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Jun 04, 2020 Last Updated 11:41 AM, May 20, 2020

Who was who in nursing history: FLEISCHMANN-HILLIGER, Elsa
FLEISCHMANN-HILLIGER, Elsa
Artikel von: Hubert Kolling
Erschienen in Band 7, Seite(n) .
 

Biographie

An wissenschaftli­chen Fachzeitschrif­ten der Kranken­pflege, die nicht ver­bandsgebunden wa­ren, gab es in den ersten beiden Jahr­zehnten des 20. Jahrhunderts die „Deutsche Kranken­pflege-Zeitung. Fachzeitung für die Gesamtinteressen des Krankenpflegeberufs“ von Dr. med. Paul Ja­cobsohn (1868-1931)  und Dr. med. Eduard Dietrich (1860-1947) , „Die Krankenpflege. Monatsschrift für die gesam­ten Zweige der Krankenpflege und Kranken­behandlung in Wissenschaft und Praxis“ von Dr. med. Martin Alfred Mendelsohn (1860-1930)  sowie „Die Schwester. Illustrierte Monatsschrift für die Berufsfortbildung auf dem gesamten Gebiete der Krankenpflege“, die von Dr. med. Paul Mollenhauer (1884-1960)  gemeinsam mit der Oberin Elsa Hilliger (ab 1921 Elsa Fleischmann-Hilliger) fünf Jahre lang – von 1918 (1. Jahrgang) bis 1922 (5. Jahrgang) – herausgegeben wurde und im Berliner Verlag von Julius Springer erschien. Zu den Autorinnen der illustrierten Monatsschrift gehörten auch bedeutende Per­sönlichkeiten der Krankenpflege wie Erna von Abendroth (1887-1959)  und Alice Salomon (1872-1948) .

Elsa Hilliger wurde am 27. Oktober 1888 in Greifswald als Tochter eines Fabrikanten ge­boren. In einem Lebenslauf schrieb sie später: „Meine Kindheit in Greifswald, Pommern, verlief absolut belanglos.“ Nachdem sie die Töchterschule und Gewerbeschule besucht hatte und von einer einjährigen Reise zu Ver­wandten nach Nordamerika zurückgekehrt war, begann sie am 10. August 1907 eine Ausbildung zur Krankenschwester beim Evangelischen Diakonieverein Berlin-Zeh­lendorf e.V. im Städtischen Krankenhaus „Lazarett“ in der Sandgrube in Danzig. Ihre Ausbildung schildert sie später wie folgt: „Nach Überwindung meiner anfangs bei­spiellosen Untauglichkeit fand ich mich auch in diesem Leben zurecht, in dem wir bereits pünktlich um sechs Uhr morgens Choräle singend am Kaffeetisch saßen und damals ohne Freistunde durchschnittlich bis neun Uhr abends unseren Stationsdienst taten.“

Nachdem sie im November 1908 ihr Examen abgelegt hatte, arbeitete Elsa Hilliger zu­nächst als Hilfs- und Stationsschwester in Danzig, bevor sie im Juli 1911 eine Stelle als Oberin in der Privatklinik für Frauenkrank­heiten und Geburtshilfe in Berlin am Schiff­bauerdamm 31-32 antrat. Nachdem die Klinik im Februar 1913 geschlossen worden war – wobei Elsa Hilliger auf sämtlichen Gebieten hervorragend beurteilt wurde, sei es im Be­reich der Verwaltung, der Wirtschaft, im Ope­rationssaal und im Umgang mit Patientinnen – arbeitete sie von August 1914 bis Juli 1915 als Oberin im Reservelazarett Seebad Mari­enhof. Auch hier wurde sie hervorragend be­urteilt, insbesondere hinsichtlich ihres Orga­nisationstalentes und ihren menschlichen Fä­higkeiten mit großem Einfühlungsvermögen.

Anschließend wirkte sie vom 17. Juli 1914 bis 30. September 1918 als Oberin im Oskar-Helene-Heim für Heilung und Erziehung ge­brechlicher Kinder in Berlin-Zehlendorf [Prof. Dr. med. Konrad Alexander Theodor Biesalski (1868-1930) ], wo auch Dr. Paul Mollenhauer arbeitete.

Im Januar 1921 heiratete Elsa Hilliger den jüdischen Arzt Prof. Dr. med. Paul Fleisch­mann, der für „Die Schwester“ seit ihrem Erscheinen mehrere Fachbeiträge verfasst hatte, und trug fortan den Namen Elsa Fleischmann-Hilliger. Hierzu hält sie zehn Jahre später (1931) in ihrem Lebenslauf fest: „Im Januar 1921 heiratete ich Professor Paul S. Fleischmann, den heutigen Direktor der Inneren Abteilung des Hindenburg-Kranken­hauses Berlin-Zehlendorf. [...] Im November 1921 wurde unser ältester Sohn Peter-Paul geboren. [...] Im Oktober 1924 wurden meine Zwillinge geboren."

Im Sommer 1923 hatten Elsa Fleischmann-Hilliger und ihr Mann Schloss Fürstenberg, großherzoglich mecklenburgischer Besitz, gepachtet und gestalteten daraus nach ihren „eigenen Ideen ein ideales Sanatorium“, das sie allerdings im Herbst 1925 „wegen eines Übermaßes an Arbeit“ wieder aufgaben. Seit dieser Zeit engagierte sich Elsa Fleischmann-Hilliger zunehmend in der Frauenbewegung, „für die ich bis dahin nur untergeordnetes Interesse hatte, trotzdem ich – oder gerade weil ich – selber als junge verantwortungsbe­wusste Oberin ein Stück Frauenbewegung aus innerer Notwendigkeit heraus leben musste.“

Als Mitglied im Vorstand des „Deutschen Staatsbürgerinnenverbandes“ gab sie die in Berlin im Haus Wertheim vom 17. Oktober bis 5. November1930 gezeigte Ausstellung „Die gestaltende Frau“ heraus. In der Schrift „Unsere Zeit in 77 Frauenbildnissen“ aus dem Jahre 1930 ist sie auf der Titelseite und im Buch abgebildet als Aktive in der Frauenbe­wegung.

Religion hatte in der Familie nie eine Rolle gespielt. Paul Fleischmann habe sich als Deutscher gefühlt und selbst nach seiner Ent­lassung am 23. Dezember 1933 nahm er die Bedrohung durch die Nazis nicht so ernst. Letztlich war es Elsa Fleischmann- Hilliger, die durch ihr beharrliches Drängen die Aus­reise 1936 nach England die Rettung der Fa­milie erreichte. Während ihr Mann Paul Fleischmann, der in ihrer neuen Heimat wie­der als Arzt praktizierte, am 15. Januar 1957 starb, lebte Elsa Fleischmann- Hilliger noch bis zum 14. März 1976.

Am 1. Januar 1918 erschien die erste Ausgabe der Fachzeitschrift „Die Schwester“, zu deren Intention die Herausgeber einführend schrei­ben: „Mit der vorliegenden Zeitschrift wollen wir allen deutschen Schwestern, ganz gleich, wo sie sich befinden und auf welchem Ge­biete der Krankenpflege sie sich betätigen, ein Mittel zur Fortbildung in die Hand geben. Wir wollen die vom Bundesrat im Jahre 1906 festgelegten Richtlinien für das staatliche Examen der Krankenpflegepersonen weiter ausbauen, das Wissen der Schwestern vertie­fen und ihnen zu gleicher Zeit Einblick geben in erprobte Heilmethoden und in wertvolle neue Ergebnisse der medizinischen For­schung. Unsere Aufgabe wird sich lediglich auf die Fortbildung im Beruf beschränken, ohne auf religiöse, organisatorische und so­zial-wirtschaftliche Sonderströmungen der einzelnen Schwesternschaften einzugehen; denn wir wollen den Schwestern aller Konfes­sionen das geben, was allen gleiches Bedürf­nis und allen gleich nötig ist: eingehende Weiterbildung in der Arbeit, Kenntnis der hygienischen Einrichtungen und Verstehen der Forderungen für unsere gesamte Volksge­sundheit.

Einen weiteren wesentlichen Zweig der Zeit­schrift, so Paul Mollenhauer und Elsa Hilli­ger, „wird die Kriegsbeschädigtenfürsorge bilden: Die Schwester muß mit der amtlich bürgerlichen Fürsorge vertraut sein, auch hier die verständnisvolle Helferin des Arztes wer­den und ihrerseits schon im Krankenzimmer den Anfang machen. Ebenso wollen wir von neuen Wegen für die Ernährung unserer Kranken und Kinder berichten, um trotz der Lebensmittelbeschränkung in zweckmäßiger Weise für ihre Genesung und ihr Gedeihen sorgen zu können. Ferner wird auf Art und Verwendung zahlreicher guter Ersatzstoffe für wichtiges Bedarfsmaterial in der Kranken­pflege hingewiesen und erprobte Neuerungen, die aus der Beschränkung heraus oft mit we­nig Mitteln entstanden sind, mitgeteilt wer­den, um sie dadurch allen Krankenhäusern zuzuführen.“

Während der erste bis dritte Jahrgang (1918-1920) der Zeitschrift von Elsa Hilliger und Paul Mollenhauer herausgegeben wurde, än­derte sich mit dem vierten Jahrgang (1921) die Herausgeberschaft in der Art, dass Elsa Fleischmann-Hilliger (die im selben Jahr ge­heiratet hatte), nun an erster Stelle stand, ebenso wie in der jeweiligen Rubrik „Für die Redaktion verantwortlich“. Zugleich verän­derte sich das Profil der „Illustrierten Monats­schrift für die Berufsfortbildung“ dahinge­hend, dass nun die Beiträge, im Gegensatz zu vorher nicht nur von Ärzten, sondern – etwa im gleichen Umfang – auch von Schwestern publiziert wurden.

Die erstmals 1898 erschienene „Deutsche Krankenpflege Zeitung“ hatte ihr Erscheinen im Jahre 1917 wegen Papiermangels einstel­len müssen. Dasselbe Schicksal ereilte auch fünf Jahre später (1922) – auf dem Gipfel der Weltwirtschaftskrise mit einer der radikalsten Geldentwertungen in großen Industrienatio­nen – auch „Die Schwester“; mit dem zwölf­ten Heft des fünften Jahrgangs 1922 erschien die letzte Ausgabe. Unter der Überschrift „An die Leser!“ schrieben hierzu Elsa Fleisch­mann-Hilliger und Paul Mollenhauer: „Als wir in dem schweren Kriegswinter 1917/18 mit weitgehendsten Plänen unsere Zeitschrift vorbereiteten, mußten wir auf Anordnung der Behörden der Papierknappheit wegen ihren Umfang beschränken. [...] Heute nun nach fünfjährigem Bestehen wird ‚Die Schwester‘ von gleichem Schicksal ereilt, das in letzter Zeit und zu gleicher Stunde viele andere Zeit­schriften erreicht hat. Die Herstellungskosten erhöhen sich in schnellster Folge. Bei dem dunklen Ausblick für das kommende Jahr muß sich ein erhebliches Mißverhältnis zwi­schen dem notwendig werdenden Abonne­mentspreis der Zeitschrift und dem durch­schnittlichen Einkommen der Schwestern ergeben. Die Gehälter werden bei weitem nicht in dem Maße steigen. Deshalb muß trotz der hohen Abonnentenzahl das Erscheinen der Schwester eingestellt werden.“

Wie Paul Mollenhauer fühlte sich Elsa Fleischmann-Hilliger nicht nur für die Her­ausgabe ihrer Fachzeitschrift verantwortlich, sondern steuerte auch mehrere eigene Bei­träge bei, wobei sie etwa in „Über Lagerun­gen bei langdauernden Krankheiten“ Abbil­dungen aus den Schriften von Johann Fried­rich August von Esmarch (1823-1908)  verwendete. Zu den von ihr vorgestellten Bü­chern gehören etwa die Werke von Dietrich Kulenkampff (1880-1967) „Fortbil­dungsvorträge für Schwestern“ (München und Wiesbaden 1920) und von Johannes Blum­berg (1861-1932) „Leitfaden für die chirurgische Krankenpflege“ (München und Wiesbaden 1921).


Literatur

Fleischmann-Hilliger, Elsa: [Rezension] D. Kulen­kampff, Fortbildungsvorträge für Schwestern, München und Wiesbaden 1920. In: Die Schwester. Illustrierte Monatsschrift für die Berufsfortbildung auf dem gesamten Gebiete der Krankenpflege, 4. Jg., 1921, Heft 4, April 1921, Seite 47.

Fleischmann-Hilliger, Elsa: Zur Unterstützung der ärztlichen Maßnahmen bei Zuckerkranken. In: Die Schwester. Illustrierte Monatsschrift für die Berufs­fortbildung auf dem gesamten Gebiete der Kran­kenpflege, 4. Jg., 1921, Heft 7, Juli 1921, Seite 103-104.

Fleischmann-Hilliger, Elsa: [Rezension] Schwester Tony Fröhlich, Ratgeber für Mütter, Warendorf 1921. In: Die Schwester. Illustrierte Monatsschrift für die Berufsfortbildung auf dem gesamten Ge­biete der Krankenpflege, 4. Jg., 1921, Heft 10, Ok­tober 1921, Seite 160.

Fleischmann-Hilliger, Elsa: [Rezension] Johannes Blumberg, Leitfaden für die chirurgische Kranken­pflege, München und Wiesbaden 1921. In: Die Schwester. Illustrierte Monatsschrift für die Berufs­fortbildung auf dem gesamten Gebiete der Kran­kenpflege, 4. Jg., 1921, Heft 10, Oktober 1921, Seite 160.

Fleischmann-Hilliger, Elsa: [Rezension] Fritz Kirstein, Leitfaden der Desinfektion für Desinfektoren und Krankenpflegepersonen in Frage und Antwort, Berlin 1921. In: Die Schwester. Illustrierte Monats­schrift für die Berufsfortbildung auf dem gesamten Gebiete der Krankenpflege, 4. Jg., 1921, Heft 10, Oktober 1921, Seite 160.

Fleischmann-Hilliger, Elsa: [Rezension] Erich Wase­mann, Säuglings- und Kleinkinderpflege in Frage und Antwort. Leipzig 1921. In: Die Schwester. Il­lustrierte Monatsschrift für die Berufsfortbildung auf dem gesamten Gebiete der Krankenpflege, 5. Jg., 1922, Heft 2, Februar 1922, Seite 28.

Fleischmann-Hilliger, Elsa: Der 34. Kongreß der deut­schen Gesellschaft für innere Medizin vom 24.-27. April [1922] in Wiesbaden. In: Die Schwester. Il­lustrierte Monatsschrift für die Berufsfortbildung auf dem gesamten Gebiete der Krankenpflege, 5. Jg., 1922, Heft 7, Juli 1922, Seite 109-110.

Fleischmann-Hilliger, Elsa / Mollenhauer, Paul: An die Leser! In: Die Schwester. Illustrierte Monatsschrift für die Berufsfortbildung auf dem gesamten Ge­biete der Krankenpflege, 5. Jg., 1922, Heft 12, De­zember 1922, Seite 177.

[Fleischmann-Hilliger, Elsa:] Die gestaltende Frau. Erste Ausstellung des Deutschen Staatsbürgerin­nenverbandes, Berlin Haus Wertheim 17.10. - 5.11.1930. [Selbstverlag]. Berlin 1930.

Fleischmann, [Paul]: Der Typhus. Neuere Kenntnisse und einige Aufgaben der Krankenpflege. In: Die Schwester. Illustrierte Monatsschrift für die Berufs­fortbildung auf dem gesamten Gebiete der Kran­kenpflege, 1. Jg., 1918, Heft 4, April 1918, Seite 57-62.

Fleischmann, Paul: Allgemeine Behandlung Herzkran­ker [1. Teil]. In: Die Schwester. Illustrierte Monats­schrift für die Berufsfortbildung auf dem gesamten Gebiete der Krankenpflege, 3. Jg., 1918, Heft 1, Ja­nuar 1920, Seite 1-4.

Fleischmann, Paul: Allgemeine Behandlung Herzkran­ker [2. Teil]. In: Die Schwester. Illustrierte Monats­schrift für die Berufsfortbildung auf dem gesamten Gebiete der Krankenpflege, 3. Jg., 1918, Heft 2, Februar 1920, Seite 17-21.

Hillinger, Elsa: Über Lagerungen bei langdauernden Krankheiten [1. Teil]. In: Die Schwester. Illustrierte Monatsschrift für die Berufsfortbildung auf dem gesamten Gebiete der Krankenpflege, 1. Jg., 1918, Heft 10, Oktober 1918, Seite 159-164.

Hillinger, Elsa: Über Lagerungen bei langdauernden Krankheiten [2. Teil]. In: Die Schwester. Illustrierte Monatsschrift für die Berufsfortbildung auf dem gesamten Gebiete der Krankenpflege, 1. Jg., 1918, Heft 11, November 1918, Seite 169-172.

Hillinger, Elsa: Der Einfluß der Unterernährung auf die Tuberkulose. In: Die Schwester. Illustrierte Mo­natsschrift für die Berufsfortbildung auf dem ge­samten Gebiete der Krankenpflege, 3. Jg., 1920, Heft 1, Januar 1920, Seite 4-8.

Huber, Martin / Lauer, Gerhard (Hrsg.): Nach der So­zialgeschichte. Konzepte für eine Literaturwissen­schaft zwischen historischer Anthropologie, Kul­turgeschichte und Medientheorie. Niemeyer Verlag. Tübingen 2000, Seite 256.

Mollenhauer, Paul / Hilliger, Elsa (Hrsg.): Die Schwester. Illustrierte Monatsschrift für die Berufs­fortbildung auf dem gesamten Gebiete der Kran­kenpflege. Julius Springer. Berlin (1. Jg. 1918 – 5. Jg. 1922) (ab 1921 hieß Elsa Hilliger: Elsa Fleischmann-Hilliger).

Mollenhauer, Paul / Hilliger, Elsa: Zur Einführung. In: Die Schwester. Illustrierte Monatsschrift für die Be­rufsfortbildung auf dem gesamten Gebiete der Krankenpflege, 1. Jg., Heft 1, vom 1. Januar 1918, Seite 1.

Osten, Philipp: Die Modellanstalt. Über den Aufbau einer „modernen Krüppelfürsorge“ 1905-1933 (Mabuse-Verlag Wissenschaft, Band 79). Mabuse-Verlag. Frankfurt am Main 2004.

Rauner, Nadine: Die Entwicklung der Fachzeitschriften für Krankenpflege vom ausgehenden 19. Jahrhun­dert bis 1945 am Beispiel der „Deutschen Kranken­pflege Zeitung“. In: Andrea Thiekötter, Heinrich Recken, Manuela Schoska, Eva-Maria Ulmer (Hrsg.): Alltag in der Pflege – Wie machten sich Pflegende bemerkbar? Beiträge des 8. Internatio­nalen Kongresses zur Geschichte der Pflege 2008.Mabuse-Verlag. Frankfurt am Main 2009, Seite 275-291

Schonlau, Anja: Syphilis in der Literatur. über Ästhe­tik, Moral, Genie und Medizin (1880-2000). Verlag Königshausen & Neumann. Würzburg 2005, Seite 409.

Ulmer, Eva-Maria: Eine Schwester und ihre Zeitschrift: Elsa Fleischmann, geb. Hilliger (27.10.1888-14.03.1976). In: Andrea Thiekötter, Heinrich Re­cken, Manuela Schoska, Eva-Maria Ulmer (Hrsg.): Alltag in der Pflege – Wie machten sich Pflegende bemerkbar? Beiträge des 8. Internationalen Kon­gresses zur Geschichte der Pflege 2008.Mabuse-Verlag. Frankfurt am Main 2009, Seite 263-273.

Unsere Zeit in 77 Frauenbildnissen. Niels Kampmann Verlag. Heidelberg, Leipzig 1930 (84 Seiten).

Bildquelle: Unsere Zeit in 77 Frauenbildnissen. Leipzig 1930, Seite 28.

FLEISCHMANN-HILLIGER, Elsa

Version vom: 
2017-10-20

Zitation

Hubert Kolling. (Hrsg.): 

Kolling, H., Beitrag von Hubert Kolling, in: Biographisches Lexikon zur Pflegegeschichte. Who was who in Nursing history. Band 7. hpsmedia, 2017. S.

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