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Forschungswelten 2019

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Lernwelten 2018

Lernwelten 2018 18. internationaler wissenschaftlicher Kongress für Pflege- und ...

Who was who in nursing history: GEPPERT, Hertha
GEPPERT, Hertha
Artikel von: Hubert Kolling
Erschienen in Band 7, Seite(n) 99-103.
 

Biographie

Von der Gründung der ersten Schule im Jahr 1897 auf Gut Nieder-Ofleiden durch Ida von Kortzfleisch (1850-1915), bis zur Schließung der letz­ten beiden Schulen 1990 in Wöltinge­rode und in Wittgen­stein, arbeitete der Reifensteiner Ver­band als einer der größten privaten und bedeutendsten Schulträger von Mädchen- und Frauenbil­dungsstätten. Schon nach kurzer Zeit über­nahm der Verband, der sich von Anfang an als Teil der Frauenbewegung verstand, eine grundlegende und bis in die heutige Zeit vor­bildgebende Rolle bei der Gestaltung des Bil­dungsbereiches der ländlichen Hauswirt­schaft. Mehr als 90.000 Schülerinnen erhiel­ten in diesen Jahren ihre Ausbildung in den 55 zum Schulverbund des Verbandes gehö­renden wirtschaftlichen Frauenschulen.

Zu ihnen gehörte auch bis 1990 Wöltingerode bei Vienenburg / Harz, wo im Oktober 1918 – nach umfangreichen Umbauten und Neuge­staltungen im einstigen Zisterzienserinnen­kloster – der Unterricht aufgenommen worden war. Im Verlauf des Zweiten Weltkriegs (1939-1945) musste in den Jahren1944/45 im Haus Platz geschaffen werden für den Rüs­tungsstab der deutschen Luftwaffe, für aus­gelagerte Behörden, und für Flüchtlinge. Am 22. Juni 1945 wurde die Schule vollständig geräumt und mit englischen Besatzungssol­daten belegt. Die britische Militärbehörde veranlasste die Wiedereröffnung der Schule für den 20. Mai 1946. In den folgenden Jah­ren wurde das fachliche Ausbildungsangebot weitreichend erweitert: Lehramtsanwärterin­nen, Abiturientinnen-Lehrgang, Zusatzprü­fung zur Erlangung der Fachhochschulreife, Fachschule für Sozialpädagogik sowie Fach­schule für Haus- und Familienpflege. Am 1. August 1990 erfolgte aus wirtschaftlichen Erwägungen die Übergabe der Schule an das „Christliche Jugenddorfwerk“ (CJD), welches die Gebäude, die der Die Klosterkammer ge­hören, noch bis 1994 nutzte.

Die Wirtschaftliche Frauenschule Wöltinge­rode (später: Landfrauenschule Wöltingerode) war auch die Hauptwirkstätte von Hertha Ge­ppert, die hier von 1920 bis 1951 als Lehrerin arbeitete. Zuständig war sie dabei unter ande­rem für die Molkerei sowie die musischen und kulturellen Unternehmungen, leitete aber auch die Aufführungen der Schülerinnen bei Hof-, Garten- und Brunnenspielen sowie sonstigen Festen.

Daneben lag Hertha Geppert, ähnlich wie Gertrud Emilie Finckh (1887-1956)  und Ilse Lilly Meyer (1912-1995) , die häus­lichen Krankenpflege am Herzen, wozu sie eine auflagenstarke Schrift veröffentlicht hatte.

Hertha Geppert war im Jahre 1888 geboren worden. Ihre Kindheit verbrachte sie mit ihrer Mutter und ihrer vier Schwestern in Brom­berg. Da ihr Vater sehr früh verstorben war, entschloss sie sich zu einer Berufsausbildung, wie sie in ihren 1955 veröffentlichte „Erinne­rungen. Meine Erlebnisse in den Reifensteiner Landfrauenschulen von 1908 bis 1951“ schreibt. Wörtlich hält sie hierzu fest: „Da­mals gab es für gebildete Mädchen nur zwei anerkannte Berufe: den der Schwester und den der Lehrerin. Weil ich für den ersteren viel zu zart war, obgleich er meinen Neigun­gen sehr entsprach, blieb nur die ‚Lehrerin‘.“

Im Herbst 1908 trat sie, eben 20 Jahre alt, in die Wirtschaftliche Frauenschule Maidburg in Posen beziehungsweise das „Hauswirtschaft­liche Seminar“ und „Landwirtschaftliche Se­minar“ ein, die damals von Ursula von Kno­belsdorff geleitet wurde. Ihre liebsten Unter­richtsstunden waren „Gesundheitslehre und vor allem Krankenpflege bei Frl[äulein] von Knobelsdorff, und Molkerei als praktisches Fach.“

Nachdem sie ihr Examen abgelegt hatte, un­ternahm sie „eine große Reise nach West-Deutschland“, wobei sie das Straßburger Münster, die Kathedrale von Metz und den Kölner Dom besuchte, und übernahm dann die Ferienvertretung der verschiedenen Lehre­rinnen an der Wirtschaftlichen Frauenschule in Reifenstein. Im Herbst 1911 ging Hertha Geppert als Lehrerin nach Maidburg, wobei ihr monatliches Gehalt 50 Goldmark betrug. Im Hinblick auf den Ersten Weltkrieg (1914-1918) schreibt Hertha Geppert: „Am 1. Au­gust [1914] kam die Mobilmachung für den 2. August heraus. Ich stellte mich sofort dem Roten Kreuz in Eberswalde zur Verfügung und erlebte so bei der Verpflegung der Trup­pentransporte auf dem Bahnhof die wunder­bare Begeisterung der ersten Kriegstage mit. Während ich von Kriegsbeginn an den theo­retischen Kriegshelferinnen-Kursus mit­machte, wurde ich im Herbst zum praktischen Teil einberufen. Ich pflegte im Lazarett und Krankenhaus, mußte aber leider meiner Ge­sundheit wegen abbrechen, so gern ich auch dabei war.“

Im Herbst 1918 wieder in Maidburg zurück, erreichte eine schlimme Grippe-Epidemie, die in ganz Deutschland umging, auch die „Wirt­schaftliche Frauenschule“, so dass sich Schloss und Gartenhaus in Krankenhäuser verwandelten: „Frl. Wiggers pflegte im Gar­tenhaus, ich im Schloߓ, hält Hertha Geppert in ihren Erinnerungen fest. Seit Oktober 1920 arbeitete Hertha Geppert dann – fast 30 Jahre lang – bis zu ihrer Pensionierung als Lehrerin an der Landfrauenschule Wöltingerode bei Goslar, deren Leitung von 1919 bis 1949 in Händen von Alice Witte lag.

Hertha Geppert wohnte scheinbar auf dem Land. In den Goslarer Adressbüchern findet sich von ihr ein Wohnsitz in Goslar lediglich für die Jahre 1970/71 in der Okerstraße 41. Hertha Geppert starb nach langem Leiden am 20. Oktober 1972 im 85. Lebensjahr in Go­slar.

In einem Nachruf, den Gisela Dormann als Direktorin für die Landfrauenschule Wöltin­gerode, Charlotte Künzel und Marianne Jahn­cke für das ehemalige Kollegium sowie Emmi Nossem für den Ring Wöltinger Altmaiden gemeinsam für die „Mitteilungen. Blatt der Altmaiden“ verfassten, heißt es: Die nun Heimgegangene widmete über 30 Jahren ihr fachliches Können und ihre musischen Fähig­keiten der Arbeit in der Landfrauenschule Wöltingerode und erwarb sich die Liebe und Verehrung von Mitarbeiterinnen und Maiden. Auch noch im Ruhestand fühlte sie sich mit ihrer alten Wirkungsstätte, die ihr zur 2. Hei­mat geworden war, sowie mit ihren ehemali­gen Schülerinnen eng verbunden. Wir werden sie in dankbarer Erinnerung behalten.“

In ihrem, ebenfalls in den „Mitteilungen. Blatt der Altmaiden“ veröffentlichten Beitrag „Im Gedenken an Hertha Geppert“ schreibt Irm­gard Mentzel: „Der Reifensteiner Verband verlor in der Verstorbenen eine Persönlichkeit von seltener Prägung. Hertha Geppert war, wie kaum ein anderes Verbandsmitglied, im Ideengut Ida von Kortzfleisch´s verwachsen. Ihre pädagogischen Fähigkeiten, verbunden mit ihren musischen Neigungen und ihrer warmen Menschlichkeit machten sie nicht nur zu einer hervorragenden Lehrerin, sondern auch zu einer begeisterten Erzieherin und zur mütterlichen Freundin ihrer Schülerinnen. In Hingabe und Liebe widmete sie die Kraft ih­res Lebensabends dem Zusammenhalt der Altmaiden ihrer Schule. Sie empfand in der Verbundenheit mit ihnen eine tiefe Beglü­ckung. […] Wir werden das Vorbild, das Hertha Geppert uns lebendig gab, nie verges­sen.“

Hertha Geppert hatte 1928 den Gedichte-Band „Es gibt noch Wunderlande“ herausge­bracht. Zudem veröffentlichte sie einen „Leit­faden für Hausarbeit. Zum Unterricht an Landfrauenschulen und für junge Hausfrauen in Land und Stadt“, der zwischen 1939 und 1965 unter leicht variierendem Titel insge­samt zehn Auflagen erlebte.

Im Hinblick auf die Krankenpflege und insbe­sondere die sogenannte Laienkrankenpflege verdient unterdessen ihr „Leitfaden für häus­liche Krankenpflege“ besonderes Interesse, weil der schmale Band zwischen 1933 und 1947 – mit leicht veränderten Untertiteln – insgesamt sechs Auflagen erlebte und weite Verbreitung fand. Ein Vorwort, aus der die Entstehung oder Intention der Schrift ersicht­lich ist, enthält die Erstausgabe nicht.

Von Auflage zu Auflage inhaltlich stets leicht erweitert, enthält die dritte Auflage der Schrift von 1939 im Hinblick auf den Zweiten Welt­krieg (1939-1945) erstmals „einem Abschnitt über Kampfstoffschäden (Luftschutz)“, der in der sechsten Auflage von 1947 weggelassen wurde.

Im Vorwort zur vierten Auflage (1940) schreibt Prof. Dr. med. Johannes K. Ritter (1899-1947) vom Tuberkulose-Krankenhaus Edmundsthal-Siemerswalde in Geesthacht (Bezirk Hamburg): „Dem Wunsche der Ver­fasserin, ihrem ‚Leitfaden‘ ein kurzes Geleit­wort mit auf den Weg zu geben, komme ich umso lieber nach, weil ich ihre segens- und erfolgreiche Tätigkeit seit Jahren kenne und mich gelegentlich auch persönlich von den Erfolgen, die sie gerade in der Gesundheitser­ziehung erzielt hat, habe überzeugen können. Wer das Bändchen gelesen hat, wird es be­friedigt aus der Hand legen und die Überzeu­gung gewinnen, daß es seinen Zweck in vol­lem Maße erfüllen wird und gewiß auch schon erfüllt hat.“

Hertha Geppert hatte klare Vorstellungen, wie das Idealbild einer „Krankenpflegerin“ ausse­hen sollte. Hierzu schreibt sie im einleitenden Kapitel „Allgemeines über Krankenpflege“: „Eine Mutter wird am selbstverständlichsten die Eigenschaften aufbringen, die zur Kran­kenpflege nötig sind: die Aufopferung, Selbstbeherrschung und Treue bis ins kleinste. Gerade diese mütterlichen Eigen­schaften kann niemand entbehren, der wirk­lich gut pflegen will. Für das Wohlbefinden des Kranken ist die Persönlichkeit der Pflege­rin von größter Wichtigkeit. Im Wesen wünscht man sie sich freundlich – ja fröhlich, geduldig und doch voll Energie, wenn etwas Notwendiges durchgesetzt werden muß. Fein­gefühl und Herzenstakt wird man besonders an ihr schätzen. Äußerlich muß sie sehr sau­ber und ordentlich sein. Eine ruhige Art, ver­bunden mit einer leichten Hand, die sicher, aber niemals hart zufaßt, ist für den Kranken eine große Wohltat. Die Pflegende darf nie­mals hastig sein, sondern muß dem Kranken das Gefühl geben, daß sie immer Zeit für ihn hat. Praktische Begabung und schnelles Er­fassen der Situation wird einer Pflegerin im­mer zu statten kommen.“


Literatur

Christliches Jugenddorf Siegen-Wittgenstein (Zum Böhl 1, D-57339 Erndtebrück): Schriftliche Mit­teilung an den Verfasser vom ???

Geppert, Hertha: Es gibt noch Wunderlande. Gedichte. Verlag Schmidt & Thelow. Gotha [1928] (128 Sei­ten).

Geppert, Hertha: Leitfaden für häusliche Kranken­pflege. Zum Unterricht an Wirtschaftlichen Frauen­schulen und für Landfrauen. Verlag Schmidt & Thelow. Gotha [1933] (55 Seiten).

Geppert, Hertha: Leitfaden für häusliche Kranken­pflege. Zum Unterricht an bäuerlichen Frauen­schulen, für Mütterschulung und für Hausfrauen. 2., vermehrte Auflage. Verlag Schmidt & Thelow. Gotha 1935 (64 Seiten).

Geppert, Hertha: Leitfaden für häusliche Kranken­pflege nebst einem Abschnitt über Kampfstoffschä­den (Luftschutz). Zum Unterricht an Landfrauen­schulen, für Mütterschulung und für Hausfrauen. 3., vermehrte Auflage. Verlag Schmidt & Thelow. Gotha 1939 (68 Seiten).

Geppert, Hertha: Leitfaden für häusliche Kranken­pflege nebst einem Abschnitt über Kampfstoffschä­den (Luftschutz). Zum Unterricht an Landfrauen­schulen, für Mütterschulung und für Hausfrauen. 4. Auflage. Verlag Schmidt & Thelow. Gotha 1940 (68 Seiten).

Geppert, Hertha: Leitfaden für häusliche Kranken­pflege nebst einem Abschnitt über Kampfstoffschä­den (Luftschutz). Zum Unterricht an Landfrauen­schulen, für Mütterschulung und für Hausfrauen. 5., vermehrte Auflage. Verlag Schmidt & Thelow. Gotha 1930 (75 Seiten).

Geppert, Hertha: Häusliche Krankenpflege Zum Unter­richt an Landfrauenschulen, in den Mädchenklassen der Landwirtschaftsschulen, für Mütterschulung und für Hausfrauen. 6. Auflage. Thüringer Verlags-Anstalt. Weimar 1947 (68 Seiten).

Geppert, Hertha: Leitfaden für Hausarbeit. Zum Unter­richt an Landfrauenschulen und für junge Haus­frauen in Land und Stadt. Verlag Schmidt & Thelow. Gotha 1939 (75 Seiten).

Geppert, Hertha: Hausarbeit. Ein Leitfaden für den Gebrauch im hauswirtschaftlichen Unterricht und in der Praxis. 10., durchgesehene und ergänzte Auf­lage. Verlag Vandenhoeck & Ruprecht. Göttingen 1965 (84 Seiten).

Geppert, Hertha: Erinnerungen. Meine Erlebnisse in den Reifensteiner Landfrauenschulen von 1908 bis 1951. Mit einem Nachwort von Altmaid Ute Rud­kowski-Thormann. Verlag E. Appelhans & Co. Braunschweig 1955 (52 Seiten).

Giesecke, Hannelore: Nun muss sich alles wenden. Goslarer Allerlei 1948-1970. Aus gesammelten Zeitungsberichten zusammengestellt. Verlag Books on Demand. Norderstedt 2013, Seite 197.

[Nachruf] Hertha Geppert. In: Mitteilungen. Blatt der Altmaiden, Reifensteiner Verband für haus- und landwirtschaftliche Frauenbildung e.V., 24. Jg., Nr. 262, November 1972, Seite 5.

[Nachruf] Im Gedenken an Hertha Geppert (29.8.1888-20.10.1972). In: Mitteilungen. Blatt der Altmaiden, Reifensteiner Verband für haus- und landwirt­schaftliche Frauenbildung e.V., 25. Jg., Nr. 263, Ja­nuar 1973, Seite 3.

Reifensteiner Verband, Verein ehemaliger Reifenstei­ner e.V., 1. Vorsitzende: Ina Farwick (Steinberg­straße 63, D-31139 Hildesheim): Schriftliche Mit­teilungen an den Verfasser vom 1. und 2. Novem­ber 2014.

Niedersächsisches Landesarchiv (Schlossplatz 2, D-31675 Bückeburg): Schriftliche Mitteilung an den Verfasser vom 7. November 2014.

Niedersächsisches Landesarchiv (Schlossplatz 2, D-31675 Bückeburg): Best. NLA Bückeburg D 21 (Hertha Geppert) Nr. 447-452, 458, 1217, 1231, 1233, 1240, 1241, 1308.

Stadtarchiv Goslar (Zehntstraße 24, D-38640 Goslar): Schriftliche Mitteilung an den Verfasser vom 6. November 2014.

Wörner-Heil, Ortrud (Terrasse 24, D-341117 Kassel): Schriftliche Mitteilung an den Verfasser vom 6. November 2014.

Wörner-Heil, Ortrud: Adelige Frauen als Pionierinnen der Berufsbildung. Die ländliche Hauswirtschaft und der Reifensteiner Verband. Universitäts Press. Kassel 2010, Seite 22.

Wörner-Heil, Ortrud: Frauenschulen auf dem Lande. Reifensteiner Verband 1897-1997. Herausgegeben vom Verein ehemaliger Reifensteiner e.V. und dem Archiv Frauenbewegung (Schriftenreihe des Ar­chivs der deutschen Frauenbewegung, Band 11). 2. Auflage. Kassel 1997, Seite 155.

www.aidaonline.niedersachsen.de/ (Niedersächsisches Landesarchiv) [07.11.2014].

www.de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Reifenstein [07. 11.2014].

www.reifensteiner-verband.de/ (Reifensteiner Verband e.V. – Verein ehemaliger Reifensteiner) [07.11. 2014].

www.reifensteiner-verband.de/Maidburg.pdf (Wirt­schaftliche Frauenschule Maidburg bei Kempen in Posen) [07.11.2014].

www.reifensteiner-verband.de/Woeltingerode.pdf (Wirtschaftliche Frauenschule, spätere Landfrauen­schule Wöltingerode bei Goslar) [07.11.2014].

Bildquelle: Niedersächsisches Landesarchiv Bücke­burg: Best. STABU D 21, Nr. 1468.

GEPPERT, Hertha

Version vom: 
2017-10-20

Zitation

Hubert Kolling. (Hrsg.): 

Kolling, H., Beitrag von Hubert Kolling, in: Biographisches Lexikon zur Pflegegeschichte. Who was who in Nursing history. Band 7. hpsmedia, 2017. S. 99-103

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