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Jun 04, 2020 Last Updated 11:41 AM, May 20, 2020

Who was who in nursing history: EISFELD, Lotte
EISFELD, Lotte
Artikel von: Hubert Kolling
Erschienen in Band 5, Seite(n) 57-62.
 

Biographie

Lotte Eisfeld wurde am 3. September 1914 als Tochter eines Wagenbauers geboren. Im Alter von 19 Jahren trat sie im Herbst 1933 in das von Oberin Martha Wilkens (1895-1983)  geleitete Diakonieseminar in Stettin ein und arbeitete im dortigen Städtischen Kran­kenhaus, in dem der Evangelische Diakonie-verein (EvDV) seine Arbeit 1896 aufge­nommen hatte. Nach-dem sie ihre im April 1934 begonnene Ausbildung als Krankenschwester beendet hatte, arbei­tete sie zunächst als „Hilfsschwester“, dann als Stations­schwester und schließlich als soge­nannte „Vorschul­mutter“. In der Erin­nerung schreibt die Diakonieschwester Ruth Kaeselitz 1980: „Wir liebten und verehrten Schwester Lotte sehr. Ihre Wesensstille und Vorbildlichkeit in allem, ihr Wissen und Können beeindruckten uns nicht nur, sondern gaben uns, äußerlich wie innerlich, das Ge­fühl des Beheimatetseins in der Schwestern­schaft.“

Im Zweiten Weltkrieg (1939-1945) stellte der 1894 von Friedrich Zimmer (1855-1919)  gegründete EvDV Schwestern für über 60 Lazarette zur Verfügung, die über ganz Deutschland verteilt lagen. Allein in Berlin arbeiteten die Schwestern in acht Lazaretten mit nahezu 3.000 Betten. Die Arbeit in den Frontlazaretten war hingegen zunächst aus­schließlich den Schwestern vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) und den von ihnen aus­gebildeten DRK-Schwesternhelferinnen vor­behalten. Mit Beginn des Russlandfeldzuges ab 1941 wurden hierzu jedoch auch Diakonie­schwestern des EvDV, mit dem besonders über die Wernerschule vom DRK gute Bezie­hungen bestanden, herangezogen. Hierzu be­richtete Maria von Scheven (1888-1969)  in der Oberinnenkonferenz vom 8. September 1941: „Wir sind vom Roten Kreuz aufgefor­dert worden, Schwestern zum Sondereinsatz zu geben als Kriegsschwestern. Wir wußten sofort, daß wir einen solchen Antrag nicht ablehnen können; wenn der Krieg ruft, so müssen wir da sein. 6 Schwestern sind einem Bremer Mutterhaus vom Roten Kreuz zur Verfügung gestellt worden, von dort als Be­reitschaftsschwestern eingekleidet worden und in den Dienst gestellt. Alle 6 sind mit größter Begeisterung und Freude an die neuen Aufgaben gegangen. [...] Über diesen Sonder­einsatz unserer Schwestern und die Verabre­dungen mit dem Roten Kreuz darf nicht ge­sprochen werden, sondern es muß, wie alle militärischen Dinge, geheim gehalten wer­den.“

In ihrem 1992 veröffentlichten Buch „Kran­kenpflege und Zweiter Weltkrieg. Der Weg der Schwesternschaft des Evangelischen Dia­konievereins 1939-1944“ gibt die Diakonisse vom Evangelischen Diakonieverein Liselotte Katscher – von 1961 bis zu ihrer Pensionie­rung im Frühjahr 1983 Leiterin der Schwes­ternhochschule der Diakonie in Berlin-Grunewald – die Zahl der Diakonieschwes­tern, die im Laufe der Kriegsjahre verschie­denen Schwesternschaften des Roten Kreuzes zur Verfügung gestellt wurden, mit 26 an. Zu den Diakonieschwestern, die von 1941 bis 1945 im sogenannten „Mobilen Einsatz“ tätig waren, gehörten etwa neben Asta von Lin­deiner-Wildau (1902-1987)  auch Lotte Eisfeld.

Die für den Einsatz Ausgewählten sahen es als selbstverständlich an, dem Ruf in diese besondere Arbeit zu folgen. So schrieb zum Beispiel Lotte Eisfeld, der die Aufforderung dazu in den Urlaub nachgeschickt wurde, am 13. Juli 1941: „Nun ich alles recht bedacht habe, bin ich sehr dankbar, daß ich unter diesen ‚Sechsen’ sein darf, die mit eingesetzt werden sollen, wo es gilt, die Not des Krieges zu einem kleinen Teil zu lindern. Wo immer das auch später sein wird, ich werde dem Ruf gerne folgen und mich mit meinem ganzen Menschen dafür einsetzen. [...] So stelle ich mich gern und getrost in den Kriegsdienst, im Herzen die Bitte, daß Gott mir stets Kraft schenken möchte, alles recht zu erfüllen.“

Die besagten Schwestern arbeiteten in Feld­lazaretten, auf Verwundetenplätzen und be­gleiteten Lazarettzüge und -schiffe. Sie waren weitgehend auf den Kriegsschauplätzen in Russland eingesetzt, einige aber auch in Frankreich und Nordafrika. Im Laufe des Krieges erhielten sie fast alle leitenden Auf­gaben, oft von großen Lazaretten mit mehr als 1.000 Betten. Von dem Leid, dem sie dort täglich begegneten, zeigten sie sich betroffen. So schrieb etwa Lotte Eisfeld am 15. Januar 1944 aus einem Lazarett in Lettland: „Am Heilig Abend hatten wir es dann im Schwes­ternhaus für eine Stunde friedlich und festlich und schön – bis ein neuer Verwundetentrans­port uns alle an die Arbeit rief. So freudig bewegt von unserer Feier, sangen wir den angekommenen Verwundeten zuerst gleich ein paar Weihnachtslieder. Und das Herz wurde einem wieder schwer, wie die Jungs da schmutzig und verlaust auf ihren Strohsäcken lagen. Manches Stöhnen klang in unser Sin­gen, aber manch Auge leuchtete auch beim Klang der Weihnachtslieder. – Und dann be­gannen wir zu waschen und zu verbinden. Und als ich als letzte die Entlausungsstation verließ, war es drei Uhr – und erster Weih­nachtstag, sternklare, eisigkalte Nacht. Unsere Chirurgen sagten: ‚Auf Wiedersehen 7.15 Uhr im Op!’. Und wenn man dann am ersten Weihnachtsmorgen so einem großen blonden Jungen von 19 Jahren als erstes beide Beine amputiert – so ist das wirklich nicht leicht für Schwestern und Ärzte.“

Die Schwestern wurden häufig mit neuen, ihnen bis dahin völlig unbekannten Situatio­nen konfrontiert. Am 16. Juli 1941 berichtet Lotte Eisfeld aus Afrika: „Jedoch wissen wir jetzt erst, was es heißt, primitiv zu leben und zu arbeiten. Das schlimmste ist und bleibt die Wassernot. In drei Tagen kann man sich ein­mal erlauben, das Wasser als Waschwasser für die Leute zu benutzen und dann nur noch möglichst den Boden bedeckt oder zwei in einer Schüssel. Auch die salzigen Getränke sind nicht schön für die Leute. Ab und an fährt ein Wasserwagen 170 km weit bis D. und holt Süßwasser. Wenn dann ein Eimer Trinkwasser in den Saal gebracht wird, so ist es wie ‚Weihnachten’ – sagen die Soldaten. Für Schwerkranke gibt es aber Mineralwas­ser.“

Hinzu kam oftmals die Ungezieferplage. In ihrem erwähnten Bericht fuhr Lotte Eisfeld fort: „Schlimm ist auch noch die Flohplage! Ganz toll! 5 auf einmal am Söckchenrand zu haben, ist nichts Seltenes.“

Gleichzeitig begegneten die Schwestern im­mer wieder Menschen aus anderen Nationen und mit anderen Mentalitäten. So berichtete Lotte Eisfeld in ihrem bereits zitierten Brief aus Nordafrika vom 16. Juli 1942: „Im Laza­rett sind noch 400 englische Verwundete ne­ben unseren, werden auch ganz von Englän­dern versorgt. Wir haben auf den Stationen Gefangene, Engländer, Südafrikaner und In­der zum Helfen. Die Engländer sind rührend zu unseren Verwundeten und sehr fleißig, und tadellos zu uns Schwestern.“

Die im „Mobilen Einsatz“ tätigen Schwestern bemühten sich in ihrer oft schwierigen und kaum zu bewältigenden Situation, eine Ge­meinschaft der Pflegenden zu schaffen. Hierzu berichtete Lotte Eisfeld am 15. Juli 1943 aus Kreuzberg / Düna: „Heute bin ich schon einen ganzen Monat hier. Die Schwes­tern spüren auch allmählich, daß Zucht und Ordnung doch etwas Gutes ist und geben sich redlich Mühe. Sehr oft denke ich an meine Erfahrungen in der Stettiner Vorschule und wende sie im Kreis hier an.“ Zum gleichen Thema schrieb sie drei Monate später, am 3. September 1943, von ihrer Geburtstagsfeier: „Ein sehr netter, vergnügter Schwesternabend zeigte mir, daß meine Schwestern nun all­mählich den Wert einer Schwesternschaft spüren – dankbar empfinden zum großen Teil. Dies war mir größte Geburtstagsfreude, weil ich es im Anfang in diesem Kreis nicht glaubte. Unsere Art zu feiern fanden sie dann auch wunderschön – ohne daß Alkohol ge­flossen war und geraucht wurde, und Männer eingeladen waren, wie es bisher hier anschei­nend üblich war. [...] Ich muß schon sagen, daß es manchen Kampf gekostet hat, mich mit meiner Art durchzusetzen bei den Schwestern und Ärzten und überall in der Einheit. Jedoch nun nach einem ? Jahr läuft alles recht ordentlich und der Kummer wird immer sel­tener, so daß ich viel Zeit für die Patienten und besonders für die Schwerverwundeten habe.“

Wie ihre Mitschwestern, stellte auch Lotte Eisfeld den Krieg nie in Frage, da er schein­bar zur Verteidigung der Heimat notwendig war. So blieb bei ihnen trotz einsetzender Niederlagen und Rückzug die ganze Kriegs­zeit hindurch bis fast zum Schluss die nicht wankende Zuversicht bestehen, den Krieg zu gewinnen. Am 10. Oktober 1941 schrieb Lotte Eisfeld aus Afrika: „Wir können immer den täglichen Wehrmachtsbericht kaum er­warten, um zu erfahren, wie weit es im Osten, wie es in der Heimat geht. Unsere Offiziere hoffen und glauben, wie wohl alle sonst, daß es vorm Winter im Osten zu Ende geht.“

Aus ihrem Brief aus Heilsberg in Ostpreußen vom 29. Juli 1944 klang ein bewusstes sich Mutmachen mit: „Bei herrlichem Wetter fuh­ren wir mit unseren 45 Waggons durch litau­isches, dann deutsches, gepflegtes Land. Das Herz wurde uns schwerer und schwerer. Denn so wollten wir ja einmal nicht nach Deutsch­land zurückkehren. Alle Fahnen sollten wehen und alle Glocken läuten – und dann? Doch die Hauptsache ist, der Russe kann an den Grenzen aufgehalten werden. Wir wollen nicht die Hoffnung auf ein gutes Gelingen verlieren, und vielleicht packen wir noch einmal, um ostwärts zu ziehen, wer weiß! Dafür wollten wirs gerne tun.“

Nachdem der Krieg vorüber und Lotte Eisfeld wieder in Deutschland war, begann sie zu­nächst ab Sommer 1945 mit Aushilfen in Bielefeld und Potsdam. Gleichzeitig meldete sie sich an der Schwesternhochschule der Diakonie in Berlin-Spandau an. Die dortige Ausbildung zur Oberin brach sie im Oktober 1946 aber wegen ihrer Berufung zur leitenden Schwester im Städtischen Krankenhaus Ber­lin-Wannsee wieder ab. In den Jahren 1948/49 arbeitete sie als Referentin für die Schwesternabteilung im Heimathaus des Evangelischen Diakonievereins in Berlin-Zehlendorf. Infolge Krankheit übte sie dort in den darauffolgenden Jahren „sehr viel wech­selnde Aufgaben“ aus. 1951 erfolgte ihre Be­rufung als Bezirksoberin in das Kreiskran­kenhaus Hagenow. Da sie aber keine Zuzugs­genehmigung erhielt, kehrte sie wieder zu­rück. Erst im Oktober 1952 konnte sie ihr Amt in Hagenow wieder aufnehmen, das sie bis 1954 ausübte. Im Jahre 1955 erfolgte „wegen eines fortschreitenden Leidens“ ihre vorzeitige Pensionierung. Zunächst an den Rollstuhl, dann ans Bett gefesselt zog sie nach Berlin ins Friedrich-Zimmer-Haus ein. Trotz ihrer Erkrankung lebte Lotte Eisfeld noch 34 Jahre und starb erst am 7. November 1988 in der Van-Delden-Klinik [Anna Margarete van Delden (1858-1938) ] Ihre letzte Ruhe­stätte fand sie auf dem Friedhof an der Onkel-Tom-Straße in Berlin-Zehlendorf. Für die Trauerfeier hatte sie sich neben ihrem Kon­firmationsspruch (Jeremia 31,3) kurz vor ihrem Tod noch Worte aus Psalm 68 ge­wünscht, die sie in ihrem Leben in besonderer Weise erfahren hat: „Gelobet sei der Herr täglich, Gott legt uns eine Last auf; aber er hilft uns auch.“

Seit 15. Oktober 1953 schrieb Lotte Eisfeld für „Die Diakonieschwester. Neue Folge der Blätter aus dem Evangelischen Diakonie­verein und dem Zehlendorfer Verband für evangelische Diakonie“ regelmäßig „Be­trachtungen zum Kirchenjahr“, mit denen sie sich „stets an jede einzelne Schwester“ ihrer Schwesternschaft wenden wollte. Beispielhaft seien die Überschriften ihrer kurzen Arbeiten, die für gewöhnlich eine halbe bis eine Druck­seiten umfassten, aus dem Jahre 1968 ge­nannt:

In Ihm sei´s begonnen!

Von Bethlehem zur Schädelstatt

Das offene Fenster nach Jerusalem

Die österliche Freudenzeit

Der Heilige Geist als Hilfe zum Leben

Das Trinitatisfest

Michaelstag

Gottes Saaten reifen still

Und keiner weiß den letzten Sinn

Vierter Advent.

Ihre im Laufe der Zeit veröffentlichten rund 150 Beiträge gab Lotte Eisfeld erneut zum Druck und zwar in Form von kleineren, be­sinnlichen Schriften, von denen in den Jahren von 1960 bis 1977 im „Christlichen Zeit­schriftenverlag Berlin“ 19 Stück erschienen: „Dein Tun ist lauter Segen. Ein Wort für Kranke und Gesunde“ (1960), „Du musst des Lebens Mitte sein. Ein Wort an Kranke und Gesunde“ (1961), „Abend und Morgen sind seine Sorgen. Worte für kranke und gesunde Menschen“ (1963), „Einschlafen mit guten Gedanken. Abendgedanken für kranke und gesunde Menschen“ (1963), „Du bist bei mir. Worte für kranke und gesunde Menschen“ (1964). „Weg hast du allerwegen. Worte für kranke und gesunde Menschen“ (1964), „Geh mit mir durch das Kirchenjahr“ (1965), „Aber wir fürchten uns nicht. Worte des Trostes“ (1966), „Gib mir ein Herz voll Zuversicht. Worte des Trostes“ (1966), „Briefe an junge Menschen“ (1968), „Geh mit mir durch das Kirchenjahr“ (1968), „Es ist gut auf den Herrn vertrauen“ (1971), „Seid fröhlich in Hoffnung“ (1971), „Kleine Lichter im Alltag. Betrachtungen, Meditationen, Psalmworte“ (1973), „Kennt auch dich und hat dich lieb. Lieder, biblische Geschichten und Gebete für Kinder“ (1973), „Singet Gott” (1974), „Ich hebe meine Augen auf“ (1974), „Sonne über steinigen Wegen. Erzählungen“ (1976), „Und unser Herr geht mit. Nachdenkliches im Herbst des Lebens“ (1977).

Wie tief greifend und unverrückbar die Lebenswelt einer Diakonieschwester von dem christlichen Menschen- und Weltbild durch­drungen sein kann, teilt Lotte Eisfeld ihrer Leserschaft bereits in ihrem ersten Büchlein „Dein Tun ist lauter Segen – Ein Wort für Kranke und Gesunde“ (1960) mit. Aus ihrem eigenen Kranksein fragt sie: „Überhaupt – wer ist der Gesunde und wer der Kranke? Der gesunde Mensch ist der, der sich der Herr­schaft Gottes ganz und gar ausliefert, krank aber der, der diese Herrschaft Gottes durch sein Verhalten in Frage stellt, mag er sonst auch kerngesund sein.“


Literatur

Archiv des Evangelischen Diakonievereins Berlin-Zehlendorf: Personalakte Lotte Eisfeld.

Eisfeld, Lotte: Dein Tun ist lauter Segen. Ein Wort für Kranke und Gesunde. Christlicher Zeitschrif­tenverlag. Berlin 1960 (63 Seiten).

Eisfeld, Lotte: Du musst des Lebens Mitte sein. Ein Wort an Kranke und Gesunde. Christlicher Zeitschriftenverlag. Berlin 1961 (63 Seiten).

Eisfeld, Lotte: Abend und Morgen sind seine Sor­gen. Worte für kranke und gesunde Menschen. Christlicher Zeitschriftenverlag. Berlin 1963 (14 Seiten).

Eisfeld, Lotte: Einschlafen mit guten Gedanken. Abendgedanken für kranke und gesunde Men­schen. Christlicher Zeitschriftenverlag. Berlin 1963 (14 Seiten).

Eisfeld, Lotte: Du bist bei mir. Worte für kranke und gesunde Menschen. Christlicher Zeitschrif­tenverlag. Berlin 1964 (16 Seiten).

Eisfeld, Lotte: Weg hast du allerwegen. Worte für kranke und gesunde Menschen. Christlicher Zeitschriftenverlag. Berlin 1964 (16 Seiten).

Eisfeld, Lotte: Geh mit mir durch das Kirchenjahr. Christlicher Zeitschriftenverlag. Berlin 1965 (112 Seiten).

Eisfeld, Lotte: Aber wir fürchten uns nicht. Worte des Trostes. Christlicher Zeitschriftenverlag. Berlin 1966 (15 Seiten).

Eisfeld, Lotte: Gib mir ein Herz voll Zuversicht. Worte des Trostes. Christlicher Zeitschriftenver­lag. Berlin 1966 (15 Seiten).

Eisfeld, Lotte: Briefe an junge Menschen. Christ­licher Zeitschriftenverlag. Berlin 1968 (94 Sei­ten).

Eisfeld, Lotte: Weihnachtsgrüße an unsere kran­ken Schwestern. In: Die Diakonieschwester. Neue Folge der Blätter aus dem Evangelischen Diakonieverein und dem Zehlendorfer Verband für evangelische Diakonie, 64. Jg., Nr. 6, Juni 1968, Seite 246.

Eisfeld, Lotte: Geh mit mir durch das Kirchenjahr. Neuauflage. Christlicher Zeitschriftenverlag. Berlin 1968 (112 Seiten).

Eisfeld, Lotte: Es ist gut auf den Herrn vertrauen. Christlicher Zeitschriftenverlag. Berlin 1971 (30 Seiten).

Eisfeld, Lotte: Seid fröhlich in Hoffnung. Christli­cher Zeitschriftenverlag. Berlin 1971 (30 Seiten).

Eisfeld, Lotte: Kleine Lichter im Alltag. Betrach­tungen, Meditationen, Psalmworte. Christlicher Zeitschriftenverlag. Berlin 1973 (70 Seiten).

Eisfeld, Lotte: Kennt auch dich und hat dich lieb. Lieder, biblische Geschichten und Gebete für Kinder. Christlicher Zeitschriftenverlag. Berlin 1973 (70 Seiten); (auch Mikrofilm-Ausgabe. Deutsches Volksliedarchiv. Freiburg im Breisgau 1973).

Eisfeld, Lotte: Singet Gott. Christlicher Zeitschrif­tenverlag. Berlin 1974 (30 Seiten).

Eisfeld, Lotte: Ich hebe meine Augen auf. Christli­cher Zeitschriftenverlag. Berlin 1974 (30 Seiten).

Eisfeld, Lotte: Sonne über steinigen Wegen. Er­zählungen. Christlicher Zeitschriftenverlag. Berlin 1976 (80 Seiten).

Eisfeld, Lotte: Und unser Herr geht mit. Nach­denkliches im Herbst des Lebens. Christlicher Zeitschriftenverlag. Berlin 1977 (70 Seiten).

Kaeselitz, Ruth: Danken und Denken an den Ev. Diakonieverein in Stettin. In: Die Diakonie­schwester. Neue Folge der Blätter aus dem Evangelischen Diakonieverein und aus dem Zehlendorfer Verband für evangelische Diakonie, 76. Jg., Nr. 2, Februar 1980, Seite 41-42.

Katscher, Liselotte: Krankenpflege und Zweiter Weltkrieg. Der Weg der Schwesternschaft des Evangelischen Diakonievereins 1939-1944. Verlagswerk der Diakonie. Stuttgart 1992, Seite 222.

Katscher, Liselotte: Krankenpflege und das Jahr 1945. Der Zusammenbruch und seine Folgen am Beispiel der Schwesternschaft des Evange­lischen Diakonievereins. Diakonie. Reutlingen 1993, Seite 165.

[Ohne Verfasser] [Nachruf] Lotte Eisfeld. In: In: Die Diakonieschwester. Neue Folge der Blätter aus dem Evangelischen Diakonieverein und dem Zehlendorfer Verband für evangelische Diakonie, 85. Jg., Nr. 1, Januar 1989, Seite 17.

www.ev-diakonieverein.de/diakonieverein/per sonen.html.

Bildquelle: Die Diakonieschwester, 76. Jg., Nr. 2, Februar 1980, Seite 42.

EISFELD, Lotte

Version vom: 
2014-02-20

Zitation

Hubert Kolling. (Hrsg.): 

Kolling, H., Beitrag von Hubert Kolling, in: Biographisches Lexikon zur Pflegegeschichte. Who was who in Nursing history. Band 5. hpsmedia, 2014. S. 57-62

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