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Jun 07, 2020 Last Updated 11:41 AM, May 20, 2020

Who was who in nursing history: CAHEN, Fritz
CAHEN, Fritz
Artikel von: Hubert Kolling
Erschienen in Band 5, Seite(n) 30-33.
 

Biographie

Das 1869 eingeweihte jüdische Krankenhaus in Köln gehörte zu den modernsten Anstalten seiner Zeit. Zunächst im Severinsviertel zwi­schen Silvan- und Annostrasse gelegen, ge­noss das jüdisch gestiftete, aber überkonfes­sionell ausgerichtete „Israelitische Asyl für Kranke und Altersschwache“ eine große Wertschätzung auch bei Nichtjuden. Sie machten um die Jahrhundertwende rund acht­zig Prozent der Patienten aus. Nachdem trotz zweimaliger Erweiterung die Gebäude mehr als ausgelastet waren, ging man in den 1890er Jahren an die Konzeption eines Neubaus. Nach einer wiederum großzügigen Schenkung 1908 auf einem weitläufigen Areal an der Ottostraße im Stadtteil Ehrenfeld eröffnet, entsprachen dessen Einrichtungen laut dem langjährigen leitenden Arzt Dr. Benjamin Auerbach (1855-1940)  „den höchsten Anforderungen der zeitgenössischen Medizin an Technik und Hygiene“. Zudem blieb das Asyl mit seinem Kranken- und Infektions­haus, Alters- und Schwesternheim sowie Wirtschafts- und anderen Gebäuden „wich­tigste Instanz jüdischer Selbsthilfe in Köln“ bis zum 1. Juni 1942, wo es von den städti­schen Behörden beschlagnahmt und geräumt wurde. Das jüdische Personal, jüdische, teils schwerkranke Patienten und betagte Bewoh­ner inhaftierte man zunächst im Lager Mün­gersdorf. Von dort wurden sie deportiert; fast niemand überlebte.

Seit 1892 wirkte in der neu geschaffenen chi­rurgischen Abteilung des Kölner jüdischen Krankenhauses Sanitätsrat Dr. Fritz Cahen. Während Benjamin Auerbach  die Leitung der Inneren Medizin übernahm, war Fritz Cahen von 1895 bis zu seinem Tod 1929 Chefarzt der chirurgischen Abteilung, in der damals auch die gynäkologischen Erkrankungen be­handelt wurden.

Fritz (Siegfried) Cahen wurde am 13. Sep­tember 1861 in Köln-Mühlheim in einer an­gesehenen und wohlhabenden Familie gebo­ren. Seine Eltern waren der Kaufmann und Fabrikant Moses Cahen und dessen Ehefrau Johanna, geborene Meyer. Nach dem Studium der Medizin promovierte Fritz Cahen 1885 mit einer Dissertation über „Carcinom und Phthise“ in Straßburg zum „Dr. med.“, wobei er im selben Jahr seine Approbation erhielt. Danach arbeitete er zunächst am Koch´schen Institut in Berlin, dann (1886/87) am Patholo­gischen Institut der Senckenberg Stiftung in Frankfurt am Main. Während seiner anschlie­ßenden Tätigkeit als Assistenzarzt (1887 / 1888) im Bürgerhospital in Köln entschied er sich für die Chirurgie als Spezialfach, nach­dem er mehrere Jahre(1888/90), ebenfalls als Assistenzarzt, an der Chirurgischen Univer­sitätsfrauenklinik in Greifswald und (1890) in der Universitätsfrauenklinik in München ge­wirkt hatte. 1890 ließ er sich in Köln als Facharzt für Chirurgie nieder.

Fritz Cahen, der mit Antonie Scharf verhei­ratet war und in der Blaubach 63, später in der Bismarkstraße 5 in Köln wohnte, veröffent­lichte zahlreiche Beiträge in medizinischen Fachzeitschriften, unter anderem „Reduk­tionsvermögen der Bakterien“ in der „Zeit­schrift für Hygiene“; „Infarkt des Leistenho­dens durch Torsion des Samenstranges“ in der Deutschen Zeitschrift für Chirurgie; „Myosi­tis ossificans“, ebenda; „Bildung eines künst­lichen Choledochus mittels Drainrohres“, ebenda; „Behandlung der Luxatio humeri cum fractura capitis“, ebenda; „“Chirurgische Be­handlung des Kardiospasmus“, in der Mün­chener Medizinischen Wochenschrift; „Be­handlung der Navel- und Bauchbrüche“ im Archiv für Gynäkologie; „Kastration bei Mammakarzinom“ in der Deutschen Zeit­schrift für Chirurgie; „Akute Magendilata­tion“ in der Münchener Medizinischen Wo­chenschrift; „Osteoplastische Freilegung der Augenhöhle“ im Zentralblatt für Chirurgie; „Überbrückung von Nervendefekten“, ebenda; „Störung des Dekanulements bei Thymushyperplasie“ in der Münchener Medi­zinischen Wochenschrift.

Nach Ansicht von Zeitgenossen (1913) war Fritz Cahen „speziell auf dem Gebiete der Chirurgie eine anerkannte Autorität“. Wäh­rend des Ersten Weltkriegs (1914-1918) ar­beitete er weiterhin im Kölner Asyl bezie­hungsweise deren Lazarettabteilung. Neben seinem ärztlichen Wirken war er unter ande­rem von 1921 bis 1923 Erster Vorsitzender des Allgemeinen ärztlichen Vereins Köln.

Im Hinblick auf die Krankenpflege ist bedeut­sam, dass er sich wie Benjamin Auerbach oder sein Kollege Dr. Gustav Feldmann (1872-1947)  in Stuttgart aktiv für die Ausbildung von jüdischen Krankenschwes­tern einsetzte. Von daher war es für ihn keine Frage, dass er von Anfang an – seit 1899 im Vorstand des „Vereins für jüdische Kranken­pflegerinnen“ in Köln mitarbeitete.

Nachdem es nach langer Diskussion innerhalb der jüdischen Gemeinden und Verbände über die Notwendigkeit einer speziellen Heranbil­dung jüdischen Pflegepersonals 1893 in Frankfurt am Main zur Gründung des ersten Vereins für jüdische Krankenpflegerinnen in Deutschland gekommen war, hatte das Kölner Asyl noch im gleichen Jahr mit dem Verein Kontakt aufgenommen, um mit ihm über eine Zusammenarbeit zu verhandeln. Es war damit eine der ersten jüdischen Anstalten, die bereit waren, das neue Angebot zu nutzen. Der Frankfurter Verein empfahl eine seiner Schwestern – Frieda Brüll (1866-1942)  – nach Köln, die dort als Oberin die gesamte Leitung von Pflege, Wirtschaft und Hausver­waltung übernahm. Verbunden mit der Über­nahme von Schwestern aus Frankfurt am Main erklärte sich das Kuratorium bereit, dem Frankfurter Verein das Asyl als Ausbildungs­stätte für Pflegerinnen zur Verfügung zu stel­len, eine Aufgabe, die man als gleichermaßen bedeutsam für die Krankenpflege ansah wie für „die sociale Förderung jüdischer Mäd­chen.“ 1893 nahm man zwei, Anfang 1894 eine weitere Schülerin auf, denen das Kurato­rium „Lerneifer“, „Dienstbeflissenheit“ und „Gewissenhaftigkeit“ in der Krankenpflege bescheinigte. Der Beginn dieser Ausbil­dungstätigkeit war dabei bereits mit weiterge­henden Vorstellungen verknüpft. Man dachte daran, die Zahl der jüdischen Pflegerinnen rasch zu erhöhen, und äußerte schon 1894 die Hoffnung, „daß in nicht zu ferner Zeit [...] jüdische Krankenschwestern auch in unserer Stadt für die Pflege Kranker jeder Confession bereit stehen“ könnten.

Da sich mit dem geplanten Neubau des Asyls die pflegerische Arbeit ausweitete, überlegte das Kuratorium Ende 1898 konkrete Schritte, um einen Kölner Verein für jüdische Kran­kenpflegerinnen zu gründen. Der Erfolg der jüdischen Krankenpflegevereine in Frankfurt am Main und Berlin ermutigte die Kölner Planung, denn beide Organisationen standen „in blühender Wirksamkeit“ und widerlegten Befürchtungen, die häufig in Hinblick auf die Akzeptanz jüdischer Pflegeorganisationen geäußert wurden. Ihre Tätigkeit zeigte zum einen, dass es eine ausreichende Zahl jüdi­scher Frauen gab, die bereit waren, „freudig den ehrenvollen, aber auch schweren Beruf der Krankenpflege zu ihrer Lebensaufgabe“ zu wählen, zum anderen, dass sie dabei den „Wettbewerb mit den Krankenschwestern der anderen Confessionen“ aufnehmen konnten und schließlich, dass das Angebot jüdischer Krankenpflege von Gemeinden und Institu­tionen rasch angenommen wurde, sich inzwi­schen sogar ein starkes Bedürfnis nach jüdi­schen Krankenpflegerinnen bemerkbar machte.

In Köln entschloss man sich einen Schwes­ternverband zu gründen, der zugleich Ausbil­dung, Fortbildung, Leitung, Beaufsichtigung und materielle Versorgung der Schwestern leisten sollte. Um die Zielsetzung des ge­planten Vereins vorzustellen, luden das Ku­ratorium des Asyls und die jüdische Ge­meinde gemeinsam für Anfang Januar 1899 zu einer Versammlung in der Rheinlandloge ein. Nachdem man hierbei die Vereinsgrün­dung beschlossen hatte, begannen sogleich die Beratungen für einen Vereinsstatus. Gleichzeitig setzte man auch Bestimmungen für eine Pensions-Stiftung fest, mit der die Altersversorgung der zukünftigen Kranken­pflegerinnen gesichert werden sollte. Schließ­lich wählte die Versammlung einen ersten Vorstand, dem auch Fritz Cahen angehörte. In einem noch im gleichen Monat versandten Rundbrief stellte der neue Verein seine Ziele potentiellen Förderern vor. Dabei betonte er nicht nur die Notwendigkeit jüdischer Kran­kenpflegerinnen für das Kölner Asyl, sondern verwies auf einen allgemeinen Bedarf an jüdi­schem Pflegepersonal. Aufgabe des Vereins sei es deshalb, so bald wie möglich Schwes­tern „überall in die westlichen Provinzen Deutschlands zur Dienstleistung“ zu ent­senden.

Durch die Kölner Vereinsgründung war die enge Verbindung zum Frankfurter Verein überflüssig geworden und konnte gelöst wer­den. Die Kontinuität in der pflegerischen Leitung des Asyls blieb jedoch erhalten, da Oberin Frieda Brüll und Schwester Julie Strauss aus dem Frankfurter Verein austraten und sich dem Kölner Verein anschlossen. Frieda Brüll übernahm neben ihrem bisheri­gen Amt als Oberin des Asyls auch das als Oberin der Kölner Schwestern, Julie Strauss wurde auch in diesem Amt ihre Stellvertre­terin.

Nachdem der preußische Staat im Mai 1907 Vorschriften für die Ausbildung von Kran­kenpflegepersonen erlassen hatte, beauftragte auch eine Reihe von Kölner Institutionen die Anerkennung als staatliche Prüfungseinrich­tungen, unter ihnen als eine der Ersten die Pflegerinnenschule des Vereins für jüdische Krankenpflegerinnen. Sie erhielt im Juli 1908 die Anerkennung des Staates und durfte seither, zusammen mit dem Asyl als „Prü­fungsstation“ staatliche Prüfungen durchfüh­ren.

Bereits 1905 war der Deutsche Verband Jüdi­scher Krankenpflegerinnenvereine (DVJK) als Dachverband der einzelnen Pflegerinnen­vereine gegründet worden. Er versuchte im Laufe der folgenden Jahre, für verschiedene Bereiche, etwa für die Aufgabenstellung, die Ausbildung sowie für Gehalt und Pension der Schwestern, einheitliche Regelungen zu schaffen. Der Kölner Verein hatte bereits bei den Vorbereitungen zur Verbandsgründung mitgewirkt, wobei neben Benjamin Auerbach auch Fritz Cahen an der Entstehung „regen Anteil“ hatte.

Nach kurzer Krankheit starb Fritz Cahen am 15. Oktober 1929 in Köln und wurde auf dem Jüdischen Friedhof Köln-Bocklemünd beer­digt. Mit ihm verlor das Israelitische Asyl „eine prägende Persönlichkeit“, Dr. Benjamin Auerbach seinen engsten Mitarbeiter. In ei­nem in der „Kölnischen Zeitung“ erschiene­nen Nachruf betonte das Kuratorium die große Bedeutung Cahens für Arbeit und Auf­bau des Asyls: „Der Verewigte hat fast 40 Jahre hindurch mit treuer Hingabe seine ärzt­liche Kunst in den Dienst unseres Kranken­hauses gestellt und zu dessen Entwicklung von kleinsten Anfängen an zu seiner heutigen Bedeutung in hervorragendem Maße beige­tragen. Durch seine humane Gesinnung und sein freundliches Wesen hat er sich das un­eingeschränkte Vertrauen und die Anhäng­lichkeit seiner Patienten und Mitarbeiter zu sichern gewusst. Uns war er ein treuer Freund und Berater, dessen Verlust für die Anstalt und uns selbst unersetzlich ist.“

Auch der Vorstand des Vereins für jüdische Krankenpflegerinnen erinnerte an das lang­jährige Engagement von Fritz Cahen: „Seit der Gründung des Vereins im Jahre 1899 dem Vorstande angehörend, hat der Verstorbene nicht nur an der Leitung der Geschäfte den regsten Anteil genommen, sondern auch um die Heranbildung und Berufsertüchtigung der jüdischen Schwesternschaft überhaupt sich die größten Verdienste erworben. Unsere Schwesternschaft verliert in ihm einen treuen Freund und gütigen Berater, wir einen durch Sachkenntnis und vornehme Gesinnung in gleicher Weise ausgezeichneten Mitarbeiter.“

Ein Nachruf in der Presse würdigte schließ­lich auch die über die Grenzen des Israeliti­schen Asyls hinaus reichende Wirkung und Anerkennung Cahens: „Bei seinen Berufsge­nossen wie auch in der Bevölkerung erfreute Dr. Cahen sich eines hohen Ansehens, das sich auf seinen diagnostischen Scharfblick und seine ungewöhnlichen technischen Leis­tungen, nicht zum Wenigsten aber auch auf seine ganze Persönlichkeit gründete. Seine vorbildliche Pflichttreue und die ideale Be­rufsauffassung, die ihn beseelte, gaben ihm das Gepräge eines echten Arztes im hippo­kratischen Sinne, der für die Nöte der sich ihm anvertrauenden Kranken ein warmes Herz hatte. Für seinen weiten Blick als Arzt, der über die engen Grenzen seines Sonder­fachs weit hinaussah, zeugt eine große Zahl vortrefflicher Arbeiten aus den verschiedens­ten Gebieten der medizinischen Wissenschaft. Welche Wertschätzung ihm seine Berufsge­nossen entgegenbrachten, erhellt aus der Tat­sache, dass er in verschiedenen Fachvereini­gungen eine führende Rolle spielte. [...] Sein Heimgang bedeutet einen schwer zu ersetzen­den Verlust.“

Im Mai 1930 wurde im Asyl eine von dem Bildhauer Benno Elkan (1877-1960) gestal­tete Gedenkplatte für Dr. Fritz Cahen einge­weiht. Den Antisemitismus und die Judenver­folgung während der Zeit des Nationalsozia­lismus (1933-1945) erlebte Fritz Cahen nicht mehr. Während seinem früheren Kollegen Benjamin Auerbach ebenso wie der Kranken­schwester Rosa Rauner (1889-1972)  die Emigration gelang, wurden andere jüdische Pflegekräfte des Kölner Asyls vertrieben oder ermordet, so etwa Ruth Sophie Lilienfeld (1917-1944) , Irma Ransenberg (1893-1944)  oder Sophie Sondhelm (1887-1944) .


Literatur

Auerbach, Benjamin: Israelitisches Asyl für Kranke und Altersschwache, Silvanstrasse 12/14. In: Köln in hygienischer Beziehung. Fest­schrift für die Teilnehmer an der XXIII. Ver­sammlung des Deutschen Vereins für öffentliche Gesundheitspflege, herausgegeben von Eduard von Lent. Verlag Dr. von M. Dumont Schauberg. Köln 1898, Seite 302-303.

Auerbach, Benjamin: Vereine für Kranken­schwestern. In: Allgemeine Zeitung des Juden­tums, 64. Jg., Nr. 47 vom 23. November 1900, Seite 560-561.

Auerbach, Benjamin: Das Israelitische Asyl für Kranke und Altersschwache. In: Naturwissen­schaft und Gesundheitswesen in Cöln. Fest­schrift für die Teilnehmer an der 80. Versamm­lung der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte in Cöln, herausgegeben von Peter von Krautwig. Bachem. Cöln 1908, Seite 466-477.

Auerbach, Benjamin: Jüdische Krankenhäuser. In: Der Orden Bne Briss. Mitteilungsblatt der Groß­loge für Deutschland VIII UOBB, Festnummer zum Ordenstage Oktober 1928, Seite 159-162.

Becker-Jákli, Barbara: Das jüdische Krankenhaus in Köln. Die Geschichte des Israelitischen Asyls für Kranke und Altersschwache 1869 bis 1945 (Schriften des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln, Band 11). Emons. Köln 2004.

Cahen, Fritz: Carcinom und Phthise. Dissertation. Straßburg 1885.

Deutscher Chirurgenkalender. Verzeichnis der deutschen Chirurgen und Orthopäden mit Bio­graphien und biographischen Skizzen. Heraus­gegeben von A. Borchard und W. Brunn. Bear­beitet von Friedrich Michelsson. „. Auflage. Barth. Leipzig 1926.

Israelitisches Asyl für Kranke und Altersschwache zu Köln. Bericht über die Jahre 1874-1905. Köln 1875-1906.

Israelitisches Asyl für Kranke und Altersschwache zu Köln. Bericht über die Wirksamkeit während des 25jährigen Bestehens und Rechnungs-Ablage pro 1893. Köln 1894.

Steppe, Hilde: „... den Kranken zum Troste und dem Judentum zur Ehre...“ Zur Geschichte der jüdischen Krankenpflege in Deutschland. Mabuse. Frankfurt am Main 1997.

Verein für jüdische Krankenpflegerinnen zu Köln. Bericht über die Jahre 1899-1918. Köln 1900-1919.

CAHEN, Fritz

Version vom: 
2014-02-20

Zitation

Hubert Kolling. (Hrsg.): 

Kolling, H., Beitrag von Hubert Kolling, in: Biographisches Lexikon zur Pflegegeschichte. Who was who in Nursing history. Band 5. hpsmedia, 2014. S. 30-33

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