sammlung von Aufsätzen an ihre potenziellen zukünftigen Patienten/-innen wenden, um diese nicht nur das Gesundheitssystem, sondern auch die eigenen Motive für einen Heilberuf nahe zu bringen, dürfte ein Novum sein. Darüber hinaus ist es den Autoren/-innen ein Anliegen, einer größeren Öffentlichkeit zu demonstrieren, dass sie als angehende Ärzte/-innen ihre berufliche Aufgabe darin sehen, den Patienten/-innen eine Gesundheitsversorgung anzubieten, die mehr ist als ein technisch-wissenschaftlicher Reparaturbetrieb. Sie wünschen sich eine Betreuung von Patienten/-innen, die eine Ursache für die Gesunderhaltung des Menschen darin sieht, dass er Bedingungen erhält, die ihn als Individuum und soziales Wesen wertschätzen.
 

Die Identifizierung zahlreicher Faktoren, die einer solch ganzheitlichen Patientenversorgung innerhalb des aktuellen Gesundheitswesens zu- bzw. abträglich sind, ist Anliegen des Sammelbandes. Dabei geht es nicht allein um die Darstellung negativer Seiten unseres Gesundheitssystems. Vielmehr versuchen die Studierenden Wege aufzuzeichnen, wie man dieses verbessern könnte.
 

Der Aufbau des Bandes ist klar. Die einzelnen Beiträge beziehen sich aufeinander und sind so zusammengestellt, dass sie Aspekte von der individuellen Bereuung über Ansätze neuer und besserer Organisationsformen für Institutionen der Gesundheitsversorgung bis hin zur gesamtgesellschaftlichen Gesundheitsverantwortung ansprechen. Angesichts der immer wieder neuen Versuche, das Gesundheitswesen zu reformieren, bietet das Buch einen aktuellen Versuch der Auseinandersetzung von einer Gruppe Beteiligter, die in der allgemeinen Öffentlichkeit wenig zu Wort kommen.
 

Es ist erfreulich, Beiträge von Studierenden der Medizin zu lesen, die mit viel Enthusiasmus und Idealismus darangehen, ihr zukünftiges Berufsfeld – nämlich das Gesundheitswesen – zu beschreiben, zu bewerten und vor allen Dingen zu verbessern. Für die zahlreichen Gesundheitsexperten/-innen, die kontinuierlich an diesem System herumdoktern biete es keine neuen Perspektiven. Interessant dürfte es in der Tat für (potenzielle) Patienten/-innen sein oder vielleicht für Ärzte, die noch nicht völlig im Alltag in den Kliniken untergegangen sind. Wer jedoch auf der Suche nach einem grundlegend anderen Gesundheitssystem ist, findet hier keine Antworten.
 
Eine Rezension von Eva-Maria Krampe

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