fbpx
Jan 29, 2020 Last Updated 9:39 AM, Jan 14, 2020

Forschungswelten 2019

Save-the-date: Forschungswelten 2019! Vom 4.-5. April 2019 findet an der Hochsc...

Lernwelten 2018

Lernwelten 2018 18. internationaler wissenschaftlicher Kongress für Pflege- und ...

Who was who in nursing history: SCHNEIDER, Helene
SCHNEIDER, Helene
Artikel von: K. Wittneben
Erschienen in Band 3, Seite(n) 249-252.
 

Biographie

Die Krankenschwester Helene Schneider hat im Laufe ihres Berufslebens in wechselnden politischen Systemen unterschiedlichen Schwesternschaften an-gehört. Da sie, bevor sie Diakonieschwester wurde, dem seit 1945 nicht mehr bestehenden „Staatlichen Schwesternhaus Arnsdorf“ in Sachsen angehört hat, ist eine Nachzeichnung ihres Berufsweges, wenn auch vorerst nur in groben Zügen, sowie der Arns-dorfer Schwesternschaft von großem Interesse für die Geschichte der Pflege. H. Schneider wurde 1892 in Sachsen geboren. In der Pflegeöffentlichkeit trat sie in Erscheinung, als sie Anfang 1934 im Organisationsrahmen der am 21. Mai 1933 in Berlin gegründeten „Reichsfachschaft Deutscher Schwestern und Pflegerinnen“ zur Kreis-leiterin für Zwickau ernannt wurde. In der Zeit des Bestehens der Reichsfachschaft von 1933-1936 ließ sich H. Schneider mit dieser Ernennung in das Netz der unterhalb der Reichsleitung reichsweit über 150 ernannten Ortsgruppen-, Kreis- und Landesleite-rinnen einspannen. In dieser Gefolgschaft hat sie wie viele andere Schwestern Intentionen der National-sozialisten bedient, die zielbewußt eine Einheits-schwesternschaft anstrebten. Zum Zeitpunkt ihrer Ernennung war sie im „Krankenstift Zwickau“, das kurz darauf in „Heinrich-Braun-Krankenhaus“ um-benannt wurde, tätig und weiterhin Angehörige der traditionellen Arnsdorfer Schwesternschaft. In dieser Schwesternschaft war H. Schneider eine Mitschwe-ster von Louise Marie Loof (1905-1988)? und wahrscheinlich auch eine Kollegin am Heinrich-Braun-Krankenhaus in Zwickau. Das 1845 eröffnete und 1921 neuerbaute Krankenstift Zwickau war von 1906 bis 1928 von dem Chirurgen Heinrich Braun (1862-1934) geleitet und nach dessen Tod nach ihm benannt worden. Arnsdorfer Lernschwestern wurden hier zur praktischen Ausbildung in der allgemeinen Krankenpflege eingesetzt. Da die Nationalsozialisten 1935 einen radikalen Zugriff auf das Arnsdorfer Schwesternhaus unternahmen, soll dessen Entwick-lung zur Erhellung der äußeren Bedingungen spe-ziell des Berufsweges Helene Schneiders, aber auch anderer Arnsdorfer Schwestern, zunächst nachge-zeichnet werden. Das Schwesternhaus Arnsdorf ist aus dem „Schwe-sternhaus Hubertusburg“ hervorgegangen. In der „Landesheil- und Pflegeanstalt Hubertusburg“ bei Wermsdorf in Sachsen war am 1. Oktober 1888 ein staatliches Schwesternhaus mit dem Ziel eingerichtet worden, Pflegerinnen für die sächsischen Heil-, Pfle-ge- und Erziehungsanstalten auszubilden. Es han-delte sich also um eine landesweite, damals soge-nannte „Irrenpflegeschule“. Nach dem damaligen Verständnis seiner Gründer sollten in diesem Schwesternhaus erstmalig Staatsdienst und religiöse Gemeinschaft vereint werden. Leitend war die Vor-stellung, dass der Staatsdienst den Schwestern die gesicherte Stellung von Beamten geben sollte und die Gemeinschaft den inneren Halt und Schutz ge-gen Vereinsamung. Außerdem sollten die Schwe-stern für die Pflege bei Geisteskranken, so die dama-lige Sprachregelung, nicht nur technische Kennt-nisse und Fertigkeiten, sondern „vor allem Opfer-freudigkeit und Herzensbildung“ (Ilberg 1922, S. 318) erwerben. 1912 wurde diese Pflegerinnengemeinschaft amtlich als Schwesternschaft anerkannt. 1918 erfolgte die Verlegung des Schwesternhauses von Hubertusburg nach Arnsdorf bei Dresden. Die Verlegung geschah sowohl wegen der günstigeren Lage der „Staat-lichen Heil- und Pflegeanstalt Arnsdorf“ als auch der moderneren Einrichtung dieser Anstalt. 1927 ge-hörten dem Arnsdorfer Schwesternhaus insgesamt 1.250 Schwestern an. Die Anzahl der Schwestern erscheint auf den ersten Blick recht hoch. Eine Betrachtung des breiten Einsatzfeldes der Arnsdorfer Schwestern relativiert jedoch den ersten Eindruck. Eingesetzt wurden sie in den Sächsischen Lan-desheil- und Pflegeanstalten für Geisteskranke in Arnsdorf, Großschweidnitz, Hubertusburg, Leipzig-Dösen, Sonnenstein, Untergötzsch und Zschadrass bei Colditz, in der Sächsischen Landesheil- und Pflegeanstalt für Epileptische in Hochschweitzschen (auch als Hohenschweitzschen genannt) bei Weste-witz a. d. Mulde, im Krankenstift Zwickau, in der Staatlichen Frauenklinik in Dresden und der Staat-lichen Frauenklinik mit Säuglingsheim in Chemnitz, in den Sächsischen Landeserziehungsanstalten für Blinde und Schwachsinnige, d.h. Behinderte in Chemnitz und in der Pflegeanstalt für blöde, d.h. be-hinderte Kinder in Großhennersdorf. Für Lernschwestern standen 90 Plätze zur Verfü-gung. Sieben Jahre später intervenierten die Natio-nalsozialisten in diese, wie es scheint, christlich aus-gerichtete Schwesterngemeinschaft mit einem radi-kalen Weltanschauungswechsel. Noch 1927 beschäf-tigte das Arnsdorfer Schwesternhaus nämlich einen hauptamtlichen Seelsorger. Wie 1934 einer Mitteilung der „Gruppe NS-Schwe-sternschaft“ aus dem Gau Sachsen in Heft 12 der „Zeitschrift der Reichsfachschaft Deutscher Schwe-stern und Pflegerinnen“ entnommen werden kann, wurde auf Anordnung des Staatsministers des Innern am 1. Januar 1935 bei der Landesheil- und Pflege-anstalt Arnsdorf eine Schwesternschule zur Ausbil-dung von NS-Schwestern für den Dienst in den sächsischen Landesanstalten eröffnet. Die Leitung der Schule sowie eines mit ihr verbundenen Mutter-hauses für die „NS-Schwesternschaft, Abteilung Sächsische Landesanstalten“ wurde dem Oberarzt der Arnsdorfer Anstalt, Oberregierungsmedizinalrat Pg. Dr. Rudolf Klaubert, übertragen. Gleichzeitig sollte von der NS-Schwesternschaft auch die Pflege der Kranken in den sächsischen Landesanstalten übernommen werden, die fast ein halbes Jahrhundert vom Schwesternhaus Hubertusburg bzw. Arnsdorf erbracht worden war. „Wunschgemäߓ (S. 270) soll-ten die Arnsdorfer Schwestern nach den Richtlinien der NS-Schwesternschaft in diese übernommen wer-den. Ob und in welchem Umfang, ob freiwillig oder erzwungenermassen eine solche Übernahme erfolg-te, ist bisher, auch in der DDR, unerforscht geblie-ben. 1937 waren an der Arnsdorfer Heil- und Pflege-anstalt 126 Schwestern, 91 Wärterinnen, 100 Pfleger und 12 Wärter für im Schnitt 1600 Kranke tätig. Die Pfleger hatten eine eigene Pflegerschaft, die hier nicht Gegenstand der Betrachtung ist. Wärter und Wärterinnen gehörten der Pfleger- bzw. Schwestern-schaft nicht an. Wie die Verteilung der Schwestern auf die Arnsdorfer und die NS-Schwesternschaft zwei Jahre nach der nationalsozialistischen Inter-vention aussah, muss noch erkundet werden. Es dürfte auch für nicht nationalsozialistisch gesinnte Arnsdorfer Pflegekräfte nicht einfach gewesen sein, sich den nationalsozialistischen Imperativen zu ent-ziehen, zumal sich an der Arnsdorfer Anstalt auch die „Erbkrankensichtungsstelle für Sachsen“ (Laehr 1937, S. 5) befand. Anstaltsdirektor und Chefarzt war zu diesem Zeitpunkt der Oberregierungsmedi-zinalrat Dr. Wilhelm Sagel. R. Klaubert war stellver-tretender Anstaltsdirektor. Bezeichnenderweise suchten die Nationalsozialisten sich einen leichten Zugriff auf das breite Tätigkeits-spektrum der Arnsdorfer Schwestern insbesondere bei psychisch Kranken und Behinderten, aber auch bei Frauen und Kindern zu verschaffen. In dem von Ursula Böhm und Ulrich Knöder gedrehten Doku-mentarfilm „Rassenwahn und Weltherrschaft“ be-stätigt eine ehemalige Angestellte eines SS-Lebens-bornheimes, dass aus ihrem regionalen Arbeitsbe-reich behinderte, damals sogenannte „erbkranke“ Kinder nach Großschweidnitz verlegt wurden. Dort haben die Kinder, so der begleitende Kommentar, allerhöchstwahrscheinlich nicht überlebt. Als eine Realisierungsmöglichkeit der wahnhaften Ideen über „Ausmerze“ und „Aufartung“ betrachtet, war also die Auswahl des beschriebenen Pflege- und Be-treuungsbereichs von einer geradezu erdrückenden Plausibilität. Beklemmung ruft allerdings auch die Vorstellung hervor, dass es keine oder kaum Pfle-gekräfte gegeben haben sollte, die sich dem Denken und Treiben der Nationalsozialisten entschieden widersetzten. Wie wiederholten Inseraten in der „NS-Frauen-Warte“, der einzigen parteiamtlichen Frauenzeit-schrift, entnommen werden kann, schien aber wohl ständig ein Bedarf an einschlägig nationalsozia-listisch gesinnten Lernschwestern an der „Staatli-chen Schwesternschule Arnsdorf“ zu bestehen. Die Aufnahmebedingungen blieben trotzdem streng und eng. Gefordert wurden: „Nationalsozialistische Ge-sinnung der Bewerberin und ihrer Familie (Her-vorhebung durch d. Verf.), tadellos. Ruf, volle Ge-sundheit, gute Schulzeugn., Alt. nicht unt. 19 Jah-ren“ (7. Jahrg., 1938, Heft 5, Anzeigenseite). Geboten wurden eine kostenlose zweijährige Ausbil-dung, ein Taschengeld in nicht genannter Höhe und freie Station. Eine staatliche Anstellung nach dem Staatsexamen wurde garantiert. Bis 1941 hatte sich die Anzahl der Ausbildungsplätze an der Schwe-sternschule nur geringfügig auf 100 erhöht. Außer-dem wurde mit eigenen Erholungs- und Alters-heimen geworben. Ein Altersheim befand sich in Langebrück. Das waren heikle organisatorische und ideologische Einschnitte in die Schwesternschaft, der H. Schnei-der in der Mitte der dreißiger Jahre des 20. Jahr-hunderts angehört hat. Obwohl über ihre Einstellung zum Nationalsozialismus noch nichts Greifbares ge-sagt werden kann, so muss es doch zu denken geben, dass sie sich der nationalsozialistisch initiierten Reichsfachschaft Deutscher Schwestern und Pfle-gerinnen gerade zu dem Zeitpunkt zur Verfügung stellte, als sich in ihrer Schwesternschaft unter natio-nalsozialistischen Vorzeichen gravierende Verände-rungen vollzogen. Zudem wurde die Reichsfach-schaft in der Zeit, als sie ihre Kreisleiterinnenfunk-tion in Zwickau ausübte, nacheinander von Frauen geleitet, die, wie Amalie Rau (1888-1974)?, ein Mitglied der „Berufsorganisation der Krankenpfle-gerinnen Deutschlands (BOKD)“, der nationalsozia-listischen Denkart nahestanden, bzw. mit der natio-nalsozialistischen Bewegung sogar hoch identifiziert waren, wie die Leiterin der „NS-Schwesternschaft“ Erna Mach (geb. 1897-?) und schließlich die Lei-terin der „NS-Frauenschaft“ und des „Deutschen Frauenwerks“, die sogenannte Reichsfrauenführerin Gertrud Scholtz-Klink (geb. 1902). Die Leitung der „Landesgruppe Sachsen“ lag in Dresden bei Marie Koellner, einem Mitglied der BOKD. Sie war schon eine Weggefährtin Agnes Karlls (1868-1927)? gewesen und 1928 in der BOKD in Dresden Nachfolgerin von Elisabeth Storp (1864-1941)? geworden. Als Leiterin der Landes-gruppe Sachsen innerhalb der Reichsfachschaft zeig-te auch M. Koellner in ihren Zeitschriftenberichten keine deutliche Distanz zu der nationalsoziali-stischen Schlagseite der Reichsfachschaft. So wurde z. B. die schon vor 1933 in Chemnitz um Schwester Marie Wünsche herum gebildete „Nationalsoziali-stische Schwesternvereinigung“ ganz selbstverständ-lich in die Landesgruppe Sachsen aufgenommen. Schon 1929 hatten in Chemnitz eine gewisse Martha Assmann und eine gewisse Dora Dost zum Eintritt in die „Schwesternschaft der Hitler-Jugend“ aufge-rufen. Ob zwischen diesem Chemnitzer Aufruf und der Chemnitzer NS-Schwesternvereinigung ein oder kein Zusammenhang besteht, muss noch erforscht werden. Die von H. Schneider in Heft 12 der Zeitschrift der Reichsfachschaft Deutscher Schwestern und Pfle-gerinnen an ihre Mitschwestern zum Weihnachtsfest 1935 gerichteten Grüße lassen dem Anlass entspre-chend jedenfalls am deutlichsten eine christlich in-spirierte Handschrift erkennen, allerdings vermengt mit einer von einem deutschnationalen Pathos ein-gefärbten künstlerischen Neigung, wenn sie von „dem echten deutschen Schaffen des Künstlers und Werkmannes Gottes, Rudolf Koch“ [1876-1934] (S. 364) spricht, sowie ein fachliches Interesse durch-scheinen. Bis auf ein dem offenbar angepassten Handeln wi-dersprechendes Ereignis, auf das unten eingegangen wird, liegen über ihren weiteren Berufsweg bis 1945 noch keine weiteren Aufschlüsse vor. In der sowjetischen Besatzungszone (SBZ) war H. Schneider in einer chirurgischen Privatklinik in Auerbach/ Vogtland tätig. Als der Leiter dieser Kli-nik zum ersten chirurgischen Chefarzt des seit 1945 auf einem Gelände der vormaligen „Organisation Todt (OT)“ in Berlin-Spandau entstehenden „Evan-gelischen Waldkrankenhauses“ berufen wurde, folg-te Helene Schneider ihm nach Westberlin. Die mit dem NS-Regime untergegangene OT, benannt nach Fritz Todt (1891-1942), seit 1940 Reichsminister für Bewaffnung und Munition, war eine der bedeutend-sten Sonderorganisationen des nationalsozialisti-schen Staates. Da die Krankenpflege in den bald als Ev. Waldkrankenhaus Spandau bezeichneten Häu-sern von Schwestern der „Schwesternschaft des Evangelischen Diakonievereins“ besorgt wurde, vollzog H. Schneider 1948, immerhin schon im Alter von Mitte fünfzig, ihren Eintritt in die Diako-nieschwesternschaft. Nach den leitenden Schwestern Renate Röhricht (1913-1964) und Erna Trabant (1903-1992) war von 1946-1966 die 1919 im Dia-konieseminar Magdeburg-Sudenburg, einer Schwe-sternschule, ausgebildete Diakonieschwester Grete Boitz (1899-1983) Oberin des Ev. Waldkranken-hauses. H. Schneider wirkte bis zu ihrer Pensio-nierung im Jahre 1954 als Stationsschwester am Aufbau des Ev. Waldkrankenhauses mit und blieb auch in ihrem Ruhestand in Westberlin wohnen. Hochbetagt und im Alter von 94 Jahren sehr ge-schwächt, verstarb sie hier am 12.. November 1986. In Anwesenheit der Schwestern des Ev. Wald-krankenhauses, anderer Diakonieschwestern und einer Angehörigen wurde sie am 25. November 1986 auf dem Zehlendorfer Waldfriedhof an der Potsdamer Chaussee in Berlin beigesetzt. Hinter ihr lag, wie auch die Diakonieschwesternschaft bezeugt, ein bewegtes Berufsleben. In einem von der Diakonieschwesternschaft in der Zeitschrift „Die Diakonieschwester“ veröffentlich-ten Nachruf wird eher beiläufig erwähnt, dass H. Schneider in der NS-Zeit Zivilcourage bewiesen ha-be und verhaftet gewesen sei. Konkrete Angaben zu diesem wichtigen Ereignis werden nicht übermittelt. Die Umstände ihrer Verhaftung in der NS-Zeit noch aufzudecken, ist von einem ganz besonderen Inter-esse, weil sie sich zu Beginn des NS-Staates der nationalsozialistisch angestrengten Reichsfachschaft Deutscher Schwestern und Pflegerinnen als ehren-amtliche Funktionärin in Zwickau zur Verfügung gestellt hatte und auch später wieder eine Nähe zu nationalsozialistischen Strukturen bzw. Hinter-lassenschaften erkennen ließ. Möglicherweise lassen sich am Beispiel des Berufsweges dieser Kranken-schwester durch die Zeitläufe zwar bedingte, aber individuell ausgetragene pflegeberufspolitische Wi-dersprüche aufdecken, über deren Eigenart wir einstweilen noch sehr wenig wissen. So könnte eine weiterführende Analyse des von H. Schneider zu-rückgelegten und, wie es scheint, geschwungenen Berufsweges möglicherweise Licht in die von einer Krankenschwester in und nach der NS-Zeit erlebten Widerspruchserfahrungen bringen. Anfragen beim Evangelischen Diakonieverein Berlin-Zehlendorf e.V. und beim Stadtarchiv Zwickau erbrachten zur Aufhellung dieses bisher unterbelichteten Aus-schnitts der Geschichte der Krankenpflege noch kei-ne weiteren Aufschlüsse.

Literatur

Abendroth, Erna von: Die Organisation der Krankenpflege. In: Sächsisches Landesgesundheitsamt (Hrsg.): Einrichtungen auf dem Gebiete der Volksgesundheits- und Volkswohlfahrtspflege im Freistaat Sachsen 1922. Güntzsche Stiftung, Dresden 1922, Seite 288-294. Benz, Wolfgang, Graml, Hermann, Weiß, Hermann (Hrsg.): Enzyklopädie des Nationalsozialismus. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1997. Bergmann, Armin: Organisation Todt (OT). In: Benz, Wolfgang, Graml, Hermann, Weiß, Hermann (Hrsg.): Enzyklopädie des Nationalsozialismus. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1997, Seite 629. Böhm, Ursula, Knöder, Ulrich: Rassenwahn und Weltherrschaft. Züchten und Vernichten. Dokumentarfilm, Südwestdeutscher Rundfunk (SWR), Stuttgart 1998. Braun, [Heinrich] u.a.: Kranken- und Entbindungsanstalten. In: Sächsisches Landesgesundheitsamt (Hrsg.): Einrichtungen auf dem Gebiete der Volksgesundheits- und Volkswohlfahrtspflege im Freistaat Sachsen 1922. Güntzsche Stiftung, Dresden 1922, Seite 261-283. Breiding, Birgit: Die Braunen Schwestern. Ideologie, Struktur, Funktion einer nationalsozialistischen Elite. Steiner, Stuttgart 1998. Ilberg, [Georg]: Fürsorge für Geistes- und Nervenkranke. In: Sächsisches Landesgesundheitsamt (Hrsg.): Einrichtungen auf dem Gebiete der Volksgesundheits- und Volkswohlfahrtspflege im Freistaat Sachsen 1922. Güntzsche Stiftung, Dresden 1922, Seite 315-320. Inserat der Staatlichen Schwesternschule Arnsdorf. NS-FrauenWarte - die einzige parteiamtliche Frauenzeitschrift. 7 (1938) 5, Seite 160 (Anzeigenseite). Katscher, Liselotte: Krankenpflege und das Jahr 1945. Der Zusammenbruch und seine Folgen am Beispiel der Schwesternschaft des Evangelischen Diakonievereins. Diakonie-Verlag, Reutlingen 1993. Kissling, K.: Der Krankenpflegedienst. In: Grober, J. (Hrsg.): Das Deutsche Krankenhaus. Fischer, 3. Aufl., Jena 1932, Seite 746-758. Laehr, Hans: Die Anstalten für Geisteskranke, Nervenkranke, Schwachsinnige, Epileptische, Trunksüchtige usw. in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Walter de Gruyter & Co., 9., vollkommen neubearb. Aufl., Berlin / Leipzig 1937. Mitteilungen der Reichsfachschaft Deutscher Schwestern und Pflegerinnen, Landesgruppe Sachsen. Zeitschrift der Reichsfachschaft Deutscher Schwestern und Pflegerinnen 1 (1933) 1 Seite13; 2 (1934) 3, Seite 49; 3 (1935) 12, Seite 364-365. Mitteilungen der Reichsfachschaft Deutscher Schwestern und Pflegerinnen, Gruppe NS-Schwesternschaft, Gau Sachsen. Zeitschrift der Reichsfachschaft der Schwestern und Pflegerinnen 2 (1934) 12, Seite 270. Nachruf auf Helene Schneider. Die Diakonieschwester 83 (1987) 1, Seite 18. Schriftliche Mitteilung des Evangelischen Diakonievereins Berlin-Zehlendorf e.V. vom 23. November 2001 an d. Verf. Schriftliche Mitteilung des Stadtarchivs Zwickau vom 5. Dezember 2001 an d. Verf. Verzeichnis der staatlich anerkannten Krankenpflegeschulen. Ministerialblatt des Reichs- und Preußischen Ministeriums des Innern Nr. 27 vom 2. Juli 1941. Wendelin, Adolf: Handbuch der Liebestätigkeit in Sachsen. Verlag des Landesvereins für Innere Mission der ev.-luth. Kirche in Sachsen, vollständig neu bearb. Aufl., Dresden 1927. Wolff, Horst-Peter, Wolff, Jutta: Die Medizinischen Fachschulen der DDR als Krankenpflegeschulen - Beispiele ihrer Entstehung, ihrer differenzierten baulichen Situation und der Veränderung ihres jeweiligen Gesamtprofils. In: Beiträge zur Pflegegeschichte in Deutschland (Teil VIII). Heft 17 der Schriften aus dem Institut für Pflegegeschichte, Qualzow 2001, Seite 26-91 (unveröffentlichtes Manuskript).

SCHNEIDER, Helene

Version vom: 
2004-01-20

Zitation

K. Wittneben. (Hrsg.): 

Kolling, H., Beitrag von K. Wittneben, in: Biographisches Lexikon zur Pflegegeschichte. Who was who in Nursing history. Band 3. hpsmedia, 2004. S. 249-252

Onlinezitation

 
Permalink:
www.hpsmedia.info/
care/whowaswhodetail.php?id=699

Statistik

Who was who: Liste aller Einträge

datenbankbanner 2