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Lernwelten 2018

Lernwelten 2018 18. internationaler wissenschaftlicher Kongress für Pflege- und ...

Who was who in nursing history: STRATER, Frida
STRATER, Frida
Artikel von: K. Wittneben
Erschienen in Band 3, Seite(n) 276-278.
 

Biographie

Frida Strater war eine vielseitig ausgebildete und auch international erfahrene Diakonieschwester. Gleich zu Beginn des NS-Regimes beteiligte sie sich aktiv an der Organisation der am 21. Mai 1933 gegründeten „Reichsfachschaft Deutscher Schwe-stern und Pflegerinnen“. Am Beispiel der Stellung und des Berufsverhaltens F. Straters lassen sich eini-ge für den Corpus der Pflegegeschichte bedeutsame Feinstrukturen und Funktionen der Reichsfachschaft und des Schwesternwesens in der NS-Diktatur nach-zeichnen. Als Tochter eines Kaufmanns wurde sie am 3. Juni 1893 geboren. Früh verwaist, legte sie vor ihrer Tä-tigkeit in der Krankenpflege zunächst das Lehrerin-nenexamen ab. Danach begann sie 1914 eine Aus-bildung am Diakonieseminar (Schwesternschule) der Schwesternschaft des Evangelischen Diakoniever-eins im Krankenhaus Magdeburg-Altstadt, wo sie nach der Ausbildung später als Stationsschwester eingesetzt wurde. In Vorbereitung auf eine Arbeit als Gemeindeschwester in der deutschen Gemeinde in Buenos Aires, wo deutsche Diakonieschwestern von 1906 bis 1933 im Einsatz waren, legte sie 1923 in Magdeburg-Altstadt auch noch das Säuglings-pflegeexamen ab. Der Tätigkeit im Ausland, die sie vier Jahre ausübte, schloss sich ein einjähriger Be-such der 1927 in Berlin eröffneten Werner-Schule an, einer sogenannten Schwesternhochschule des Roten Kreuzes zur Weiterbildung von Schwestern für Leitungsfunktionen. Nach der Weiterbildung zur leitenden Schwester wurde F. Strater in den Mitar-beiterinnenstab des Heimathauses ihrer Schwestern-schaft in Berlin und dann 1931 zur Oberin der Städ-tischen Krankenanstalten in Erfurt berufen, an dem der Pflegedienst von Diakonieschwestern seit 1896 besorgt wurde. In die ersten Jahre ihrer Erfurter Amtszeit fällt ihre aktive Mitarbeit in der Reichsfachschaft Deutscher Schwestern und Pflegerinnen. Im Rahmen dieser von den Nationalsozialisten eingerichteten Schwe-sternorganisation wurde F. Strater in der „Landes-gruppe Mitteldeutschland“ zur Ortsgruppenleiterin von Erfurt bestellt. Die Leitung der Landesgruppe Mitteldeutschland lag bei Johanna Sommer (1893-1934) aus Weimar, einem Mitglied der von Agnes Karll (1868-1927)? mitbegründeten „Berufsorga-nisation der Krankenpflegerinnen Deutschlands (BOKD)“, deren Mitglieder sich kurz BO-Schwe-stern nannten. Als Ortsgruppenleiterin von Erfurt lud F. Strater jeden ersten Donnerstag im Monat zu einem „Schulungs- und Kameradschaftsabend ein“. Im Märzheft der „Zeitschrift der Reichsfachschaft Deutscher Schwestern und Pflegerinnen“ berichtet F. Strater 1934 von einer Zusammenkunft Erfurter Schwestern unterschiedlicher Schwesternschaften, auf der auch Amalie Rau (1888-1974)?, eine BO-Schwester und Leiterin der Reichsfachschaft, und die Landesfachschaftsleiterin J. Sommer anwesend waren. Ausdrücklich zustimmend erwähnt F. Strater das gemeinsam mit dem Chor der Diakonieschwe-stern gesungene Lied, das, wie sie schreibt, „uns neben dem beruflich Gemeinsamen noch in ganz besonderem Maße eint: ‚Deutschland, Deutschland über alles!’ (S. 48)“. 1935 übermittelt F. Strater im Juliheft der Zeitschrift der Reichfachschaft die Vortragsthemen, die in ihrer Ortsgruppe ab Oktober 1934 angeboten worden sind. Sie selbst beteiligte sich mit dem Thema „Oberbayern und Ober-ammergau“. Außerdem trugen vor Prof. Schwarz „Krebserkennung und -heilung“, Studienrat Specht „Das Judentum in der Diaspora“, Frau Naumann „Luftschutz“, Prof. Herrmann „Über das Gehör“, Kunstmaler Natter „Der Lettner des Naumburger Doms“ und Frau Dr. Nuernberg „Unsere Kolonien“. Die Vortragsreihe im Winter 1934/35 wurde mit ei-nem von Schülerinnen des Ev. Diakonievereins auf-geführten Märchenspiel beschlossen (S. 203). Im Unterschied zu anderen Gruppen, die Themen der Rassenhygiene und des Führerkults bevorzugten, deutet diese Themenauswahl, obwohl auch darin eine deutschnationale Einstellungsrichtung durch-schlägt, eine noch gemäßigte parteiliche Tendenz an. Nach eigenen Berechnungen auf der Grundlage von im Stadtarchiv Erfurt erhaltenen Listen lag der Anteil der NSDAP-Mitglieder unter den Erfurter Diakonieschwestern und Diakonieschülerinnen vari-ierend um die acht bis zehn Prozent. Soweit sich bisher ermitteln ließ, gehörte Frida Strater wohl nicht zu dieser Gruppe. F. Strater hatte das Oberinnenamt am Städtischen Krankenhaus in Erfurt bis 1944 inne. Neben ihren berufspolitischen Verpflichtungen setzte sie sich engagiert mit guten, statistisch abgestützten Argu-menten in Schreiben an die Stadtverwaltung, die in Maschinenschrift bis zu zehn Seiten Umfang haben konnten, insbesondere für eine Erweiterung des Stel-lenplanes und eine Erhöhung der Vergütung für Diakonieschwestern und Diakonieschülerinnen ein. So verdankt die Pflegegeschichte ihren Berechnun-gen z. B. die Überlieferung, dass das Durchschnitts-alter der Erfurter Stationsschwestern 1939 bei 41,5 Jahren lag. Gegen Ende ihrer Erfurter Amtszeit lie-ßen ihre Kräfte offenbar nach. Am 17. Februar 1943 teilte Frida Strater dem Oberbürgermeister der Stadt Erfurt mit, dass sie seit dem 14. November 1942 erkrankt und ein Klimawechsel durch eine Kurbe-handlung im Hamburger Seehospital in Sahlenburg bei Cuxhaven angezeigt sei. Aus dem Seehospital liegt ein Kurverlängerungsantrag vom 5. Mai 1943 vor. Wegen Asthma bronchiale und weiterhin auf-tretenden Asthmaanfällen wird ein Kuraufenthalt von drei Monaten in Bad Reichenhall empfohlen. Am 11. August 1944 ließ die damalige Diakonie-vorstandsoberin Maria v. Scheven (1888-1969) den Oberbürgermeister der Stadt Erfurt wissen, dass Oberin Strater seit dem 1. Februar 1944 wegen einer langwierigen schweren Erkrankung pensioniert sei und eine neue Oberin Anfang Oktober 1944 einge-setzt würde. Unterdessen wurde Frida Strater von der Hausschwester Margarete Seidel (1894-1976) vertreten. Der Oberbürgermeister erfuhr am 11. Sep-tember 1944 von M. v. Scheven, dass der Evange-lische Diakonieverein Schwester Elisabeth Günther (1902-2000) als Oberin des dortigen Krankenhauses berufen habe. E. Günthers Berufsweg wird sehr knapp skizziert. Wie dieser Verhandlungsausschnitt zeigt, schätzten die Diakonieschwestern ihre damalige Verhand-lungsposition als durchaus stark ein, und sie ver-standen sich offenbar recht gut darauf, das Heft des Handelns in der Hand zu behalten. Trotz Pensio-nierung wurde Frida Strater 1945 von ihrer evan-gelischen Schwesternschaft als Bezirksoberin im Raum Kassel weiterbeschäftigt. Ob F. Strater als Säuglings- und Krankenschwester mit einem Lehrerinnenexamen und einem Weiterbil-dungszertifikat für Leitungsaufgaben in der Pflege auch Krankenpflegeunterricht erteilt hat, ließ sich noch nicht sicher ermitteln. Es kann aber ange-nommen werden, weil Krankenhausoberinnen der Diakonieschwesternschaft in der Regel auch als Se-minarleiterinnen, d.h. als Schwesternschulleiterinnen eingesetzt wurden. 1941 verfügte das Diakonieseminar in Erfurt über 72 Ausbildungsplätze. Diese verteilten sich auf 52 Dia-konie-Schwesternschülerinnen und 20 NS-Schwe-sternschülerinnen. Wie die im Umgang mit Zahlen-material stets präsente F. Strater festgehalten hat, blieben im März 1939 sieben Diakonieausbil-dungsplätze und drei der für NS-Schwestern-schülerinnen vorgesehenen Plätze unbesetzt. Eine erste Verhandlung über die Ausbildung von NS-Schwestern am Diakonieseminar Erfurt hatte bereits am 31. Mai 1937 im Amtszimmer des Stadtrates in Anwesenheit des Stadtrates Halfmann, der Diako-nievorstandsoberin v. Scheven, Oberin Strater, des Oberinspektors Neupert, des Abteilungsleiters vom Amt für Volkswohlfahrt Danz, des Kreisleiters Bresch und der Oberin der NS-Schwesternschaft im Gau Thüringen Schnarre. Oberin v. Scheven wehrte das Eindringen der NS-Schwestern-schülerinnen mit der Begründung ab, dass der Diakonieverein den Bedarf an Schwestern allein ausbilden könne. Dieses Mal hatte die einseitige Entscheidung M. v. Sche-vens, selbst ein Parteimitglied, keinen Bestand. Am 1. April 1938 teilte die Oberin der NS-Schwestern-schaft Schnarre mit Dienstsitz in Weimar der Ver-waltung des Städtischen Krankenhauses Erfurt mit, dass aufgrund eines Vertrages zwischen dem Gau-amtsleiter des Amtes für Volkswohlfahrt und dem Oberbürgermeister der Stadt Erfurt am 2. Mai 1938 zehn NS-Schwesternschülerinnen im Städtischen Krankenhaus anfangen würden, deren Anzahl in den folgenden Jahren offensichtlich schnell auf zwanzig erhöht wurde. Mit dieser Erweiterung oblag der Oberin Strater nun auch die Verantwortung für eine Ausbildung von NS-Schwesternschülerinnen. Der Lehrplan der NS-Schwesternschaft hatte mit 50 Stunden über nationalsozialistische Rassenpflege und Bevölkerungspolitik und 90 Stunden über natio-nalsozialistische Weltanschauung einen zentralen Themenschwerpunkt, der wohl nicht völlig an den Diakonie-Schwesternschülerinnen vorbei unterrich-tet werden konnte. Mit 72 Ausbildungsplätzen war die Erfurter Krankenpflegeschule im Vergleich zu anderen Schwesternschulen damals eine der grö-ßeren Schwestern- bzw. Krankenpflegeschulen über-haupt. Im selben Jahr hatte z. B. das Städtische Krankenhaus in Delmenhorst, ebenfalls ein ehe-maliger Einsatzort der Diakonieschwesternschaft, lediglich 15 Ausbildungsplätze. Länger als ihre langjährige Oberin Strater blieben die Diakonieschwestern in Erfurt. In der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) erbrachten sie noch bis zum 1. April 1951 den Pflegedienst am Er-furter Krankenhaus. Der Abgang der Diakonie-schwestern stand in einem engen Zusammenhang mit der Aufhebung von Privatschulen in der DDR, wovon im Gesundheitswesen auch die Diakonie-seminare betroffen waren. 1951 wechselten z. B. 51 Schwestern unter der Leitung der Bezirksoberin Eli-sabeth Günther, an das Evangelische Krankenhaus in Mülheim/ Ruhr. E. Günther blieb bis zur ihrer Pen-sionierung 1968 in Mülheim a. d. Ruhr tätig. Ob und ggf. wie viele Schwestern aus der Schwesternschaft des Evangelischen Diakonievereins austraten, um angestellte, freie Schwestern in Erfurt zu werden, ist eine Frage, die in einer breiteren Aufarbeitung der Geschichte der Schwesternschaft des Ev. Diakonie-vereins noch abgeklärt werden müsste, um auch Wanderungsbewegungen zwischen den Schwestern-schaften, die es mit dem Wechsel der politischen Systeme in größerer Anzahl gegeben hat, genau er-fassen zu können. Für ehemalige Diakonie-schwestern, die in Erfurt bleiben wollten, soll wegen Schwesternmangels jeder einzelnen Schwester eine Prämie von immerhin 200.-- Mark angeboten wor-den sein. Am 3. November 1949 waren insgesamt noch 147 Diakonieschwestern und Diakonieschü-lerinnen in Erfurt tätig. Obwohl die Sowjetische Militäradministration (SMAD) verfügt hatte, bis zum 15. November 1945 alle ehemaligen Mitglieder der NSDAP zu entlassen und der neu eingesetzte Betriebrat des Krankenhauses auf eine „Reinigung der Verwaltung“ drang, wurden neun Diakonie-schwestern, die Parteigenossinnen gewesen waren, bis auf Widerruf weiterbeschäftigt, weil der Mangel an qualifizierten Schwestern sonst zu gravierend ge-wesen wäre. Eine am 6. Februar 1950 im Städti-schen Krankenhaus Erfurt zusammengestellte Na-mensliste von 93 Diakonieschwestern führt immer noch acht ehemalige NSDAP-Mitglieder auf, von denen nur die Hälfte auch schon 1945 / 1946 erfasst worden war. Zur Entwicklung des Schwesternwesens in der NS-Zeit lässt sich resümierend vorläufig festhalten, dass es Schwestern wie A. Rau, J. Sommer und F. Strater zu Dutzenden aus unterschiedlichen Schwestern-schaften gegeben hat, die seit 1933 auf lokaler, re-gionaler und der Reichsebene kooperativ einer erst 1942 verfügten nationalsozialistischen Einheits-schwesternschaft, dem „Nationalsozialistischen Reichsbund Deutscher Schwestern (NSRDS)“, als Wegbereiterinnen zugearbeitet haben. So betont auch die in der Reichsfachschaft der Diakonie-schwester F. Strater hierarchisch übergeordnete BO-Schwester J. Sommer 1934 im Märzheft der Zeit-schrift der Reichsfachschaft Deutscher Schwestern und Pflegerinnen mit deutlichem Pathos, dass ein „Aufklärungsabend“ für die Schwestern mit einem „Sieg Heil auf unseren Führer“ (S. 48) schloss. Nach dem Tode J. Sommers am 7. November 1934 übernahm Klara Roepke die Geschäftsstelle der Landesgruppe Mitteldeutschland in Weimar. Welche Schwesternschaften die Reichsfachschaft überhaupt und hauptsächlich gestützt haben, ist eine noch offene, zu untersuchende Fragestellung. Wie in die-sem Ausschnitt aber schon aufscheint, waren es nicht nur jene Gruppierungen, in denen sich schon vor 1933 nationalsozialistische Schwestern, soge-nannte „Hakenkreuzschwestern“, zusammengefun-den hatten. Im Unterschied zu vielen ihrer Zeitgenossinnen, die noch Jahre und Jahrzehnte in der Bundesrepublik Deutschland und selbst in der Deutschen Demokra-tischen Republik weiterwirkten, verstarb F. Strater bereits 1949. In formaler Hinsicht war sie zu ihrer Zeit für die von ihr zu erfüllenden Aufgaben sehr gut ausgebildet worden. Offensichtlich konnte sie sich in ihrer Diakonieschwesternsozialisation aber nicht einen kulturellen Wissens- und Wertevorrat aneig-nen, der ihr und den von ihr geführten Gruppen von Anfang an als ein Orientierungsrahmen zur Abwehr einer nationalsozialistischen Vereinnahmung in die Reichsfachschaft Deutscher Schwestern und Pflege-rinnen hätte hilfreich gewesen sein können.

Literatur

Breiding, Birgit: Die Braunen Schwestern. Ideologie - Struktur - Funktion einer nationalsozialistischen Elite. Steiner, Stuttgart 1998. Katscher, Liselotte: Krankenpflege und ‘Drittes Reich’. Der Weg der Schwesternschaft des Evangelischen Diakonievereins 1933-1939. Verlagswerk der Diakonie, Stuttgart 1990. Dies.: Krankenpflege und Zweiter Weltkrieg. Der Weg der Schwesternschaft des Evangelischen Diakonievereins 1939-1944. Verlagswerk der Diakonie, Stuttgart 1992. Dies.: Krankenpflege und das Jahr 1945. Der Zusammenbruch und seine Folgen am Beispiel der Schwesternschaft des Evangelischen Diakonievereins. Diakonie-Verlag, Reutlingen 1993. Mitteilungen der Reichsfachschaft Deutscher Schwestern und Pflegerinnen, Landesgruppe Mitteldeutschland. Zeitschrift der Reichsfachschaft Deutscher Schwestern und Pflegerinnen 2 (1934) 3, Seite 48; 2 (1934) 11, Seite 240; 2(1934)12, Seite 268 und 3 (1935) 7, Seite 203. Nachruf auf Elisabeth Günther (1902-2000). Die Diakonieschwester 96 (2000) 11, Seite 249. Sommer, Rainer (Hrsg.): 100 Jahre Evangelischer Diakonieverein e.V. Berlin-Zehlendorf. Sondernummer der Diakonieschwester 90 (1994) 4, Seite 77-112. Stadtarchiv Erfurt, Sign. 1-2 / 531 - 260 - Bd. 1, Städtische Krankenanstalten Erfurt, Übertragung der Verwaltung auf den Ev. Diakonieverein 1896 -1924. Stadtarchiv Erfurt: Sign. 1-2 / 531 - 272, Bd. 2, Städtische Krankenanstalten Erfurt, Schwestern und sonstiges Personal 1939-1944; Sign. 1-2 / 531 - 208, Städtische Krankenanstalten Erfurt, Personalsachen - Listen über Zugehörigkeit von Personal zur NSDAP und ihren Gliederungen 1945 –1947; Sign. 1-2 / 531 - 272, Bd. 4, Städtische Krankenanstalten Erfurt, Schwestern und sonstiges Personal; Sign. 1-2 / 531 273, Städtische Krankenanstalten Erfurt, Schwestern und sonstiges Personal - Vertrag über Ausbildung von NS-Schwestern. Wolff, Horst-Peter: Vergleichende Geschichte der medizinischen Berufsbildung. RECOM, Basel / Eberswalde 1994. Wolff, Horst-Peter, Wolff, Jutta: Zur Pflegegeschichte der Stadt Magdeburg von den Anfängen bis etwa zum Jahre 1960. Beiträge zur Pflegegeschichte in Deutschland (Teil II). Heft 6 der Schriften aus dem Institut für Pflegegeschichte, Qualzow 1996 (unveröffentlichtes Manuskript). Verzeichnis der staatlich anerkannten Krankenpflegeschulen. Ministerialblatt des Reichs- und Preußischen Ministeriums des Innern. Ausgabe Nr. 27 vom 2. Juli 1941.

STRATER, Frida

Version vom: 
2004-01-20

Zitation

K. Wittneben. (Hrsg.): 

Kolling, H., Beitrag von K. Wittneben, in: Biographisches Lexikon zur Pflegegeschichte. Who was who in Nursing history. Band 3. hpsmedia, 2004. S. 276-278

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