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Who was who in nursing history: CZWALINA, Margarete
CZWALINA, Margarete
Artikel von: Hubert Kolling
Erschienen in Band 5, Seite(n) 38-43.
 

Biographie

Margarete Emma Nannette Czwalina wurde am 4. Februar 1870 in Posen gebo­ren Sie war die äl­teste Tochter und das erste von vier Kin­dern des Kreisrich­ters und späteren Landgerichtsrats Alexander Czwalina und seiner um zwanzig Jahre jüngeren Ehe­frau Sophie, geborene Dudy. Margarete wuchs in einer traditionsbewussten, streng evangelisch geprägten Familienatmosphäre auf. In Posen besuchte Margarete von 1876 bis 1886 die Höhere Töchterschule. Danach folgten Jahre des Daseins als „Haustochter“. Über diesen Lebensabschnitt heißt es in ihrer Biographie: „Jugendkränzchen und Malstun­den waren [...] das einzige Wirkungsfeld der Heranwachsenden, die es drängte weiter zu lernen und zu wirken. Die gütige und fröh­liche Mutter zog die Tochter im Haushalt wenig heran, sondern freute sich, wenn sie mit ihren Jugendgespielinnen zusammen war. In den Zusammenkünften wurden die Klas­siker gelesen und das reiche Geistesgut des Jahrhunderts eifrig genutzt. Es herrschte ein warmes freundliches Leben unter den be­kannten Familien. [...] Der streng rechtliche Vater hielt es für ganz unmöglich, seiner Tochter die ersehnte Lehrerinnenausbildung zu gewähren. [...] Erst durch seinen frühen Tod [1893] war dieser Weg schon aus Grün­den äußerer Notwendigkeit gegeben.“

An Ostern 1895 trat Margarete Czwalina in den einjährigen Oberkursus des „Königlichen Lehrerinnenseminars“ in Posen ein. Nach er­folgreich bestandener Prüfung durfte sie an mittleren und höheren Mädchenschulen unter­richten. Sie ging nach Berlin, wohin ihre Mutter nach dem Tod ihres Mannes gezogen war, und absolvierte noch eine dreimonatige Ausbildung zur Turnlehrerin. Danach arbei­tete sie zunächst als Hilfslehrerin an Berliner Volksschulen, ab 1. Februar 1897 als Lehrerin in der Zehlendorfer „Fürsorgeerziehungs­anstalt am Urban“, die „300 schwierigen Kin­dern Heim und Erziehung bot.“ Dort lernte sie 1899 anlässlich eines Besuches den Theolo­gieprofessor Friedrich Zimmer (1855-1919)  kennen, der 1894 den Evangelischen Diakonievereins (EvDV) gegründet hatte. Da Margarete Czwalina auf der Suche nach einem neuen Arbeitsfeld war, bot Friedrich Zimmer ihr an, in seinem 1894 in Kassel ins Leben gerufenen „Töchterheim“ als Lehrerin und Erzieherin auszuhelfen. Das „Reform­mädchenpensionat“, seinerzeit eine neue Form neben den damals üblichen „Luxus­pensionaten“ und den Haushaltungsschulen, wurde damals von Oberin Katharina Witten­burg (1866-1943) , der Diakonie­schwester, die die Verbandsschwestern­brosche Nummer 1 trug und von Friedrich Zimmer „die geistige Mutter des Vereins“ genannt wurde, geleitet. Margarete Czwalina nahm das Angebot noch im selben Jahr an.

Durch die Freundschaft mit Katharina Wittenburg gewann Schwester Margarete Einblick in die Vereinsarbeit. Den Eintritt in den Vorstand des Evangelischen Diakonie­vereins lehnte sie in diesen Jahren ab, wies aber die jungen Mädchen im Töchterheim, die sich an ihren Unterrichtsstunden über Fragen christlicher Lebensführung und verschiedene kulturgeschichtliche Themen beteiligten, auf die Schwesternschaft des EvDV hin. Nicht wenige fanden so den Weg in die Ausbil­dungsstätten des Evangelischen Diakonie­vereins.

Über den Verwaltungsrat, dem Margarete Czwalina zunächst als Vertreterin von Oberin Wittenburg angehörte, fand sie den Weg in die direkte Vereinsarbeit. Wenngleich sie erst am 11. April 1905 eingesegnet worden war, wählte die Hauptversammlung der Schwes­ternschaft sie bereits 1909 als Mitglied in den Verwaltungsrat. In den darauffolgenden Perioden wurde sie mehrmals wiedergewählt, so dass sie dem Verwaltungsrat bis 1925 an­gehörte. Im Jahre 1918 wurde sie erstmals zur Vorsitzenden des Verbandsausschusses, dem von den Verbandsschwestern gewählten Gremium, gewählt.

Nachdem sich Friedrich Zimmer 1906 vom Evangelischen Diakonieverein getrennt hatte, führten Margarete Czwalina und Katharina Wittenburg seit 1908 die Töchterheimarbeit in einem eigenen Töchterheim, dem „Viktoria­heim“ in Kassel-Wilhelmshöhe, weiter. Über das Haus und seine Arbeit schrieb eine Schü­lern: „Es ist beglückend zu sehen, wie der Ton und die Führung des Hauses Anklang finden und der Zustrom der Schülerinnen nicht aufhört. [...] Margarete Czwalina ist ge­schaffen für die Arbeit, sie ist aufs tiefste be­glückt und beglückt ihrerseits. Die jungen Mädchen lieben sie innigst, nicht nur ihre Schönheit, auch ihre gewinnbringende Güte und Freundschaft, und ihr fesselnder Unter­richt begeisterte. Sie war nicht immer be­quem; Tischunterhaltung musste sein, Inter­esse für den Unterrichtsstoff verlangte sie unbedingt, Schlafmützigkeit konnte sie böse machen. Das, was die Heimchen aller Semester zutiefst beeindruckte, waren die sonntäglichen Bibelstunden und die Erkennt­nis, dass sich Wort und Tat bei Fräulein Czwalina deckte.“

Margarete Czwalina unterrichtete Literatur, Psychologie, Pädagogik, Haushaltskunde, häusliche Buchführung, sonstige Führungen, Kursbuch- und Fremdwörterstunden. Seit 1915 lieferte sie auch regelmäßig – zumeist unter dem Kürzel „M. Cz“ – für die „Blätter aus dem Evangelischen Diakonieverein“ kurze Berichte über ihre Arbeit.

1920 wurde das „Viktoriaheim“, vor allem aus Rücksicht auf Oberin Wittenburgs ange­griffene Gesundheit, verkauft, und der Vor­stand des EvDV berief Schwester Margarete hauptamtlich „in den Dienst der Pflege der Schwesterngemeinschaft“. Damit begann Margarete Czwalinas Reise- und Vortrags­tätigkeiten. In Vorträgen, Bibelstunden und seelsorgerischen Gesprächen während der Besuche auf den Arbeitsfeldern half sie hier­bei immer wieder Zweifelnden zu neuer Ge­wissheit und tröstete die Verzagten. In der Zeit heftigster Kritik an der evangelischen Schwesternschaft wies sie auf den Auftrag zur diakonischen Arbeit hin, der mitten in allen Veränderungen für den Christen bestehen bleibe.

Im Jahre 1922 wurde Margarete Czwalina mit Schwester Maria von Scheven (1888-1969)  in den Vorstand des Evangelischen Dia­konievereins (EvDV) gewählt. Während Maria von Scheven die laufenden Geschäfte der Organisation übernahm, behielt Schwester Margarete die Pflege der schwesterschaft­lichen Gemeinschaft bei. So reiste sie wie bisher in die Arbeitsfelder und leitete die Ein­segnungskurse, die im Heimathause stattfan­den. Den Oberinnentitel erhielt sie, als sie den Bezirk „Diaspora“ übernahm; zu diesem ge­hörten alle Arbeitsfelder, die direkt mit dem Vorstand korrespondierten. Als „beigeordnete Schwester im Vorstand“ trug sie nun regel­mäßig Tracht, während sie in der Töchter­heimarbeit ausschließlich Zivilkleidung ge­tragen hatte. Nach den Anregungen und unter Leitung von Oberin Czwalinas entstand 1924/25 auf dem Heimathausgelände das Friedrich-Zimmer-Haus, das eigene Alters­heim der Schwesternschaft.

Da der Evangelische Diakonieverein nicht wie die Mutterhäuser in den evangelischen Gemeinden kollektierte, musste er eigene Wege gehen, um auf sich aufmerksam zu machen. Diese bestanden in den Anfangsjah­ren des Vereins in Aufrufen in der Presse, später auch in Inseraten, außerdem in Vorträ­gen in den Kreisen der Kirche, der Inneren Mission (IM) und der Frauenbewegung. Weiterhin warben Diakonieschwestern im Verwandten- und Bekanntenkreis für die eigene Schwesternschaft. Bis 1933 ging es vor allem darum, die dem Evangelischen Dia­konieverein eigene Art einer evangelischen Berufsausbildung in der Diakonie bekannt zu machen. Die Oberinnenkonferenz hatte sich daher bereits 1925 intensiv mit der Frage der Werbung befasst. Oberin Czwalina legte da­bei ihre Gedanken zur Einsetzung einer „Pro­pagandaschwester“ oder, weil sie meinte, dass dies kein schöner Name sei, einer „Wander­lehrschwester’ schriftlich vor. Ihr Gedanke sollte, wenn auch unter einer anderen Be­zeichnung, nach 1933 Wirklichkeit werden. 1936 wurde Hanna Erckel (1900-1972)  mit dieser Tätigkeit betraut, die hierfür den Namen „Außendienst“ prägte.

1926 trat Margarete Czwalina aus dem Vor­stand zurück, um, dem Wunsch der Schwes­tern entsprechend, wieder den Vorsitz im Verbandsausschuss übernehmen zu können. Dieses Amt behielt sie bei bis zur Auflösung dieser Vorform des Hauptschwesternrates im Jahre 1934. Von 1927 bis 1940 führte sie ge­meinsam mit Pastor Paul Pilgram (1877-1947) regelmäßig Bibelfreizeiten in der „Ver­onika“ in Tabarz, damals Erholungshaus der Schwesternschaft, durch.

Als Oberin Wittenburg 65 Jahre alt wurde, verlegte Oberin Czwalina ihren Wohnsitz von Zehlendorf nach Kassel ins Margaretenhaus, um die Freundin entlasten zu können. Sie übernahm 1932 von ihr die Leitung des Beziks Kassel, gab die Leitung des Bezirks „Diaspora“ auf und führte die Geschäfte der Verbandsausschussvorsitzenden von Kassel aus weiter. Zu ihrem 60. Geburtstag schenkte ihr die Schwesternschaft eine Reise nach Palästina. 1933 führte sie diese, mittlerweile im 63. Lebensjahr, mit großer Freude aus und ließ die Schwestern an ihren vielfältigen Ein­drücken teilnehmen, indem sie eine Artikel­serie für die „Blätter aus dem Evangelischen Diakonieverein“ schrieb und den Schwestern­kreisen, die sie besuchte, viele Vorträge über ihre Reise ins Heilige Land hielt.

Wenngleich es in den Erinnerungen einer ihrer Schülerinnen 1959 heißt, „sehr stark war sonst Frau Oberin Czwalinas politisches Interesse nicht. [...] Selbst Hitler mit seinen welterschütternden Ideen zog sie nicht an“, stand Margarete Czwalina dem NS-Staat an­fänglich nicht abneigend gegenüber. Im Au­gust 1933 veröffentlichte sie in den „Blättern aus dem Evangelischen Diakonieverein“ unter der Überschrift „Zeitenwende“ einen kurzen Aufsatz, indem sie die Ablehnung der Wei­marer Republik und gleichzeitig die an den Umschwung geknüpfte Hoffnung verdeut­lichte: „Nach viel Not der Zerrissenheit und Parteiwirrung haben wir einen Führer, der sein Amt täglich aus Gottes Hand nimmt und der darum alles Vertrauens und alles Gehor­sams Wert ist. [...] Wir wissen, dass er nichts für sich will, nicht um Macht und Ehre geht es ihm, sondern um Dienst und Hilfe. [...] Die Verehrung für die Person unseres Kanzlers ist in erstaunlich kurzer Zeit der Einigungspunkt für die verschiedensten Richtungen und Strö­mungen geworden.“

Hier klangen Argumente an, die viele evan­gelische Christen für Hitler einnahmen. Auch der nachfolgende Gedankengang von Oberin Czwalina war 1933 und später weit verbreitet: „Wer in Sorge in den Wirbeln der nationalen Revolution neben allem Großen auch Über­griffe, auch Irrungen und Maßlosigkeiten sah – der sagte doch immer: ‚Das kann Hitler selbst nicht wissen – oder so nicht wollen.’ Das war und bleibt Hilfe, auch wenn die Art des Geschehens täglich Nöte des Werdens und Vergehens über Einzelne und über Ge­meinschaften bringt. Wir lernen dabei, unser Einzelschicksal nicht mehr so wichtig zu nehmen im Blick auf das Ganze.“

Wie für viele andere, hatte das Wort „Ge­meinnutz geht vor Eigennutz“ damals eine besondere Anziehungskraft, wenn sie in dem selben Beitrag weiter schreibt: „Es liegt in dem Wort der Gedanke des ‚totalen Staates’, der uns aus unserer Privatsphäre heraushebt, uns in vielen, bisher ganz berechtigt erschei­nenden ‚Eigennutz’, entrechtet, verkürzt, be­aufsichtigt, der jeden Zweig des öffentlichen und privaten Lebens mit seinem Geist und Willen durchdringen will, um so ‚Gemein­nutz’ zu schaffen. Es entfaltet sich ein Sozia­lismus, wie er unserem ‚Persönlichkeitsbe­wußtsein’, unserem ‚Individualitätsstreben’, unserer ‚Eigengesetzlichkeit’ oft hart entge­gensteht.“

Ihre Sehnsucht nach einer Auflösung der Klassengegensätze formuliert Oberin Czwa­lina wie folgt: „Der Dienst, in den wir Schwestern am leichtesten und am freudigsten uns stellen ist der zur Überwindung aller Klassengegensätze. In Pflege, Fürsorge und Erziehung war`s uns immer selbstverständ­lich, keine Unterschiede zu kennen. Unser Dienst gehört jedem, der seiner bedarf. Und dennoch sind wir dankbar für den Weckruf. Viel Möglichkeit des Vermittelns und Aus­gleichens ist in unsere Hand gelegt; wir kön­nen hier Misstrauen beseitigen, dort Achtung pflegen, als ‚Schwester’ nach rechts und links verbindend die Hand ausstrecken. Und wir wollen das noch viel wacher, williger und herzlicher tun.“

Der letzte Abschnitt des Aufsatzes zeigt, wo­rin Margarete Czwalina im letzten die Richt­schnur ihres eigenen Handelns und das der Diakonieschwestern sah: „’Gott sitzt im Re­gimente’ – ‚er führet uns auf rechter Straße’. Wir wollen seinen Willen ganz treu tun, wie ihn der Gehorsam gegen unsere Obrigkeit und unser Dienst uns klar vorzeichnen. Dann wer­den wir, auch durch dunkle Tage, Schritt um Schritt den rechten Weg finden. Aber freilich nicht als ‚religiöse Menschen’, sondern als ernste Gottsucher und treue Beter – das for­dert die Zeit gebieterisch.“

Es gibt über den Nationalsozialismus von Margarete Czwalina sonst scheinbar keine weitere Veröffentlichung. Ein Brief von Pas­tor Paul Pilgram an sie vom 20. November 1934 macht deutlich, dass sie vor der Frage stand, sich der Bekennenden Kirche anzu­schließen.

Als die Leiterin des Töchterheims am Bras­selsberg (später Katharina-Wittenburg-Haus) Margarete Wiederhold, sich mit Pfarrer Bachmann verheirate, kehrte Oberin Czwalina 1934 noch einmal in die Töchterheimarbeit zurück und half aus, bis eine neue Leiterin gefunden war. Auch nach ihrer Pensionierung zum 1. April 1936 setzte Margarete Czwalina sich nicht zur Ruhe. 1940 veröffentlichte sie ein Portrait über die Oberin Anna Margarete van Delden (1858-1938) . Bis 1942 blieb sie Oberin des Bezirks Kassel. Noch im ho­hen Alter nahm sie aktiv am Leben der Schwesternschaft teil und unterrichtete an der Kasseler Diakonieschule.

Eine besondere Ehre wurde ihr noch zu Leb­zeiten zuteil, als auf Vorschlag von Oberin Katharina Wittenburg das Erholungsheim für Diakonieschwestern den Namen „Margare­tenhaus“ erhielt. Zudem rief Vorstandsoberin Hanna Erckel (1900-1972)  im Jahre 1949 das nach ihr benannte „Margareten­werk“ ins Leben. Hierbei handelte es sich um eine Erziehungs- und Bildungseinrichtung, die berufslose Mädchen im Alter von zirka 16 bis 18 Jahren aufnahm, und diese anfangs ein halbes, später ein ganzes Jahr theoretisch wie praktisch mit diakonischer Arbeit vertraut machte.

Margarete Czwalina starb am 3. Oktober 1959. Wenige Tage später fand sie ihre letzte Ruhestätte auf dem Friedhof in Kassel-Wah­lershausen neben ihrer Freundin Katharina Wittenburg.


Literatur

Bellardi, Werner (Hrsg.): 1916/1966. Fünfzig Jahre Zehelendorfer Verband für evangelische Diakonie. Berlin [1966].

Berger, Manfred: Margarete Czwalina. In: Biogra­phisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Band XXV. Begründet und herausgegeben von Fried­rich Wilhelm Bautz. Fortgeführt von Traugott Bautz. Traugott Bautz. Herzberg 2005, Spalten 189-194.

Cleve, E. von: Aus dem Leben unserer Frau Oberin Czwalina. In: Die Diakonieschwester, 46. Jg., 1950, Seite 19-20.

Czwalina, Margarete: Ergänzungsvortrag. In: Blätter aus dem Evangelischen Diakonieverein, 19. Jg., 1915, Seite 198-200.

Czwalina, Margarete: Vereinsnachrichten: In: Blätter aus dem Evangelischen Diakonieverein, 24. Jg., 1920, Seite 86.

Czwalina, Margarete: Einsegnung und Schwes­terntag. In: Blätter aus dem Evangelischen Dia­konieverein, 27. Jg., 1923, Seite 37.

Czwalina, Margarete: Am Karren der Gewöhnlich­keit. In: Blätter aus dem Evangelischen Diako­nieverein, 27. Jg.,1923, Seite 42.

Czwalina, Margarete: Einsegnung und Schwes­terntag. In: Blätter aus dem Evangelischen Dia­konieverein, 27. Jg., 1923, Seite 50.

Czwalina, Margarete: Richtfest unseres Alters­heims. In: Blätter aus dem Evangelischen Dia­konieverein, 28. Jg., 1924, Seite 44-46.

Czwalina, Margarete: Schwesterntag. In: Blätter aus dem Evangelischen Diakonieverein, 28. Jg., 1924, Seite 46.

Czwalina, Margarete: Friedrich-Zimmer-Haus. In: Blätter aus dem Evangelischen Diakonieverein, 28. Jg., 1924, Seite 46-47.

Czwalina, Margarete: Einweihung unseres Fried­rich-Zimmer-Hauses. In: Blätter aus dem Evan­gelischen Diakonieverein, 29. Jg.,1925, Seite 30-31.

Czwalina, Margarete: Briefkasten. In: Blätter aus dem Evangelischen Diakonieverein, 29. Jg., 1925, Seite 50.

Czwalina, Margarete: Bericht über den Schwes­terntag am 24. September 1925. In: Blätter aus dem Evangelischen Diakonieverein, 29. Jg., 1925, Seite 116-117.

Czwalina, Margarete: Unsere Lebensbilanz im Lichte Gottes. In: Blätter aus dem Evangelischen Diakonieverein, 30 Jg., 1926, Seite 167-168.

Czwalina, Margarete: Was gehört zu guter Dis­ziplin für die eigene Person und für den Schwesternkreis? In: Blätter aus dem Evangeli­schen Diakonieverein, 30. Jg., 1926, Seite 187-189

Czwalina, Margarete: Vom Gesundwerden im Kranksein. In: Blätter aus dem Evangelischen Diakonieverein, 31. Jg., 1927, Seite 44-46.

Czwalina, Margarete: Wie verwirkliche ich meine Ideale im Schwesternleben? In: Blätter aus dem Evangelischen Diakonieverein, 31. Jg., 1927, Seite 59-61.

Czwalina, Margarete: Unsere Schwesterngemein­schaft von dem Gesichtspunkt der Verantwor­tung. In: Blätter aus dem Evangelischen Diako­nieverein, 31. Jg., 1927, Seite 104-106.

Czwalina, Margarete: Ein Führer. In: Blätter aus dem Evangelischen Diakonieverein, 32. Jg., 1928, Seite 36-37.

Czwalina, Margarete: Die Frauen des Neuen Testaments. In: Blätter aus dem Evangelischen Diakonieverein, 32. Jg., 1928, Seite 49-51.

Czwalina, Margarete: Einweihung des neuen Heimathauses. In: Blätter aus dem Evangeli­schen Diakonieverein, 32. Jg., 1928, Seite 64-66.

Czwalina, Margarete: Jesus Sirach. In: Blätter aus dem Evangelischen Diakonieverein, 32. Jg., 1928, Seite 106-108.

Czwalina, Margarete: Bibelfreizeit in Tabarz 5. bis 12. Mai 1928. In: Blätter aus dem Evangelischen Diakonieverein, 32. Jg., 1928, Seite 119-121.

Czwalina, Margarete: Einsegnung und Schwes­terntag. In: Blätter aus dem Evangelischen Dia­konieverein, 32. Jg., 1928, Seite 170-171.

Czwalina, Margarete: Geschichte des deutschen Kinderliedes. In: Blätter aus dem Evangelischen Diakonieverein, 34. Jg., 1930, Seite 154-156.

Czwalina, Margarete: Selbstmord als Brudernot und Schwestersorge. In: Blätter aus dem Evan­gelischen Diakonieverein, 37. Jg., 1933, Seite 33-35.

Czwalina, Margarete: Meine Fahrt ins Heilige Land. In: Blätter aus dem Evangelischen Diako­nieverein, 37. Jg., 1933, Seite 131-133 und Seite 144-146.

Czwalina, Margarete: Zeitenwende. In: Blätter aus dem Evangelischen Diakonieverein, 37. Jg. 1933, Seite 142-143.

Czwalina, Margarete: Vierzig Jahre Evangelischer Diakonieverein. In: Blätter aus dem Evangeli­schen Diakonieverein, 38. Jg., 1934, Seite 103-105.

Czwalina, Margarete: Bericht über den Herbst-Schwesterntag am 13. September 1934. In: Blätter aus dem Evangelischen Diakonieverein, 38. Jg., 1934, Seite 211-213.

Czwalina, Margarete: Zu Herrn Pastor Pilgrams 25-jährigem Jubiläum am 1. Februar 1935. In: Blätter aus dem Evangelischen Diakonieverein, 39. Jg., 1935, Seite 65-66.

Czwalina, Margarete: Unsere Frau Oberin van Delden. Evangelischer Diakonieverein. Berlin-Zehlendorf 1940.

Czwalina, Margarete: Briefkasten. In: Die Diako­nieschwester. Neue Folge der Blätter aus dem Evangelischen Diakonieverein und dem Zehlen­dorfer Verband für evangelische Diakonie, 47. Jg., 1951, Seite 122.

Czwalina, Margarete: Ich wandle fröhlich. In: Die Diakonieschwester. Neue Folge der Blätter aus dem Evangelischen Diakonieverein und dem Zehlendorfer Verband für evangelische Diakonie, 47. Jg., 1951, Seite 122.

Czwalina, Margarete: Ich grüße unser Neues Heimathaus zum 25-jährigen Bestehen. Ich wandle fröhlich. In: Die Diakonieschwester. Neue Folge der Blätter aus dem Evangelischen Diako­nieverein und dem Zehlendorfer Verband für evangelische Diakonie, 49. Jg., 1953, Seite 55.

Czwalina, Margarete: Frau Oberin van Delden spricht zu uns. In: Die Diakonieschwester. Neue Folge der Blätter aus dem Evangelischen Diako­nieverein und dem Zehlendorfer Verband für evangelische Diakonie, 50. Jg., 1954, Seite 147-148 und Seite 165-166.

Czwalina, Margarete: Wenn ich noch einmal an­fangen könnte. In: Die Diakonieschwester. Neue Folge der Blätter aus dem Evangelischen Diako­nieverein und dem Zehlendorfer Verband für evangelische Diakonie, 55. Jg., 1959, Seite 9-10.

Katscher, Liselotte: Krankenpflege und „Drittes Reich“. Der Weg der Schwesternschaft des Evangelischen Diakonievereins 1933-1939. Dia­konie. Reutlingen 1990 (Zweite Auflage 1994), Seite 263.

Kracker, Ingrid von: Was wir ihnen danken (4). Margarete Czwalina. In: Die Diakonieschwester. Neue Folge der Blätter aus dem Evangelischen Diakonieverein und dem Zehlendorfer Verband für evangelische Diakonie, 65. Jg., Nr. 4, April 1969, Seite 77.

Kracker von Schwartzenfeldt, Ingrid: Auftrag und Wagnis. Der Weg des Evangelischen Diakonie­vereins. Christlicher Zeitschriftenverlag. Berlin 1969.

Kracker von Schwartzenfeldt, Ingrid: Lebensbilder aus dem Diakonieverein. Christlicher Zeitschrif­tenverlag. Berlin 1975.

Martin, B.: Hymnus des Glaubens. Margarete Czwalina zum 80. Geburtstag. In: Quatember, 13. Jg., 1950, Seite 108-109.

Mieth, Fritz: Frauen in Dienst und Verantwortung. Der Evangelische Diakonieverein und seine Schwesternschaft (Die Schwesterngemeinde, Band 6). Christlicher Zeitschriftenverlag 1954.

Schomerus, Hanna: Christus war ihr Leben. In: Die Diakonieschwester, 51. Jg., 1955, Seite 209-210.

Schomerus, Hanna: Diakonie im Aufbruch. Drei Lebensbilder aus den Anfängen des Ev. Diako­nievereins und seiner Schwesternschaft. Christ­licher Zeitschriftenverlag. Berlin 1961.

www.ev-diakonieverein.de/diakonieverein/personen.html.

Bildquelle: Die Diakonieschwester, 65. Jg., Nr. 4, April 1969, Seite 77.

CZWALINA, Margarete

Version vom: 
2014-02-20

Zitation

Hubert Kolling. (Hrsg.): 

Kolling, H., Beitrag von Hubert Kolling, in: Biographisches Lexikon zur Pflegegeschichte. Who was who in Nursing history. Band 5. hpsmedia, 2014. S. 38-43

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