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Jun 04, 2020 Last Updated 11:41 AM, May 20, 2020

Who was who in nursing history: BUM, Anton
BUM, Anton
Artikel von: Hubert Kolling
Erschienen in Band 7, Seite(n) 55-58.
 

Biographie

Im Jahre 1904 gab Dr. med. Anton Bum, Pri­vatdozent an der Wiener Universität und Leh­rer an der Krankenpflegeschule im Wiener allgemeinen Krankenhause, das „Lexikon der physikalischen Therapie. Diätetik und Kran­kenpflege für praktische Ärzte“ heraus, ebenso wie 1917 das „Handbuch der Kran­kenpflege“, das 1922 in der zweiten, durchge­sehenen und verbesserten Auflage erschien.

Anton Bum wurde am 2. Juli 1856 in Brünn (Mähren; tschechisch: Brno, heute die zweit­größte Stadt Tschechiens) als Sohn von Ema­nuel Bum und dessen Ehefrau Charlotte Bum geboren. Anton Bum, der noch zwei Ge­schwister hatte, studierte ab 1873 Medizin in Wien, wo er 1879 auch zum Dr. med. promo­vierte. Anschließend arbeitete er als Se­kundararzt und Assistent von Prof. Dr. med. Albert Mosetig von Moorhof (1838-1907) am Wiener Krankenhaus auf der Wieden. An­schließend ging Bum nach Schweden, um sich unter Thure-Brandt (1819-1894) in der Heilgymnastik ausbilden zu lassen. Nach sei­ner Rückkehr nach Wien gründete und leitete er 1899 mit dem Arzt Max Herz (1865-1956) das Institut für Heilgymnastik in Wien und veröffentlichte Spezialuntersuchungen über Massage und Gymnastiktherapie, darunter das „Handbuch der Massage und Heilgymnastik für praktische Ärzte“ (1896) und „Physiologie und Technik der Massage“ (1906). Nachdem er sich im Jahre 1904 für Chirurgie an der Universität Wien habilitiert hatte, lehrte er dort auch als Privatdozent. 1925/1926 war Anton Bum Rektor der Universität Wien und redigierte die Zeitschriften „Wiener medizini­sche Presse“ und „Wiener Klinik“.

Anton Bum, der aus dem mosaischen Glauben ausgetreten war, hatte am 3. April 1887 An­nica Bum (geborene Benvenisti) geheiratet, mit der er eine Tochter (Gertrud, geboren am 28. Januar 1888) hatte. Anton Bum starb „nach längerem Leiden“ am 18. August 1925 im Alter von 69 Jahren in Wien.

Das von Anton Bum 1904 herausgegebene „Lexikon der physikalischen Therapie. Diäte­tik und Krankenpflege für praktische Ärzte“, an dem neben ihm weitere 25 Mediziner mit­gewirkt haben, enthält auch eine Reihe von besonders für die Krankenpflege bedeutender Begriffe, die ausführlich dargestellt werden, darunter „Krankenbeschäftigung“, „Kranken­bett“, „Krankenernährung“, „Krankenhaus“, „Krankenkleidung“, „Krankenlagerung“, „Krankentransport“, „Krankenzimmer“, „Krankenwartung“, wobei hier auf „Kran-kenpflege“ (Spalte 757-765) verwiesen wird, und „Mundpflege“, die allesamt von dem Berliner Prof. Dr. med. George Meyer (1860-1923)  verfasst wurden. Über den Zweck der Krankenpflege hält Meyer dabei einlei­tend fest: „Die Krankenpflege bezweckt die Beschaffung und Darreichung alles dessen, was für den Kranken dienlich ist und was zu seiner Genesung oder zur Erleichterung seines Zustandes beiträgt.“

Zur Entstehung seines 1917 herausgegebenen „Handbuchs der Krankenpflege“, an dem sie­ben Mediziner mitgearbeitet, darunter Prof. Dr. med. Julius Tandler (1869-1936) und Prof. Dr. med. Ludwig Adler (1876-1958), schreibt Anton Bum im Vorwort: „Dieses Handbuch verdankt sein Entstehen dem Kriege, dessen Sanitätsdienst neben den Brigaden von Ärzten Armeekorps von frei­willigen und Berufskrankenpflegerinnen mo­bilisiert hat. Als Abteilungsvorstand des Ver­wundetenspitals in der Wiener Universität (1914-1916) von dessen Leitung zur regelmä­ßigen Abhaltung von Pflegerinnenkursen be­rufen, hat der Herausgeber die Abfassung eines Buches für wünschenswert erachtet, das der theoretischen Ausbildung als Grundlage für die praktische Erziehung jener Frauen und Töchter der gebildeten Stände, die sich selbstlos der Verwundeten- und Krankenfür­sorge widmen, wie jener des Berufspfleger­personals in gleichem Maße gerecht werden soll, eines Personals, dessen Lernbedürfnis ihn durch seine Tätigkeit als Lehrer der Kran­kenpflegeschule im Wiener allgemeinen Krankenhause geläufig ist.“

Anton Bum verstand die Krankenschwestern als „Gehilfin des Arztes“, sei es am Kranken­bett, am Operations- und Verbandstisch, in der Wochen-, Säuglings- und Kinderpflege oder bei der Ersten Hilfe. Von der Anschau­ung geleitet, „die Pflegerin habe nicht zu viel, das Nötige aber gründlich zu erlernen“, habe er die Ausbildung der Pflegerin zur dauernden Unterstützung des Spezialisten – des Opera­teurs, des Frauen- und Kinderarztes wie des Psychiaters – nicht aufgenommen, wenn­gleich eigene, ausführliche Kapitel des Wer­kes der chirurgischen Krankenpflege, der Wöchnerinnen-, Säuglings- und Kinderpflege, der Pflege der Nerven- und Geisteskranken gewidmet seien. „Eine allgemein gut vorge­bildete Krankenpflegerin wird der Arzt“, so Anton Bum, „stets unschwer für seine spezi­ellen Zwecke zu erziehen vermögen.“

An mehreren Stellen des Handbuchs, das kei­nerlei Literatur- und Quellenangaben enthält, dafür aber öfters Verweise auf Theodor Bill­roth (1829-1894) , Paul Rupprecht (1846-1920) , Julius Fessler (1862-1937)  und Paul Jacobsohn (1868-1931) , warnt Anton Bum eindringlich vor der Kom­petenzüberschreitung des Pflegepersonals. Wörtlich führt er hierzu aus: „Die Ausbildung in der Krankenpflege darf nicht zum Sprung­brett in das Kurpfuschertum mißbraucht wer­den.“ Wer in sich den Drang fühle und sich die nötigen intellektuellen Fähigkeiten zu­traue, sich ein ausgebreitetes medizinisches Wissen anzueignen, dem empfahl Bum, in Anlehnung an Paul Jacobsohn, ein ordnungs­gemäßes Studium der Heilkunde und den Eintritt in den ärztlichen Stand anzustreben.

Sein „Handbuch der Krankenpflege“ widmete Anton Bum allen, „die mit Ernst und Beson­nenheit, in voller Erfassung der ihnen erwach­senden schweren Pflichten und der von ihnen übernommenen großen Verantwortlichkeit sich der Pflege des Kranken und Verwunde­ten unterziehen; sie und nur sie sind uns als Gehilfen am Krankenlager willkommen und können unserer Wertschätzung gewiß sein. Ihre schwierige Aufgabe zu erleichtern, die Erreichung ihres Zieles – dem Wohle des Kranken zu dienen – zu fördern, ist der Zweck dieses Buches.“

Das Lehrbuch gliedert sich in einen (kürze­ren) „Allgemeinen Teil“ (S. 1-121) mit drei Abschnitten, zur Anatomie, Ernährung und Physiologie sowie des Erkrankungen des menschlichen Körpers, und einen (längeren) „Speziellen Teil“ (S. 123-380) mit drei Ab­schnitten und zwölf Kapiteln zur Kranken­pflege, darunter zur Krankenbeobachtung, Ausführung ärztlicher Verordnungen, An­wendung physikalischer Behandlungsmetho­den, Pflege bei fieberhaften und übertragba­ren Krankheiten, Chirurgische Krankenpflege, Wöchnerinnenpflege, Säuglings- und Kinder­pflege, Pflege von Nerven- und Geisteskran­ken sowie die Pflege Sterbender.

Den Abschnitt „Einführung in die Kranken­pflege“ (S. 125-130) beginnt Anton Bum mit einer Definition der Krankenpflege. Darunter versteht er „die Summe jener hingebenden Bemühung um den kranken Menschen, durch welche diesem die beste Bewachung, Unter­bringung, Lagerung, Ernährung und Beklei­dung, volle Behaglichkeit, sorgfältigste Ver­hütung jedweder Schädigung und Belästigung gewährleistet und durch genaue Befolgung der ärztlichen Anordnungen, durch Unterstüt­zung des Arztes in der Beobachtung und Be­handlung des Kranken, deren Ziel, die Hei­lung des letzteren unter möglichst günstigen Bedingungen, gefördert wird. Die gleiche Pflege verlangt das gesunde, hilflose Kind in den ersten Lebensmonaten wie das Weib im normalen Wochenbett.“

Als ideale Pflegeperson sah Anton Bum in der Frau, „welcher naturgemäß die Wartung des hilflosen Säuglings zufällt“. Sie erscheine „durch die Weichheit ihres Gemütes, die ihr eigentümliche Geduld wie nicht minder durch ihre Geschicklichkeit und Ausdauer in erster Reihe berufen, Samariterdienste zu leisten.“ Wörtlich führt er hierzu weiter aus: „Dem eigenen Kinde, dem geliebten Gatten, dem dankbar verehrten Vater im Falle der Erkran­kung helfend beizustehen, entspricht den ele­mentarsten Begriffen der Frauenpflicht; hier erleichtern Zärtlichkeit und Hoffnung die Qual der schlaflosen Nächte, der schweren Tage. Der Pflegerin am Krankenlager des Krieges, den die feindliche Waffe schwer verwundet, vergolden Vaterlandsliebe und Opfermut in hochbewegten Tagen die Zeit der Entsagung, der ungewohnten geistigen und körperlichen Arbeit und Mühe. Alle diese Momente entfallen dort, wo es gilt, dem bis­her unbekannten Menschen Pflegedienst zu leisten gegen kargen Lohn, im fremden Hause schwere und verantwortungsvolle Pflichten zu erfüllen, wie oft ohne Anerkennung, ja ohne Dank. Die Berufskrankenpflege stellt an ihre Jünger hohe Anforderungen, wie kaum ein anderer Beruf, und die Wahl dieses Berufes sollte sorgfältig erwogen werden, bevor man ihn ergreift.“

Wenngleich Anton Bum „die Krankenpflege als echt weiblichen Beruf“ bezeichnete, schien ihm hierfür nicht jede Frau geeignet. Neben einer „besonders starken Neigung zu dieser Art der praktischen Nächstenliebe“ sah Anton Bum als wünschenswerte, zum großen Teil unabweisbare „Eigenschaften einer guten Krankenpflegerin“ in „Selbstlosigkeit, Pflichttreue, Folgsamkeit, Ordnungs- und Wahrheitsliebe, Beobachtungsgabe, Taktge­fühl, Reinlichkeit, Verschwiegenheit und ei­gene volle Gesundheit und Rüstigkeit.“

Nach Ansicht von Anton Bum sollte die Krankenpflegerin „nicht allzu jung“ (min­destens 18 Jahre alt), aber „auch nicht zu alt“ sein. Personen, die das 50. Lebensjahr über­schritten haben, sollten seines Erachtens einen neuen Beruf überhaupt nicht, „den schwieri­gen und verantwortungsvollen der Kranken­pflege unter keiner Bedingung antreten; den früher erlernten Beruf können sie ausüben, solange dies ihre geistigen und körperlichen Kräfte gestatten.“

Nach Ansicht von Anton Bum gab es zahlrei­che weitere Voraussetzungen und Bedingun­gen zur Ausübung des Pflegeberufes wenn er schreibt: „Auffallend häßliche, mit einem sichtbaren Gebrechen behaftete Personen ge­hören nicht in ein Krankenzimmer, aus dem wir ja im Interesse der Behaglichkeit des Kranken alles Unschöne sorgfältig entfernen. Daß sehr kurzsichtige oder weitsichtige, schwerhörige, ferner leicht erregbare ‚ner­vöse‘ Personen sich zum Pflegedienst absolut nicht eignen, bedarf der Begründung nicht. Aber auch Frauen, die ein eigenes unmündi­ges Kind oder einen eigenen Hausstand zu betreuen haben, sollen sich einem Berufe nicht widmen, der volle Aufmerksamkeit er­fordert, dessen ersprießliche Ausübung daher durch die Sorge um die eigenen Angelegen­heiten in hohem Grade beeinträchtigt wird.“

Wiederholt weist Anton Bum in seiner „Ein­führung in die Krankenpflege“ auf die Rolle als „Hilfskraft“ des behandelnden Arztes hin. Dieser müsse von der Pflegerin verlangen, dass sie seine Verfügungen „kritiklos und unbedenklich nach den Regeln der Wissen­schaft und der Schule präzis durchführt und sich durch nichts in dieser Durchführung beir­ren läßt.“ Wörtlich führt er hierzu weiter aus: „Nichts schädigt den schweren, aber schönen Pflegerberuf intensiver, als die Anmaßung ärztlicher Tätigkeit durch die Pflegerin. Sol­che Versuche stellen sie auf die gleiche Stufe mit dem betrügerischen Kurpfuscher. Sie hat damit die Achtung verwirkt, welche die treue Gehilfin des Arztes seitens dieses, des Kran­ken und der Gesellschaft zu beanspruchen voll berechtigt ist. Verkennt sie ihre Stellung, verläßt sie den Pfad, der sie an der Seite des Arztes dem gemeinsamen Ziel, der Heilung des Kranken, zuführt, dann hat sie sich der Schule, der sie entsprossen, des Pflegestan­des, dem sie bis dahin angehört, unwürdig erwiesen und die volle Strenge des Gesetzes zu fürchten.“

Mit seinem in zwei Auflagen erschienenen „Handbuch der Krankenpflege“ gehört Anton Bum in die Reihe der Autoren, die zwischen dem Ende des 18. und frühen 20. Jahrhundert – wie etwa 1784 Franz Anton Mai (1742-1814) , 1832 Johann Friedrich Diefen­bach (1792-1847) , 1831 Maximilian Florian Schmidt (1784-1846) , 1807 Franz Christian Carl Krügelstein (1779-1864) , 1837 Carl Emil Gedicke (1797-1867) , 1902 Julius Fessler (1862-1937) , 1884 Paul von Sick (1836-1900) , 1851 Friedrich Wilhelm Theodor Ravoth (1816-1878) , 1794 Christian August Struve (1767-1807) , 1881 Theodor Billroth (1829-1894) , Paul Rupprecht (1846-1920)  oder 1866 Ferdinand Battlehner (1824-1906)  – neben ihrem ärztlichen Wirken sich der Krankenpflege widmeten und ein entsprechendes Lehrbuch veröffentlichten.


Literatur

Bum, Anton (Hrsg.): Therapeutisches Lexikon für praktische Ärzte. Verlag Urban & Schwarzenberg. Berlin, Wien 1891 (2. Auflage 1893).

Bum, Anton: Wiener Klinik. Vorträge aus der gesam­ten praktischen Heilkunde. Verlag Urban & Schwarzenberg. Berlin, Wien 1889.

Bum, Anton (Hrsg.): Diagnostisches Lexikon. Für praktische Ärzte. Teil 1-4. Verlag Urban & Schwarzenberg. Berlin, Wien 1893-1895.

Bum, Anton: Handbuch der Massage und Heilgymnas­tik für praktische Ärzte. Verlag Urban & Schwar­zenberg. Berlin, Wien 1896 (443 Seiten); (2. Auf­lage 1898, 4. Auflage 1907).

Bum, Anton (Hrsg.): Lexikon der physikalischen The­rapie. Diätetik und Krankenpflege für praktische Ärzte. Verlag Urban & Schwarzenberg. Berlin, Wien 1904 (1448 Spalten) (online unter: www.archive.org/details/lexikonderphysik00buma [14.11.2014].

Bum, Anton: Physiologie und Technik der Massage. F. Enke Verlag. Stuttgart 1906 (52 Seiten).

Bum, Anton: Vorlesungen über ärztliche Unfallkunde. Verlag Urban & Schwarzenberg. Berlin, Wien 1909 (304 Seiten).

Bum, Anton: Technik der ärztlichen Massage. Für praktische Ärzte. Verlag Urban & Schwarzenberg. Berlin, Wien 1913 (112 Seiten).

Bum, Anton (Hrsg.): Handbuch der Krankenpflege. Unter Mitarbeit von Julius Tandler. Verlag Urban & Schwarzenberg. Berlin, Wien 1917 (392 Seiten).

Bum, Anton (Hrsg.): Handbuch der Krankenpflege. Unter Mitarbeit von Julius Tandler. Verlag Urban & Schwarzenberg. Zweite durchgesehene und ver­besserte Auflage. Verlag Urban & Schwarzenberg. Berlin, Wien 1922 (392 Seiten).

Fischer, Isidor Hrsg.): Biographisches Lexikon der hervorragenden Ärzte der letzten fünfzig Jahre. Band 1: Aaser-Komoto. Verlag Urban & Schwar­zenberg. München 1962, Seite 199.

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Pagel, Julius Leopold: Biographisches Lexikon hervor­ragender Ärzte des neunzehnten Jahrhunderts. Mit einer historischen Einleitung. Urban & Schwarzen­berg Verlag. Berlin, Wien 1901, Sp. 278-279.

Partisch, Hubert: Österreicher aus sudetendeutschem Stamme. Teil 3. Professoren der Wiener Universi­tät, der Wiener Technischen Hochschule und der Montanistischen Hochschule in Loeben. Ungar-Druckerei. Wien 1966.

Schöler, Julia Helene: Über die Anfänge der Schwedi­schen Heilgymnastik in Deutschland. Ein Beitrag zur Geschichte der Krankengymnastik im 19. Jahr­hundert. Medizinische Dissertation. Universität Münster. Münster 2005, Seite 154.

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www.zeno.org/Pagel-1901/A/Bum,+Anton [10.11. 2014].

BUM, Anton

Version vom: 
2017-10-20

Zitation

Hubert Kolling. (Hrsg.): 

Kolling, H., Beitrag von Hubert Kolling, in: Biographisches Lexikon zur Pflegegeschichte. Who was who in Nursing history. Band 7. hpsmedia, 2017. S. 55-58

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